Die Eröffnungsveranstaltung

Nähere Informationen in Kürze.

Die Abschlussparty

Nähere Informationen in Kürze.

Anreisetag: 26.08.2019 bis 12 Uhr

Abreisetag 02.09.2019 nach dem Frühstück 

Seminarprogramm

1. Avicenna-Studienwerk

„Muslimisch Gestalten! Eine Community im Aufbruch?“
Eine Demokratie lebt von der Stärke ihrer Zivilgesellschaft. Unsere Einwanderungsgesellschaft hat auch unmittelbare Auswirkungen auf unsere Zivilgesellschaft: Sie ist den vergangenen Jahren diverser und bunter geworden. Muslimische zivilgesellschaftliche Akteure gestalten unsere Demokratie tagtäglich mit. Im Fokus des Seminars stehen u.a. folgende Fragen: Was zeichnet die muslimische Zivilgesellschaft aus? Wer sind die Akteure, was sind ihre Themen? Wie gestalten Muslime auf lokaler Ebene unsere Demokratie mit? mehr...

 

2. Cusanuswerk

„Die Demokratie retten? Zum Verhältnis von Medien und Gesellschaft“
„Unterwegs um die Demokratie zu retten?“. So spottete ein altgedienter Parlamentskorrespondent über Kollegen, die sich zu wichtig nehmen. Doch klingt dies heute nicht anders, ein Funke mehr Wahrheit als Spott? Wie steht es also um die Pressefreiheit? Werden Medien noch als wesentlicher Faktor demokratischer Gesellschaften betrachtet? Diesen und weiteren Fragen geht dieses Seminar aus theoretischer wie praktischer Sicht auf den Grund. mehr...

 

3. Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

„Aus der Geschichte lernen? Umkämpfte Narrative“
Die bundesdeutsche Erinnerungspolitik ist umkämpft wie lange nicht: Die öffentliche Erinnerung an die Shoah wird regelmäßig in Frage gestellt, ein Bundestagsabgeordneter tut den Nationalsozialismus als „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte ab. Auch innerjüdisch werden konfligierende historische Narrative und deren erinnerungspolitische Repräsentanzen ausgehandelt. Mit neuer Brisanz stellen sich die alten Fragen: Was und vor allem wie können wir aus der Geschichte lernen? Was bedeutet die (Um)Deutung der Geschichte und die Durchsetzung konkurrierender, „alternativer“ historischer Narrative für Gegenwart und Zukunft unserer Demokratie? Diesen Fragen soll anhand von historischen und zeitgenössischen Quellen nachgespürt werden. mehr...

 

4. Evangelisches Studienwerk Villigst

"Raus aus der Komfortzone – Demokratie als Lebensform"
Die Demokratie scheint an Strahlkraft verloren zu haben: Allenthalben wird ihr Niedergang ausgerufen. Das Vertrauen in die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten als Bürger*innen sinkt. „Politikverdrossenheit“ ist eine seit Jahren gängige Diagnose. Nutznießer dieser – vermeintlichen oder echten – Krise sind Radikale und Extremisten am politischen Rand. Doch wovon reden wir eigentlich, wenn wir von Demokratie reden? Und warum könnte es ein Gesellschafts- und Politikmodell sein, für das sich das Kämpfen lohnt? mehr...

 

5. Friedrich-Ebert-Stiftung

„Demokratie unter Druck! – Den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken“
Die Demokratie steht unter Druck. Nationalistische Tendenzen nehmen zu. Einmal mehr wird klar: Demokratie ist nichts, was man einmal für alle Zeiten erringt, sie kann nur erhalten bleiben, wenn sie neue Herausforderungen meistern kann. Auch in Deutschland gilt es, sich der Demokratie, ihrer Institutionen und ihrer Grundwerte erneut zu versichern. Nach einer kritischen Analyse werden wir den Blick nach vorne werfen: Wie können wir den demokratischen Grundkonsens weiterentwickeln? Wie können Politik, Medien und Zivilgesellschaft auf die Bedrohung der Demokratie effektiv reagieren? Wie stärken wir eine offene, pluralistische und demokratische Gesellschaft? mehr...

 

6. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

„zuhören – verstehen – streiten! Demokratie und Streitkultur“
Die Kultur des Konflikts gehört zur demokratischen Auseinandersetzung einer jeden pluralistischen Gesellschaft und ist unvermeidbar für ihr Vorankommen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit möchte mit ihrem Programm zur Sommerakademie der Begabtenförderungswerke die Streitkultur in politischen Kontroversen und gesellschaftlichen Diskursen thematisieren und dabei den Fokus weniger auf politische Positionen als vielmehr auf die Kultur und Qualität der Auseinandersetzung legen. mehr...

 

7. Hans-Böckler-Stiftung

„Demokratie in der digitalen Arbeitswelt“
Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran. Immer weniger lassen sich Lebens- und Arbeitswelt voneinander abgrenzen. Das hat auch Folgen für die betriebliche und überbetriebliche Mitbestimmung und für das fragile Gleichgewicht zwischen Kapital und Arbeit. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Seminar mit der Frage, welche Mitbestimmungsformen den digitalen Kapitalismus der Zukunft prägen werden und welche adäquaten Lösungswege in der Gegenwart zu finden sind. mehr...

 

8. Hanns-Seidel-Stiftung

„Erinnerung lebendig halten – Rechtsstaat verteidigen – Demokratie stärken“
Wenn der Großteil einer Gesellschaft Unrecht und Ausgrenzung zulässt, kann Ungeheuerliches geschehen. Dies führt uns die Zeit des Nationalsozialismus deutlich vor Augen. Aus der Verantwortung, Vergleichbares nie wieder geschehen zu lassen, basiert unser Grundgesetz, in dem die freiheitlich-demokratischen Grundwerte unserer Gesellschaft festgeschrieben sind. Allerdings –auch das lehrt uns die Geschichte sowie auch die Gegenwart – sind die demokratischen Strukturen unserer Gesellschaft nicht unerschütterlich. Auch sie sind in Gefahr, angegriffen und zerstört zu werden. Deshalb müssen sie immer wieder von Neuem verteidigt werden. Insbesondere die junge Generation ist gefordert, mit ihrem Engagement sich für die Stärkung der Demokratie und für die Wahrung der Menschenrechte einzusetzen. mehr...

 

9. Heinrich-Böll-Stiftung

„Argumentationstraining gegen rechte Parolen – für eine anspruchsvolle Diskussionskultur“
Was sind ausgrenzende Parolen, wie wirken sie, wie kann man sie erkennen und ihnen zivilcouragiert begegnen? Das Argumentationstraining soll die Teilnehmenden gegenüber diskriminierenden Parolen sensibilisieren und informieren. Gemeinsam werden Handlungsstrategien zum Umgang mit rechten Parolen vermittelt. Dabei werden die Stärken und Überzeugungen der Teilnehmenden für einen demokratischen Umgang mit rechten Parolen nutzbar gemacht. mehr...

 

10. Konrad-Adenauer-Stiftung

„Den Gordischen Knoten lösen – Zur Bedeutung des Kompromisses in der Demokratie“
Demokratische Prozesse sind ohne Kompromissbereitschaft nicht zu denken. In unserem Workshop werden wir uns sowohl mit historischen als auch gegenwärtigen Kompromissen auseinandersetzen und auf den Einfluss populistischer Strömungen eingehen. Grundlage hierfür bieten philosophische Texte zu Toleranz und Ethik. Die Seminarteilnehmenden werden im Vorfeld die Gelegenheit haben hierzu eigene Beiträge vorzubereiten. mehr...

 

11. Rosa-Luxemburg-Stiftung

„Demokratie – Imperiale Lebensweise – Degrowth“
Demokratische Teilhabe, Rechtsstaatlichkeit und soziale Standards funktionieren in den Kernstaaten des kapitalistischen Weltsystems nur auf Grundlage eines immensen, wenn auch äußerst ungleich verteilten Wohlstands, der auf Kosten der großen Mehrheit der Weltbevölkerung geht. In unserem Seminar werden wir uns zum einen mit sozialwissenschaftlichen Ansätzen beschäftigen, die diese „Externalisierung“ der sozialen und ökologischen Kosten unseres Lebens in Regionen des Globalen Südens untersuchen. Zum anderen werden wir uns mit Aktivist*innen treffen, die sich in verschiedenen Kontexten für demokratische Gegenentwürfe stark machen. mehr...

 

12. Stiftung der Deutschen Wirtschaft

„Freiheit gestalten. Wann sind Demokratie und Marktwirtschaft gemeinsam stark?“
Liberale Demokrat*innen und Anhänger*innen des freien Marktes scheinen sich einig darin zu sein, dass ein Gemeinwesen am besten ist, das sich Freiheit und Wettbewerb am wenigsten in den Weg stellt. Aber stimmt das? Wie sollten Politik und Wirtschaft geordnet sein, damit Freiheit auf Dauer erhalten bleibt und Markt und Demokratie sich gegenseitig stützen und gemeinsam stark sind? mehr...

 

13. Studienstiftung des deutschen Volkes

Private Beiträge zum Gemeinwohl: Soziale Investitionen, Stiftungen, Engagement und Demokratie“
Die Demokratie lebt nicht nur von Wahlen. Sie lebt von der persönlichen Beteiligung und Verantwortung ihrer Bürgerinnen und Bürger für die öffentlichen Angelegenheiten. Diese Beteiligung geschieht in einer Vielzahl von Formen, Organisationen, mehr oder weniger formalisiert, und aus den unterschiedlichsten Motiven. Einzelne Länder und Gesellschaften weisen dabei sehr unterschiedliche historische Traditionen der Zivilgesellschaft auf. mehr...

 

Rahmenprogramm

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