Themenwerkstatt

Auch in der Zukunft wird Arbeit die zentrale Wohlstandsquelle sein. Doch wie kann eine humane, sozial ausgewogene und zukunftsfähige Gestaltung der Arbeitswelt gelingen? Der Bericht der Kommission "Arbeit der Zukunft" spannt ein vielseitiges Panorama an Entwicklungspfaden und Gestaltungsanforderungen auf. Die zahlreichen Denkanstöße und Debatten, die er enthält, haben wir zu sechs Themenkomplexen verdichtet, um sie in einem Arbeits- und Dialogprozess mit Akteuren aus Gewerkschaften, Betrieben, Wissenschaft und Politik unter dem Dach der Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft“ weiter voranzutreiben. Neben den vier u.g. Themen sind die "Humanisierung der Arbeit 4.0" und die "Suche nach der Digitalisierungsdividende" weitere Arbeitsschwerpunkte der Forschungsstelle. Fragen von "Mitbestimmung 4.0" und "Sozialen Innovationen" behandeln wir als Querschnitt-Themen.

Standards für eine Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Digitalisierung bringt neue Geschäftsmodelle, neue Unternehmensstrategien und neue Formen der Organisation von Arbeit mit sich. Wenn in diesen Strukturen das Arbeitsrecht und betriebliche Mitbestimmung nicht mehr ausreichend greifen, entstehen Schutzlücken für Erwerbstätige – aber auch neue Territorien für gewerkschaftliches Handeln. mehr...

Arbeit aufwerten

Im Zuge der Digitalisierung der Arbeit verändern sich Tätigkeiten, viele werden komplexer, anspruchsvoller, erfordern mehr Koordinierung, Kommunikation, Prozesssteuerung und IT-Kompetenz. Die Bewertung von Arbeit wird zur gesellschaftspolitischen Schlüsselfrage, bei der es um gerechte Entlohnung, um Anerkennung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten geht. mehr...

Beschäftigung der Zukunft und Beruflichkeit 4.0

Wo fallen Arbeitsplätze im Strukturwandel weg, wo entstehen neue Beschäftigungsmöglichkeiten? Wie verändern sich Berufe und Laufbahnen im Wandel der Arbeitswelt? Und wie kann die individuelle Weiterentwicklung von erworbenem Wissen und Fähigkeiten sichergestellt werden? mehr...

Atmende Arbeitszeiten

Zeit wird zur Schlüsselfrage in der digitalen Transformation; gleichzeitig liegt hier auch eine Antwort: Wenn es gelingt, den technischen Fortschritt (also die »digitale Dividende«, von der so häufig die Rede ist) in Zeitsouveränität umzuwandeln, lassen sich andere Probleme wie Vereinbarkeitsfragen, demografischer Wandel oder Strukturwandel entschärfen. mehr...

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