Maria-Weber-Grant Preisträger 2019

Jun.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Fehr

 

Jun.-Prof. Dr.-Ing. Jörf Fehr hat seit 2014 eine Juniorprofessor am Institut für Technische und Numerische Mechanik und Cluster of Excellence Simulation Technology (SRC SimTech) der Universität Stuttgart inne. Er studierte Automatisierungstechnik in der Produktion in Stuttgart und Mechanical Engineering in Madison, Wisconsin, USA. Für seine Dissertation zum Thema Automatisierte Modellreduktion bei elastischen Mehrkörpersystemen wurde Jörg Fehr 2012 mit dem Preis der Thomas Gessmann-Stiftung ausgezeichnet.

Ein Ziel seiner aktuellen Forschung ist die Entwicklung optimaler Menschmodelle für die Simulation von Fahrzeugsicherheitssystemen oder der Mensch-Maschine Interaktion bzw. die Rechenzeitoptimierung von Crashsimulationen durch die Verwendung physikalisch und datenbasierter- Verfahren für die Modellreduktion.

 

 

Dr. Anne-Kristin Kuhnt



Dr. Anne-Kristin Kuhnt studierte an der Universität Rostock und der Lund University in Schweden Demographie. Sie hat 2014 am Max-Planck-Institut für demographische Forschung und an der Universität Rostock zur Stabilität und Umsetzung von Kinderwünschen im Lebensverlauf promoviert. Ihre kumulative Dissertation wurde 2015 von der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD) mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. Gegenwärtig forscht Anne-Kristin Kuhnt als Postdoktorandin an der Universität Duisburg-Essen im Fachbereich Soziologie.

Aktuell forscht sie zur Diversität von Familie in Deutschland und Europa, den individuellen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Nutzung von Reproduktionsmedizin sowie zur Äquivalenz von Lebensbedingungen im Kontext von Migration.

 

 

Dr. Sarah Schulz



Dr. Sarah Schulz, geboren 1982, studierte ev. Theologie in Göttingen, Jerusalem und Berlin. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Altes Testament an der Universität Erlangen-Nürnberg. Dort erfolgte 2015 die Promotion mit einer Arbeit zur Entstehungsgeschichte des Richterbuches, ausgezeichnet mit dem Hanns-Lilje-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

Im Rahmen ihrer Habilitationsschrift untersucht sie die Entwicklung des Amtes des Jerusalemer Hohepriesters in der Perserzeit und hellenistischen Zeit.

 

 

Prof. Dr. Sandhya Sundaresan



Prof. Sandhya Sundaresan studierte Linguistik in Pennsylvania und verfasste im Jahr 2013 ihre Dissertation in Tromsø und Stuttgart. Direkt im Jahr darauf Juniorprofessur erhielt sie eine Juniorprofessur für Syntax an der Universität Leipzig. Dort und auf Feldforschungen in Indien erforscht sie perspektivische Anaphern, d.h. grammatikalische Phänomene, die mit der Perspektive des Sprechenden zusammenhängen.

 

 

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