Aktivitäten

Aus der "Werkstatt"

Die Geschlechterperspektive in der Digitalisierungsdebatte

Gerade unter den Vorzeichen der Digitalisierung ist Gleichstellung ein wichtiges Feld zur Verringerung von sozialer Ungleichheit, zur Stärkung von Gerechtigkeit und Demokratie, aber auch zur wirtschaftlichen Nutzung (weiblicher) Ressourcen. In ihrem Diskussionspapier "Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt" unternehmen die Autorinnen den Versuch, den Blick auf die "Her-Story" im aktuellen Transformationsprozess zu lenken. Begleitend dazu hat die Hans-Böckler-Stiftung eine Literaturstudie von Deborah Oliveira veröffentlicht, die einen Forschungsüberblick über die geschlechtsspezischen Aspekte der Digitalisierungsdebatte liefert.

Zum Diskussionspapier "Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt" (PDF)
Zum Working Paper "Gender und Digitalisierung" (PDF)
"Von der Hausfrau zur Crowdworkerin", zur Online-Ausgabe des Artikels im Tagesspiegel (Website)

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Kerstin Jürgens und Reiner Hoffmann im Interview

"Unsere Bildungsreise mit der Kommission 'Arbeit der Zukunft'"

Im Interview mit dem Magazin Mitbestimmung blicken die Kommissionsvorsitzenden auf die vergangenen zwei Jahre zurück. "Für die Debattenkultur war es gut, nicht nur im Kreis derjenigen zu bleiben, die sowieso schon überzeugt sind", sagt Reiner Hoffmann...

Zum vollständigen Interview (Website)

Video-Beitrag

"Ein ganzheitlicher Blick auf die Arbeitswelt"

Wie werden sich Erwerbstätigkeit, Arbeitsorganisation und Arbeitszeit in Zukunft verändern? Was bedeuten diese Veränderungen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft? Der Kommission ging es um einen "ganzheitlichen Blick darauf, wie sich die Arbeit der Zukunft entwickeln wird", betont Michael Guggemos, Geschäftsführer der Hans-Böckler-Stiftung, im Beitrag anlässlich der Veröffentlichung des Kommissionsberichts.

Zum vollständigen Beitrag (Youtube-Video)

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Abschlussforum der Kommission "Arbeit der Zukunft"

"Wandel basiert auf demokratischen Richtungsentscheidungen"

Ende Juni ist der Abschlussbericht der Kommission "Arbeit transformieren!" erschienen. Anlässlich der Veröffentlichung lud die Hans-Böckler-Stiftung am 27./28. Juni in Berlin zur Debatte und zum gemeinsamen Weiterdenken ein. Die beiden Kommissionsvorsitzenden machten auf dem Abschlussforum "Arbeit der Zukunft" deutlich, dass der Wandel der Arbeitswelt kein Schicksal sei das einem technikgetriebenen Automatismus folge, sondern, dass er auf demokratischen Richtungsentscheidungen basiere.

Zur Veranstaltungsdokumentation (Programm, Mitschnitte und Fotos)
Zum Tagungsbericht im Magazin Mitbestimmung
Zur Printversion des Abschlussberichts auf www.transcript.de

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Interview mit Prof. Kerstin Jürgens

Wie lässt sich die Arbeit der Zukunft gestalten?

Im Rahmen des Foresight-Projekts "d2030" hat Klaus Burmeister mit der Kommissionsvorsitzenden Prof. Kerstin Jürgens über die Herausforderungen und Perspektiven einer Arbeitswelt im digitalen Wandel gesprochen.

"Bevor wir uns der Zukunft zuwenden, schauen wir erst mal zurück!" (zum kompletten Interview)

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8.-10. Mai 2017 in Berlin

re:publica 2017

Welche Rolle spielt die Plattformökonomie in der zukünftigen Arbeitswelt? Gehören Frauen zu den Profiteurinnen der Digitalisierung? Wie sieht der deutsche Zukunftspfad aus? In verschiedenen Sessions diskutierten die Kommissionsmitglieder Prof. Jan Marco Leimeister, Valentina Kerst und Prof. Anke Hassel auf der diesjährigen re:publica über den digitalen Wandel und seine Chancen und Herausforderungen. Auch am Stand der Hans-Böckler-Stiftung drehte sich alles um die Arbeit der Zukunft.

Das war die re:publica 2017

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Interview

"Vielfalt ist Grundlage für Kreativität und Innovationen"

Belegschaften werden zunehmend heterogener, die soziale Vielfalt im Betrieb (z.B. in Form von Geschlecht, Alter, Ethnie, Behinderung, sexueller Orientierung etc.) wird durch die aktuellen Fluchtbewegungen noch verstärkt. Die Frage nach gelingender Integration in Betrieben und Gewerkschaften stellt sich neu. Wie kann Chancengleichheit erreicht werden? Welche Wege müssen Unternehmen einschlagen um Vielfalt noch stärker als produktive Ressource zu nutzen? Dazu Kommissionsmitglied Julia Borggräfe, Head of HR & Corporate Governance bei der Messe Berlin...

3 Fragen an Dr. Julia Borggräfe (PDF)

Interview

3 Fragen an...Markus Grolms

Wie können gute Arbeitsbedingungen in Unternehmen mit internationalen Standorten auch für die Beschäftigten außerhalb Deutschlands etabliert und gesichert werden? Der Konzernbetriebsrat von thyssenkrupp löste diese Frage mit einem internationalen Rahmenabkommen und einem Meldesystem zur Mitbestimmung. Hierfür erhielt thyssenkrupp 2016 den Deutschen Betriebsrätepreis in Silber, zu Recht meint Markus Grolms, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der thyssenkrupp AG und Gewerkschaftssekretär der IG Metall.

3 Fragen an Markus Grolms (PDF)

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Interview

Migration und die Rolle der Gewerkschaften

Freiwillige und forcierte Migration wird in den kommenden 20-30 Jahren ein bestimmendes Thema in Politik und Gesellschaft sein. Die Integration von Migrierenden und Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt und in das hiesige Ausbildungssystem gerate im Zuge dessen zu einer Grundfrage gewerkschaftlicher Politik, meint Prof. Ludger Pries von der Ruhr-Universität Bochum, Kommissionsmitglied und Experte für Migration und Mitbestimmung.

3 Fragen an Prof. Dr. Ludger Pries (PDF)

8./9. Dezember 2016

Sitzung "Migration"

In ihrer letzten von insgesamt sieben Themensitzungen beschäftigte sich die Kommission "Arbeit der Zukunft" mit dem Themenkomplex "Migration". Im Juni 2017 erscheint der Abschlussbericht der Kommission.

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Erste fachöffentliche Tagung am 11.11.2016 in Berlin

Werkstattgespräch der Kommission Arbeit der Zukunft

Am 11. November gab die Kommission „Arbeit der Zukunft“ einen ersten Einblick in ihre Diskussionen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzenden, Reiner Hoffmann und Prof. Kerstin Jürgens, diskutierten Kommissionsmitglieder auf zwei Podien mit spannenden Gästen. mehr ...

Programmflyer zum Werkstattgespräch (PDF)

6./7. Oktober 2016

Sitzung "Arbeitszeiten" und "Einkommen"

Wie können Arbeitszeiten und deren mögliche Regulierung zukünftig gestaltet sein? In ihrer 6. Sitzung beschäftigte sich die Kommission „Arbeit der Zukunft“ zum einen mit der Frage, wie der Wandel der Arbeitswelt die Arbeitszeitrealität vieler Beschäftigter verändert. - Isabel Rothe, Kommissionsmitglied und Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gab hierzu einen ersten Einblick in den gerade erschienenen Arbeitszeitreport 2016. Auch über das Thema "Einkommen" wurde Anfang Oktober debattiert.

Großangelegte Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Arbeitszeitreport Deutschland 2016

Für den Anfang Oktober erschienenen Arbeitszeitreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wurden ca. 20.000 Beschäftigte befragt. Der Report zeige, so Isabel Rothe, Kommissionsmitglied und Präsidentin der BAuA, dass flexible Arbeitszeiten für die meisten längst Realität sind - Arbeit am späten Abend und am Wochenende, Rufbereitschaft und Erreichbarkeit auch nach Feierabend seien keine Einzelfälle mehr. Umso wichtiger seien Erholung und Ruhezeiten. Ausschlaggebend für das Belastungsempfinden der Befragten sei außerdem, ob sich die Beschäftigten hohen Flexibilitätsanforderungen von betrieblicher Seite gegenüber sähen, oder ob sie selbst Einfluss auf die Arbeitszeitgestaltung hätten, was sich "positiv auf Gesundheit und Work-Life-Balance auswirken" könne.

Weitere Ergebnisse im "Arbeitszeitreport Deutschland 2016" (PDF)
"Arbeitszeitmodelle werden bunter" - Christina Schildmann, Leiterin des Wissenschaftl. Sekretariats der Kommission "Arbeit der Zukunft", im Interview mit heute.de (Website)

Interviews

3 Fragen zu ... Arbeitsqualität

In ihrer fünften Sitzung diskutierte die Kommission über die Qualität und Organisation von Arbeit. Die Kommissionsmitglieder Valentina Kerst, Geschäftsführerin der Agentur topiclodge - Strategische Internetberatung, PD Dr. Andreas Boes, Mitglied des Vorstands des ISF München und Privatdozent an der TU Darmstadt, und Birgit Steinborn, Gesamtbetriebsratsvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der Siemens AG, erzählen im Interview welche neuen Ansprüche an Arbeitsqualität sich zeigen, wie Unternehmen und Beschäftigte diesen Herausforderungen in gewachsenen Strukturen begegnen können und welche Rolle dabei den betrieblichen Interessenvertretungen zufällt.

3 Fragen an Valentina Kerst (PDF)
3 Fragen an PD Dr. Andreas Boes (PDF)
3 Fragen an Birgit Steinborn (PDF)

Neue Studie zu den Arbeitsbedingungen von Crowd Workern in Deutschland

Crowdsourcing - innovatives Arbeiten oder neue Form prekärer Beschäftigung?

Wer arbeitet wie lange auf den unterschiedlichen Crowdsourcing-Plattformen? Was verdienen Crowd Worker und welche Bedeutung hat die Arbeit in der Crowd für ihren Lebensunterhalt? Wie sichern sie sich sozial ab? Wie zufrieden sind sie? Diesen Fragen geht das Team um Prof. Jan Marco Leimeister im zweiten Teil der Studie auf den Grund.

"Crowdworking: Zum Leben reicht es kaum" (Sueddeutsche Zeitung vom 24.08.2016)
Zur Studie (PDF)

Neue Studie von Kommissionsmitglied Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

Wie funktionieren eigentlich Crowdsourcing-Plattformen?

Welche Typen von Plattformen gibt es und wie arbeitet es sich dort? Der Kasseler Wirtschaftsinformatiker Prof. Jan-Marco Leimeister liefert mit seinem Team einen systematischen Überblick über den wachsenden Markt der Crowdsourcing-Plattformen und nimmt dabei deren Steuerungs- und Kontrollmechanismen, Anreizstrukturen und Vergütungsformen in den Blick.

Zur Studie (PDF)

Interview mit Prof. Kerstin Jürgens

„Den technischen Fortschritt auch zu einem sozialen machen“

Welche großen Trends lassen sich mit Blick auf die „Arbeit der Zukunft“ erkennen? Welche Schlüsselkompetenzen braucht es, um den neuen Arbeitsformen gerecht zu werden und warum spielt der Datenschutz für Beschäftigte künftig eine so große Rolle? Darüber spricht Kerstin Jürgens im Interview mit Business:Handel.

Zum vollständigen Interview

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WSI-Mitteilungen 4/2016

Anke Hassel zu europäischer Mitbestimmung

Prof. Anke Hassel schreibt in den WSI-Mitteilungen über Herausforderungen und über neue Ideen für eine europäische Mitbestimmung.

Zum Kommentar (PDF) in den WSI-Mitteilungen

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Prof. Dr. Berthold Vogel schreibt im Diskussionspaper „Arbeit der Zukunft“:

Was wir von der Arbeit der Zukunft erwarten können

Droht der „Hyperarbeitsgesellschaft“ der Burnout? In seinem Diskussionspapier zur „Dynamik der Unverbindlichkeit“ vermisst Prof. Berthold Vogel, Soziologe und Mitglied der Kommission „Arbeit der Zukunft“, die aktuelle Arbeitswelt neu und fragt sich, wie das mit Erwerbsarbeit verbundene demokratische und emanzipative Versprechen wieder eingelöst werden kann.

Zum Diskussionspapier (PDF)

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Reiner Hoffmann schreibt über die „Arbeit der Zukunft“:

„Wir führen einen Zukunftsdialog mit einer offensiven Grundhaltung“

Im Diskussionspapier „Aussichten für die Arbeit der Zukunft“ gibt der Vorsitzende des DGB und der Kommission „Arbeit der Zukunft“ Reiner Hoffmann (gemeinsam mit Oliver Suchy) einen thesenartigen Überblick über die arbeitspolitischen Herausforderungen, die sich durch die Digitalisierung abzeichnen. Er verortet die gewerkschaftliche Haltung in der politischen Debatte um 'Arbeiten 4.0' und zeigt die Notwendigkeit, überkommene Antagonismen zu überwinden. Um die digitale Transformation von Wirtschaft und Arbeit erfolgreich zu gestalten, brauche es nicht nur eine Diskussion über Chancen und Risiken, sondern einen politischen Konsens für ein gemeinsames Leitbild von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften.

Zum Diskussionspapier (PDF)

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Telekom-Betriebsratsvorsitzende schreibt in der „Gegenblende":

Monika Brandl: Mitbestimmung 4.0

Die Digitalisierung verändert die Bedingungen für die betriebliche Mitbestimmung. Angesichts von mobilem Arbeiten, Arbeit auf Plattformen und der immer mächtigeren IT-Systeme (Stichwort: Big Data) im Betrieb stellen sich viele Fragen der Mitbestimmung neu. Monika Brandl, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates und Mitglied des Aufsichtsrats bei der Deutschen Telekom AG und Mitglied der Kommission „Arbeit der Zukunft“ denkt in der „Gegenblende“ über „Mitbestimmung 4.0“ nach.

Zum Beitrag in der "Gegenblende"

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CeBIT 2016

Drei Fragen an Holger Krökel

Kommissionsmitglied Holger Krökel, Betriebsrats-Mitglied bei der Bosch-Rexroth AG in Homburg (Saar) im Kurz-Interview: Eine große Herausforderung im Zuge von Industrie 4.0 ist der "gläserne Arbeitnehmer".

Zum Interview (Video)

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Diskussionspapier aus der Kommission „Arbeit der Zukunft“

Gute Arbeit. Ein analytischer Diskursrahmen.

Im Rahmen des neuen Formats „Diskussionspapiere aus der Kommission ‚Arbeit der Zukunft‘“ kommen Kommissionsmitglieder mit ihren Themen, Thesen und Schwerpunkten zu Wort. Den Anfang macht das Kommissionsmitglied Prof. Dr. Jutta Allmendinger mit einer Analyse zu der Frage: Warum führen wir die Diskussion um ‚Gute Arbeit‘ gerade jetzt so grundsätzlich? Und warum müssen wir dies auch tun?

Zum Diskussionspapier (PDF)

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Kommentar

Arbeitspolitische Artistik

Zuwanderung und Digitalisierung verändern unsere Gesellschaft – aber nicht nur die. In den aktuellen WSI-Mitteilungen schreibt Kerstin Jürgens über das typisch deutsche Bündel an Herausforderungen für den Arbeitsmarkt und macht klar: Es reicht nicht, nur bei der Technologie an der Spitze des Fortschritts zu sein.

Zum Kommentar

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Interview

"Die Furcht vor dem Weniger"

Prof. Berthold Vogel referierte auf dem vergangenen WSI Herbstforum zur sozialen Spaltung und der „Furcht vor dem Weniger“ in der unteren Mittelschicht. Im Interview mit dem Magazin Mitbestimmung spricht er über „Statusnervosität“, die Herausforderungen zunehmend volatilerer Lebensläufe und die Folgen für eine demokratische Arbeitsgesellschaft.

Zum Interview

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Neujahrsempfang der Hans-Böckler-Stiftung

Mitbestimmung. Auslauf- oder Zukunftsmodell für Deutschland?

Vor 40 Jahren wurde das Mitbestimmungsgesetz erlassen. Angesichts neuer Geschäftsmodelle, globalem Wettbewerb und der Digitalisierung der Arbeit steht die Unternehmensmitbestimmung heute vor großen Herausforderungen. Auf dem Neujahrsempfang der Hans-Böckler-Stiftung stellte der Kommissionsvorsitzende Reiner Hoffmann (Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Vorsitzender des Vorstands der Hans-Böckler-Stiftung) seine Thesen zur Mitbestimmung der Zukunft und zur künftigen Rolle der Gewerkschaften vor. Diese wurden anschließend kommentiert von Kommissionsmitglied Prof. Dr. Anke Hassel (Professur für Public Policy, Hertie School of Governance).

Zur Keynote von Reiner Hoffmann
Zur Keynote von Prof. Dr. Anke Hassel

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Interview

„Neue Allianzen schließen“

Mit dem Magazin Mitbestimmung sprach Kerstin Jürgens über die Kommission „Arbeit der Zukunft“ und die Notwendigkeit, angesichts von Digitalisierung, demografischem Wandel und modernisierten Geschlechterrollen das Verhältnis von Arbeit und Leben neu auszutarieren.

Zum Interview

Social Europe - "Work In The Digital Society"

Digitalisierung und die Arbeit der Zukunft

Welchen Einfluss hat Digitalisierung auf die Arbeit der Zukunft? Mit dieser Frage befasst sich ein Themenschwerpunkt des Online-Debattenmagazins Social Europe. Neben US-Experten wie Michael A. Osborne, David Autor und Nouriel Roubini sind auch die Kommissionsmitglieder Ansgar Baums und Andreas Boes mit einem Beitrag vertreten.

Zu den Beiträgen

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Die Kommission bei „Arbeitswelt 4.0 – Der DGB-Digitalisierungskongress“

#ArbeitderZukunft und #Digitalisierung

Den Chancen und Risiken neuer Informations- und Kommunikationstechnologien für die Arbeit der Zukunft widmeten sich am 3. November zwei Talks auf dem DGB-Digitalisierungskongress „Arbeitswelt 4.0“ in Berlin. Es diskutierten unter anderem die Kommissionsmitglieder Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Monika Brandl und Isabel Rothe sowie die Kommissionsvorsitzende Prof. Dr. Kerstin Jürgens.

Zum Kongress

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Kerstin Jürgens zu Gast bei "scobel" (3sat)

"Wie können wir unsere neue Arbeitswelt mitgestalten?" Am 1. Oktober diskutierte Gert Scobel mit seinen Gästen Kerstin Jürgens (Vorsitzende der Kommission Arbeit der Zukunft), Dieter Zapf und Christian Scholz u.a. über soziale und ökonomische Umbrüche im Berufsleben.

Zur Sendung

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