Werkstatt

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Benjamin Mikfeld

"Digitale Transformation und die Arbeitswelt der Zukunft"

Was sind die wichtigsten Debattenstränge zur Arbeit der Zukunft? Benjamin Mikfeld, Mitglied der Kommission "Arbeit der Zukunft", hat die Diskurse über den Wandel von Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeit im digitalen Zeitalter für die Reihe „Diskussionspapiere aus der Kommission Arbeit der Zukunft“ analysiert.

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Prof. Dr. Ulrich Mückenberger

"Der Arbeitnehmerbegriff – aus arbeitspolitischer Perspektive"

In einer globalisierten und digitalisierten Arbeitswelt verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zunehmend. Wie kann der Arbeitnehmerbegriff so angepasst werden, dass er auch moderne Beschäftigungsformen, die nicht unter das Dach des bisher geltenden Arbeitsrechts fallen, erfasst, und diese mit Rechten und Schutznormen ausstattet?

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Prof. Dr. Berthold Vogel

"Die Dynamik der Unverbindlichkeit"

Droht der „Hyperarbeitsgesellschaft“ der Burnout? In seinem Diskussionspapier zur „Dynamik der Unverbindlichkeit“ vermisst Prof. Berthold Vogel, Soziologe und Mitglied der Kommission „Arbeit der Zukunft“, die aktuelle Arbeitswelt neu und fragt sich, wie das mit Erwerbsarbeit verbundene demokratische und emanzipative Versprechen wieder eingelöst werden kann.

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Reiner Hoffmann und Oliver Suchy

„Aussichten für die Arbeit der Zukunft“

Der Vorsitzende des DGB und der Kommission „Arbeit der Zukunft“, Reiner Hoffmann, gibt gemeinsam mit Oliver Suchy in diesem Diskussionspapier einen thesenartigen Überblick über die arbeitspolitischen Herausforderungen, die sich durch die Digitalisierung abzeichnen. Er verortet die gewerkschaftliche Haltung in der politischen Debatte um 'Arbeiten 4.0' und zeigt die Notwendigkeit, überkommene Antagonismen zu überwinden. Um die digitale Transformation von Wirtschaft und Arbeit erfolgreich zu gestalten, brauche es nicht nur eine Diskussion über Chancen und Risiken, sondern einen politischen Konsens für ein gemeinsames Leitbild von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften.

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Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D.

"Gute Arbeit. Ein analytischer Diskursrahmen."

Im Rahmen des Formats „Diskussionspapiere aus der Kommission ‚Arbeit der Zukunft‘“ kommen Kommissionsmitglieder mit ihren Themen, Thesen und Schwerpunkten zu Wort. Den Anfang macht das Kommissionsmitglied Prof. Dr. Jutta Allmendinger mit einer Analyse zu der Frage: Warum führen wir die Diskussion um ‚Gute Arbeit‘ gerade jetzt so grundsätzlich? Und warum müssen wir dies auch tun?

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Elke Ahlers, Christina Klenner, Yvonne Lott, Manuela Maschke, Annekathrin Müller, Christina Schildmann, Dorothea Voss, Anja Weusthoff

Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt

Gerade unter den Vorzeichen der Digitalisierung ist Gleichstellung ein wichtiges Feld zur Verringerung von sozialer Ungleichheit, zur Stärkung von Gerechtigkeit und Demokratie, aber auch zur wirtschaftlichen Nutzung (weiblicher) Ressourcen. In diesem Diskussionspapier unternehmen die Autorinnen daher den Versuch, den Blick auf die "Her-Story" im aktuellen Transformationsprozess zu lenken. Begleitend zu diesem Papier ist eine Literaturstudie von Deborah Oliveira erschienen, die einen Forschungsüberblick über die geschlechtsspezischen Aspekte der Digitalisierungsdebatte liefert.

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Working Paper von Deborah Oliveira

Gender und Digitalisierung. Wie Technik allein die Geschlechterfrage nicht lösen wird.

Über die Chancen und Risiken der Digitalisierung wird eine breite gesellschaftliche Debatte geführt – die geschlechterspezifischen Ungleichheiten in der Arbeitswelt und die Auswirkungen des Digitalisierungsprozesses auf die Geschlechterverhältnisse werden dabei aber meist ausgeblendet. Das Working Paper gibt einen Überblick über die Forschungsliteratur und die -debatten zur Digitalisierung und beleuchtet dabei insbesondere die Geschlechterfrage.

Zum Working Paper Nr. 37 (PDF)

Dr. Siegfried Timpf für die Kommission "Arbeit der Zukunft"

Dossier Digitalisierung

Die Kommission "Arbeit der Zukunft" begreift Digitalisierung als einen der vier großen Veränderungstreiber der Arbeitswelt. Sie wirkt sich auf Arbeitsformen, Arbeitszeiten, Einkommen, Qualifizierungsnotwendigkeiten, Gesundheit und viele andere Bereiche des Arbeitslebens aus. Welche Denkansätze und Deutungsmuster finden sich im allgegenwärtigen Digitalisierungs-Diskurs? Welche Denk- und Handlungsspielräume gibt es für Gewerkschaften und Sozialpartner speziell in Deutschland? Und wie können Arbeitnehmerinteressen wirksam in den Diskurs über "gute Zukünfte der Arbeit" eingeschrieben werden? Diese Fragen beleuchtet der Sozialökonom Dr. Siegfried Timpf in einer Mini-Serie.

Teil 1: Zum Verständnis von Digitalisierung (PDF)
Teil 2: Die historische Dimension der Digitalisierung (PDF)
Teil 3: Dynamik der Digitalisierung (PDF)
Teil 4: Beschäftigungswirkungen der Digitalisierung (PDF)
Teil 5: Das Internet (PDF)
Teil 6: Big Data (PDF)
Teil 7: Zwei Gesichter der Sharing Economy (PDF)

Externe Expertise von Dr. Margit Fauser, Universität Bielefeld

Migration und Arbeit

Auf Basis des aktuellen Forschungsstandes befasst sich die Expertise mit den Herausforderungen und Möglichkeiten einer vielfältigen und dynamischen Migrationsbewegung für die Arbeitswelt. Beleuchtet wird dabei auch die Rolle von Gewerkschaften und anderen Akteuren der Interessenvertretung und Mitbestimmung.

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Externe Expertise von Dr. Claus Schäfer

Ohne bessere Umverteilung viel schlechtere Zukunftsaussichten!

Die Expertise nimmt hauptsächlich die Löhne der ArbeitnehmerInnen im Hinblick auf Ungleichheiten und Verteilungswirkungen in den Blick. Neben Unterschieden in der Bezahlung u.a. zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren oder Regionen sind dabei vor allem Einkommensspreizungen entlang der Geschlechtergrenze virulent.

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Externe Expertise von Dietmar Hobler und Svenja Pfahl, SowiTra

Arbeitszeit - Quantitative Ergebnisse für Deutschland

Auf Basis statistischer Daten gibt die Studie von Dietmar Hobler und Svenja Pfahl einen Überblick über aktuelle Entwicklungen von Arbeitszeiten in Deutschland. Nicht nur, aber vor allem auch mit Blick auf die Geschlechterverhältnisse wird die Verteilung der Arbeitszeiten als zunehmend heterogener und disparater eingeschätzt.

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Externe Expertise von Stefan Reuyß, Laura Rauschnick und Alexander Kanamüller, SowiTra

Arbeitszeit - Qualitative Ergebnisse für Deutschland

Die Expertise beschäftigt sich anhand qualitativer Forschungsergebnisse mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit, mit lebensphasenorientierten Arbeitszeiten und den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitszeitgestaltung.

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Externe Expertise von Dr. Ingo Matuschek, Universität Duisburg-Essen

Technisierung, Digitalisierung, Industrie 4.0

Mit der Digitalisierung befindet sich die Arbeitswelt in einem womöglich epochalen Wandel. Nicht nur die industrielle Produktion, sondern auch produktionsbezogene und soziale Dienstleistungen stehen vor großen Veränderungen. Die Expertise von Ingo Matuschek liefert einen Überblick über aktuelle Debatten und Entwicklungen.

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Externe Expertise von Prof. Dr. Gerhard Bäcker und Jutta Schmitz, IAQ

Atypische Beschäftigung in Deutschland

Teilzeitarbeit, geringfügige und befristete Beschäftigung, Leiharbeit, Solo-Selbstständigkeit, Werkversträge – Prof. Gerhard Bäcker und Jutta Schmitz (IAQ) mit einem Forschungsüberblick zu Bedeutung, Regelungen und Empirie der „atypischen“ Beschäftigungsformen.

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Externe Expertise von Dr. Gerd Zika (IAB) und Tobias Maier (BIBB)

Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage bis 2030 – nach Geschlecht, Alter und Bildungsabschluss

Welche beruflichen und qualifikatorischen Entwicklungen Frauen, Männer, Jüngere und Ältere besonders positiv oder negativ betreffen, ist bedeutsam für eine Bildungsplanung. Zusammen mit der Berücksichtigung u.a. demografischer und wirtschaftsstruktureller Entwicklungen werden in dieser Expertise Auswirkungen auf Arbeitsangebot und Nachfrage modelliert.

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8.-10. Mai 2017 in Berlin

re:publica 2017

Welche Rolle spielt die Plattformökonomie in der zukünftigen Arbeitswelt? Gehören Frauen zu den Profiteurinnen der Digitalisierung? Wie sieht der deutsche Zukunftspfad aus? In verschiedenen Sessions diskutierten die Kommissionsmitglieder Prof. Jan Marco Leimeister, Valentina Kerst und Prof. Anke Hassel auf der diesjährigen re:publica über den digitalen Wandel und seine Chancen und Herausforderungen. Auch am Stand der Hans-Böckler-Stiftung drehte sich alles um die Arbeit der Zukunft.

Das war die re:publica 2017

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Erste fachöffentliche Tagung am 11.11.2016 in Berlin

Werkstattgespräch der Kommission Arbeit der Zukunft

Am 11. November gab die Kommission „Arbeit der Zukunft“ einen ersten Einblick in ihre Diskussionen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzenden, Reiner Hoffmann und Prof. Kerstin Jürgens, diskutierten Kommissionsmitglieder auf zwei Podien mit spannenden Gästen. mehr ...

Programmflyer zum Werkstattgespräch (PDF)

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