WSI-Datenbank

Atypische Beschäftigung

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Die Datenbank "Atypische Beschäftigung" des WSI stellt Tabellen und Grafiken für alle Stadt- und Landkreise zur Verfügung. Sie bietet einen schnellen Überblick zur Entwicklung von Teilzeitbeschäftigung, Leiharbeit und geringfügiger Beschäftigung in den Jahren 2005 bis 2015.

 

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Atypische Beschäftigung regional – der aktuelle Stand

In Deutschland waren 2015 39,3 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Teilzeit, Leiharbeit oder Minijobs tätig. Im Vergleich zu 2014 ist der Anteil geringfügig gestiegen, wie die WSI-Datenbank „Atypische Beschäftigung“ zeigt. Insbesondere Teilzeit- und Leiharbeit hat zugenommen, die Zahl der Minijobber ist hingegen zurückgegangen.

Für seine Analysen wendet das WSI seit 2014 eine neue Berechnungsmethode an. Nachdem in vorherigen Versionen noch alle Beschäftigungsverhältnisse gezählt wurden, was aufgrund vieler Neben-Minijobs zu einer höheren Quote führte, basiert die neue Auswertung auf der Anzahl der Personen im Hauptbeschäftigungsverhältnis. Um eine bessere Vergleichbarkeit zu ermöglichen, wurde die neue Berechnungsmethode im Nachhinein auch auf frühere Jahre angewendet.

Boeckler Impuls 06/2015

Weiblich, westlich, atypisch

Atypische Beschäftigung bleibt weit verbreitet: Fast vier von zehn Arbeitnehmern haben kein Normalarbeitsverhältnis. Am stärksten verbreitet ist atypische Beschäftigung in den westdeutschen Flächenländern: Schleswig-Holstein liegt mit 42,7 Prozent vorn, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 41,8 und Niedersachsen mit 41,6 Prozent.

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