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WSI-Forschungsbereich

Genderforschung und Gleichstellung

Fragen der Gleichstellung und der Genderpolitik sind seit langem ein Markenzeichen der Forschungsarbeiten und Transferaktivitäten des WSI. Sie reichen selbstverständlich in alle anderen Themenfelder des Instituts hinein und bilden gleichwohl einen eigenständigen Bereich. 

Die Themen des Forschungsbereichs

Soziale Ungleichheit von Männern und Frauen im Lebensverlauf - Trends in Erwerbs- und Fürsorgearbeit - Genderungleichheit im Beruf - Gender Pay Gap, Arbeitszeitlücke - Einkommensrelationen und häusliche Arbeitsteilung - Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf

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WSI GenderDatenPortal

Arbeit, Bildung, soziale Lage: Daten und Grafiken zu geschlechtsbezogener Ungleichheit, dazu Kurzanalysen, Tabellen und Begriffserklärungen

zum WSI GenderDatenPortal

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Arbeitszeitoptionen im Lebensverlauf (AZOLA)

Im Projekt wird die Nutzung von Arbeitszeitoptionen (z.B. Teilzeitarbeit, Elternzeit, Pflegezeit sowie Arbeitszeitkonten) im Betrieb analysiert.

zum AZOLA-Projekt

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"Comparable Worth"

In frauendominierten Berufen wird in der Regel deutlich schlechter verdient als in männerdominierten Berufen. Das Projekt untersucht den Anteil der Arbeitsbewertung am Gender Pay Gap.

zum Projekt
Projektflyer (pdf)



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WSI Working Paper Nr. 205

Gleichwertige Arbeit - gleiches Geld?

Detaillierte Analysen von Jobprofilen zeigen: Frauenberufe sind häufig schlechter bezahlt als Männerberufe - auch wenn die Anforderungen an die Tätigkeit keineswegs geringer sind.

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Vortrag auf den Frauenwirtschaftstagen, 14.10.2016 in Stuttgart

Migrant/-innen im öffentlichen Dienst

Die Bedeutung von interkultureller Kompetenz und Mehrsprachigkeit wird im öffentlichen Dienst in der Zukunft weiter anwachsen. Migrant/-innen sind im öffentlichen Dienst jedoch nach wie vor noch nicht angemessen vertreten. Welche Gründe gibt es dafür? Wie steht es insbesondere um die Chancen von hochqualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund?

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Vortrag DGB FES Hannover, 20.04.2016

Doppelt benachteiligt? Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt

Wie steht es um die Arbeitsmarktchancen der Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland? Was lässt sich für die Perspektiven von geflüchteten Frauen ableiten? Der Vortrag von Jutta Höhne (WSI) gibt einen Überblick.

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WSI GenderDatenPortal

Gender Pension Gap

Von einer eigenständigen Sicherung im Alter sind Frauen weit entfernt: Sie beziehen viel geringere Renten als Männer und sind auch bei der betrieblichen Altersversorgung im Nachteil.

WSI-Report zur Rentenlücke (pdf)
Bericht auf Spiegel Online

Social Policy and Society

When My Money Becomes Our Money: Changes in Couples’ Money Management

Conservative welfare state policies as in Germany often presume that money is a common resource within couples and, therefore, pooled. Research, however, indicates that money is increasingly managed separately. Using SOEP-panel data, Dr. Yonne Lott (WSI) shows that marriage leads to joint pooling or partly independent money management. An increase in women’s incomes, however, is associated with independent money management. Women’s wish for independence contributes to the decline of the joint pool.

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Gegenblende, 07.09.2015

Flexible Arbeitszeiten – für alle gleich?

Stärken flexible Arbeitszeiten die Gleichstellung von Männern und Frauen im Betrieb? Dr. Yvonne Lott (WSI) hat sich mit den gleichstellungspolitischen Konsequenzen der aktuellen Arbeitszeitdebatte auseinandergesetzt.

zum Beitrag

Bundeskongress Frauen- und Gleichstellungsbüros, 07.09.2015

Geschlechtergerechte Arbeitszeiten: Teilzeit für Frauen – Vollzeit für Männer?

Die Arbeitszeitschere zwischen Frauen und Männern öffnet sich immer weiter. Dr. Christina Klenner (WSI) stellt dar, warum der Time Gap zwischen den Geschlechtern ein Gleichstellungsproblem ist.

Vortrag (pdf)
Artikel zum Thema (pdf)
Interview auf sz-online

Social Europe online

The Need For A Gender Perspective On Digitalization

Digitalization, i.e. flexible work in space and time, will not automatically foster employees’ work-life balance, as is often proclaimed. Yvonne Lott (WSI) agues that flexible working has different impacts on women’s and men’s lives and risks aggravating traditional gender arrangements: With flexible working time, men often invest more time in work. Women, by contrast, use their time flexibility more for activities and duties outside work.

full text

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WSI Gender News: Arbeitszeiten von Frauen und Männern

Arbeitszeiten sind ein gleichstellungsrelevantes Thema. Sie entscheiden - über das damit erzielte Einkommen - über die Möglichkeiten einer eigenständigen Existenzsicherung und prägen die Work-Life Balance und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daten des WSI GenderDatenPortals weisen für Frauen deutlich kürzere Arbeitszeiten und somit geringere Chancen auf finanzielle Absicherung aus.

WSI Report 22 / 2015 (pdf)

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Geschlechterungleichheit am Arbeitsplatz

Arbeitszeiten mit mehr Freiraum - wer profitiert?

Wie wirkt sich mehr Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeiten auf Stundenumfang und Einkommen von Frauen und Männern aus? Dr. Yvonne Lott (WSI) zeigt: Arbeitszeitautonomie bedeutet Überstunden für Männer – aber auch mehr Geld. Für Frauen macht sich ein Mehr an Arbeitszeit hingegen nicht in selbem Maße bezahlt.

WSI DP No. 196 (pdf) (in Englisch)

WSI-Mitteilungen 01/2015

Vom Gender Mainstreaming zur Quote - Gleichstellungspolitiken in Europa

Lange Zeit galt, dass frischer Wind für die Gleichstellung vor allem aus Europa kam. Hat die Politik auf der europäischen Ebene noch diesen forschen gleichstellungspolitischen Charakter? Wie sieht es in anderen europäischen Ländern aus: Haben sie Gesetze, Maßnahmen und Instrumente entwickelt, mit denen der ungleichen Stellung von Frauen und Männern im Beruf beizukommen ist? Was macht eine wirksame Gleichstellungspolitik überhaupt aus? Das neue Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen enthält dazu Beiträge von Autorinnen und Autoren aus sechs Ländern.

Editorial (pdf)
Inhaltsverzeichnis

Neue Publikation

Der Entgeltgleichheit einen Schritt näher

EVA steht für die Evaluierung von Arbeitsbewertungsverfahren. Mit der EVA-Liste können Verfahren der Arbeitsbewertung auf Geschlechtsneutralität hin überprüft werden. Christina Klenner und Sarah Lillemeier (WSI) haben Beispielanalysen für zwei existierende Arbeitsbewertungsverfahren durchgeführt. Die Publikation "Der Entgeltgleichheit einen Schritt näher - Die EVA-Liste zur Evaluierung von Arbeitsbewertungsverfahren und Beispielanalysen" wurde vom Bundesministerium für Familie und Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegeben.

zum Download

Vortrag und Publikation

Veränderte Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse – gewandelte Zeitwünsche

Dr. Christina Klenner (WSI) hat sich mit der Abkehr von der Normalarbeitszeit auseinandergesetzt. Arbeitszeitpräferenzen variieren je nach Haushaltszusammensetzung, Einkommen, Genderarrangements, Alter und Migrationshintergrund.

Vortrag (pdf)
Aufsatz (pdf)

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WSI Tarifpolitische Tagung 2014 in Düsseldorf, 23./24.09.2014

Arbeitsbewertungen: Welche Bedeutungen haben sie für den Gender Pay Gap?

Sarah Lillemeier, Doktorandin am WSI, stellt die vielfältigen Ursachen des Gender Pay Gaps vor und geht vor allem auf die Diskriminierungspotenziale von Arbeitsbewertungen ein.

Vortrag (pdf)

New WSI Discussion Paper

Working Time Autonomy and Time Adequacy. What if performance is all that counts?

To be able to combine work with activities and duties outside the workplace successfully, employees need time adequacy, i.e. an appropriate fit between working time and all other time demands. Time adequacy can be achieved through working time flexibility and autonomy. Dr. Yvonne Lott (WSI) shows that working time flexibility and autonomy, as well as self-directed teamwork, are positively associated with time adequacy. However, performance-related pay undermines the positive effect of working time autonomy.

WSI Discussion Paper 188 (pdf)



Ausführliche Publikationsverzeichnisse finden Sie auf den Mitarbeiterseiten sowie unter Veröffentlichungen

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