Überblick über die Tarifrunde 2013

Für rund 12,5 Millionen Beschäftigte liefen in diesem Jahr die Lohn- und Gehaltstarifverträge aus. Die Tarifforderungen der Gewerkschaften bewegten sich zwischen 5 und 6,6 Prozent. In den meisten Branchen liegen Ergebnisse auf dem Tisch.

Bauhauptgewerbe

Bewachungsgewerbe

Deutsche Bahn AG

Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Post AG

Einzelhandel

Eisen- und Stahlindustrie

Energiewirtschaft

Gebäudereinigerhandwerk

Groß- und Außenhandel

Holz- und Kunststoffindustrie

Hotels und Gaststätten

Kautschukindustrie

Kfz-Gewerbe

Kommunale Krankenhäuser

Landwirtschaft

Metall- und Elektroindustrie

Öffentlicher Dienst (Länder)

Steinkohlenbergbau

Süßwarenindustrie

Textil- und Bekleidungsindustrie

Versicherungsgewerbe

Volkswagen AG

Zeitarbeit (iGZ, BZA)



Die IG BAU hat eine Tarifforderung von 6,6 Prozent aufgestellt. Die Verträge laufen Ende März aus. Die ersten beiden Verhandlungsrunden am 20.2. und am 8.3. blieben ohne Angebot. Tarifeinigung in der 3. Runde am 4./5.4.: 3,2 % nach 1 Nullmonat ab 1.5., Stufenplan für die Tarifangleichung Ost/West in 9 Jahren, Anhebung des Mindestlohn I auf West-Niveau bis 2017, Regelung zur Übernahme der Auszubildenden, Laufzeit bis 1.5.2014, Erklärungsfrist bis 3.5.2013.

Verhandelt wird regional über die Löhne. In NRW fordert ver.di 2,50 € mehr für die Beschäftigten in den Lohngruppen 1-16 und 19 sowie eine Erhöhung der Löhne im Bereich Aviation auf 16 €. Nach Streiks im Aviation-Bereich wurden am 7.2. in NRW Sondierungsgespräche geführt, die aber ohne Ergebnis blieben. Der Manteltarifvertrag in diesem Bereich wird auf Bundesebene verhandelt. Am 14. bzw. 15.2. fanden weitere, teils ganztägige Streiks an den Flughäfen Köln, Düsseldorf und Hamburg statt. Ein neuer Verhandlungstermin in NRW am 1.3. ging ergebnislos zu Ende. Neue Streiks fanden am 7./8.3. in Köln statt. 11.3. Abschluss in Hamburg: Anhebung der Gehälter der Luftsicherheitsassistenten in zwei Stufen um insgesamt 15 %. Erneuter Streik in Köln/Düsseldorf am 15.3. Nächste Verhandlung in NRW am 18.3.: Kein neues Angebot, Vereinbarung eines Schlichtungsverfahren. Urabstimmung in HH: 75 % für Schlichtung. Durchbruch in NRW in der Schlichtung am 5.4.: Anhebung der untersten Lohngruppe in zwei Schritten um insg. 10,2 % und für die LuftsicherheitsassistentInnen um insg. 18,09 %, Laufzeit: 2 Jahre. Mitgliederbefragung ergab 87 % Zustimmung. 16.4. Erfolgreiche Schlichtung auch in Hamburg: 18 % mehr für die Luftsicherheitsassistenten. 

Die EVG fordert für die DB AG und den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) 6,5 Prozent mit sozialer Komponente. 1. Verhandlung war am 5.2. Beschlossen wurde bereits, dass Auszubildende ab sofort nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung vom Unternehmen übernommen werden. Damit wurde eine Vereinbarung, die im Zusammenhang mit dem im Demografie-Tarifvertrag bereits getroffen wurde, konkretisiert. 2. Verhandlung am 28.2./1.3. Erstes Arbeitgeberangebot: 2,4 % ab Febr. (SPNV) bzw. Mai (DB AG), weitere 2,0 % ab Apr. 2014, Laufzeit insg. 24 Monate. Warnstreiks und nächste Verhandlungsrunde am 18.3. Die Bahn stockte ihr Angebot auf: 3,0 % ab Mai 2013, weitere 3,0 % ab April 2014 und Einmalzahlung von 500 € bei unterschiedlichen Laufzeiten für DB AG und Branchentarifvertrag. Der Bundesvorstand der EVG stimmte dem Verhandlungsergebnis zu. 

ver.di fordert 5,2 % mehr Gehalt für das Boden- und Kabinenpersonal sowie Maßnamen zur Beschäftigungssicherung. 1. Runde fand am 26.2.statt. Warnstreiks am 21.3. angekündigt. 2. Runde am 22.3. Kein Angebot der Lufthansa, ver.di verzichtet auf Streiks während der Osterferien. Dritte Runde am 17.4. Angebot: 1,2 % ab Okt., weitere 0,5 % ab Okt. 2015, Laufzeit 29 (!) Monate. Warnstreiks am 22.4. Bundesweit fallen schätzungsweise knapp 1.700 Flüge aus. Einigung in der Verhandlungsrunde am 29./30.4./1.5.: Nach 6 Nullmonaten in 2 Stufen für die Beschäftigten bei Lufthansa Systems, der Lufthansa Technik und Lufthansa Cargo 4,7 Prozent mehr Gehalt, die Beschäftigten der Lufthansa AG in Höhe von 3,0 Prozent, Laufzeit von 26 Monaten, Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen für die Dauer des Tarifvertrages. 

ver.di fordert 6 %, mind. 140 €. Der Vertrag läuft Ende März aus. 1. Verhandlung am 22.3. blieb ohne Angebot, 15.4.: 2. Runde ohne Ergebnis, verdi kündigt Warnstreiks an, 3. Runde am 25./26.4. mit Einigung: 3,1 % ab Aug. 2013, weitere 2,6 % ab Okt. 2014, Laufzeit bis Mai 2015, mind. 2.200 € Tariferhöhung je Tarifbeschäftigten bezogen auf die Laufzeit. 

Die Arbeitgeber haben bundesweit sämtliche Einkommens- und Manteltarifverträge gekündigt. Ver.di bewertet das als Generalangriff auf die Tarifstandards. Die Verträge laufen regional unterschiedlich Ende März, April und Mai aus. Die Tarifforderung aus Baden-Württemberg lautet auf 1 Euro/Stunde mehr und ein Mindesteinkommen von 1.800 €, in NRW verlangt ver.di 6,5 %, mind. 140 €. Pilotabschluss am 5.12. in Baden-Württemberg: Rückwirkend nach 3 Nullmonaten 3,0 % ab Juli 2013, weitere 2,1 % ab April 2014, Laufzeit 24 Mon. bis März 2015. Neue Lohngruppe für Warenverräumtätigkeiten in Höhe von 9,54/9,74 € ab Jan. bzw. April 2014, Wiederinkraftsetzen des Manteltarifvertrages. 

Die Verträge liefen Ende Februar aus. Die IG Metall forderte 5 Prozent mehr Geld und die Fortschreibung der Tarifverträge zur Altersteilzeit und Beschäftigungssicherung. Die erste Verhandlungsrunde fand am 22.2. statt, die Fortsetzung folgt am 28.2. Erste Ost-Runde am 27.2. Abschluss West in der 3. Runde am 5./6.3.: 3,0 % ab März 2013 für 15 Monate, Verbesserung der Altersteilzeitregelung und Verlängerung des TV Beschäftigungssicherung. 15.3.: Vergleichbarer Abschluss für die ostdeutsche Stahlindustrie. 

Verhandelt wurde in einzelnen Energieunternehmen und regionalen Verbänden. Die Tarifforderung von ver.di und IG BCE beläuft sich überwiegend auf 6,5 Prozent. Bei E.ON gab es nach der ergebnislosen 3. Runde Warnstreiks und eine Urabstimmung mit sehr hohen Zustimmungsraten von 96,8 Prozent (IG BCE) und 91,4 Prozent (ver.di). E.ON legte daraufhin am 1.2. ein neues Angebot vor. Die Tarifparteien einigten sich am 6.2. auf eine Tarifergebnis von 2,8 Prozent und eine Einmalzahlung von 300 Euro. Abschluss bei Energie Baden-Württemberg am 13.2.: 300 € Pauschale und 3,1 % ab Jan. 2013 und weitere 2,7 % ab Jan. 2014. Auch bei RWE kam es am 22.2. zum Abschluss. Die Tarifeinigung sieht eine Anhebung in zwei Stufen um 2,75 % ab Febr. 2013 und 1,75 % ab Febr. 2014 und zwei Einmalzahlungen von je 250 € vor. 11.3. Abschluss Energie Ost (AVEU): 2,8 % ab Mai, 1,8 % ab Mai 2014. Einmalzahlung von zwei Mal 275 Euro. Laufzeit bis April 2015. Vattenfall: Abschluss am 11.4. 2,6 % ab dem 1. März 2013 und 1,8 % ab dem 1. April 2014, Laufzeit bis Febr. 2015, Beschäftigungssicherung bis Febr. 2017.

IG BAU forderte eine Anhebung der untersten Gruppe in zwei Stufen im Westen um 70 und weitere 65 Cent und im Osten eine Anhebung auf 88 % und dann auf 92 % des Westniveaus. Die bestehenden Verträge laufen noch bis Ende Oktober 2013. 1. Verhandlungsrunde war am 22.2., nächste Runde am 19.3. in Köln: Arbeitgeberangebot von 32 Cent/Std. auf 26 Monate plus geringe Anhebung des Ostniveaus. Am 23.4. Aufbesserung des Angebots, aus Sicht der IG BAU verhandlungs- aber nicht abschlussfähig. 4.Runde am 29./30.5. blieb ohne Ergebnisse. Abschluss in der 5. Runde am 19./20.6. in Berlin: Tarifanhebung der untersten Gruppe nach 2 Nullmonaten im Westen von 9,00 € auf 9,31/9,55 € und im Osten von 7,56 € auf 7,96/8,21 € jeweils ab 1. Januar 2014/2015. Erhöhung der übrigen Lohngruppen entsprechend. Laufzeit: 24 Monate. 

In Baden-Württemberg und NRW fordert ver.di 6,5 % mind. 140 €. 7.5. Angebot in Baden-Württemberg: 2,0 % im 1. Jahr, Einmalzahlung 0,3 %, 1,7 % im 2. Jahr, Öffnungsklausel für Erhöhungszeitpunkt, Laufzeit 24 Monate. Vergleichbare Angebote in anderen Regionen. 3. Runde in BaWü am 24.5. Einigung in der 4. Runde am 14.6.: Nach 2 Nullmonaten 3,0 % ab Juni 2013, weitere 2,1 % ab April 2014, 90 € Einmalzahlung im April 2014, Laufzeit 24 Monate bis März 2015. 

Es wird regional bereits seit Dezember 2012 verhandelt, die IG Metall fordert 5,0 Prozent. In der 2. Runde wurde ein erstes Angebot unterbreitet, das u. a. folgende Bestandteile vorsieht: 4 Monate ohne Tariferhöhung, 4 Monate mit 200 € Einmalzahlung sowie eine Tariferhöhung von 2 Prozent für 12 Monate bei einer Laufzeit von 20 Monaten. Die IG Metall hat dies als völlig inakzeptabel abgelehnt. Die 3. Verhandlungsrunde in NRW ist am 27.2., die 4. Runde in Baden-Württemberg am 12.3. Erster Abschluss am 25.2. in Niedersachsen/Bremen: 2 Nullmonate und 3,0 % ab März 2013 bis Ende April 2014. Am 27.2. vergleichbarer Abschluss in Westfalen-Lippe und nachfolgend in anderen Regionen. 

Bayern: Forderung: 120 € für alle. Abschluss in der 2. Runde am 8.4.: 45 € Pauschale für März, 4,0 % ab April, Laufzeit bis Juli 2014. Für Sachsen konnten in der ersten Runde am 14.5. nach einem Nullmonat Entgelterhöhungen von 3,1 % ab 1.6.13 und weiteren 2,8 % ab 1.5.14 vereinbart werden. Laufzeit bis April 2015. 

Forderung der IG BCE: 5,8 % und Weiterentwicklung des Demografie-Tarifvertrages. 7.3.: Arbeitgeber bieten nur Pauschalzahlung von 500 € für 13 Monate. Abschluss am 10.4.: Tarifanhebung um 2,1 % ab Mai und weitere 1,1 % ab Jan. 2014, Laufzeit 14 Mon. bis Ende Juni 2014. 

Die Tarifverträge laufen Ende April bzw. Mai aus. In einigen Regionen hat die IG Metall bereits die Tarifforderung von 5,5 % beschlossen. Am 25. 4. starten die die ersten Verhandlungen in Bayern und in Berlin-Brandenburg-Sachsen. Erster Abschluss in Bayern in der. 3. Runde am 22.5.: Nach 2 Nullmonaten 2,8 % ab Juli, weitere 2,8 % ab August 2014, Laufzeit insg. 24 Mon. bis April 2015. 

Der Marburger Bund (MB) fordert für die ÄrztInnen 6,0 % mehr Gehalt sowie die Reduzierung der wöchentlichen Höchstarbeitszeitgrenze. Inzwischen haben 4 Verhandlungsrunden stattgefunden. Die Arbeitgeber bieten bislang 2 % für 14 Monate. Der Abschluss erfolgte in der 5. Runde am 4./5./6.3. Er sieht neben Verbesserungen bei der Arbeitszeitgestaltung eine Tariferhöhung um 2,6 % ab Jan. 2013 sowie eine Stufenanhebung von 2,0 % ab Jan,. 2014 vor. Laufzeit bis Nov. 2014. Vergleichbarer Abschluss für die Unikliniken am 11.4.: 2,6 % ab März 2013, weitere 2,0 % ab März 2014, Laufzeit bis Ende Jan. 2015. 

Forderung der IG BAU 5,9 %. Einigung auf Bundesempfehlung am 31.1.: Pauschalzahlung von 230 € für Nov. 2012 - Feb. 2013, 3,7 % ab März 2013, weitere 2,8 % ab Juli 2014, Laufzeit bis Juni 2015. Anhebung der untersten Lohngruppen schrittweise auf 8,50 € bis Dez. 2017. Die Umsetzung der Bundesempfehlung erfolgt in regionalen Tarifverträgen. 

Die Verträge laufen Ende April aus. In den Diskussionen über den Forderungsrahmen sprachen sich einige Bezirke für eine Tarifforderung von 5,5 % aus. Die offizielle Forderungsempfehlung des Vorstandes vom 4.3. griff das auf und empfahl "bis zu 5,5 % bei einer Laufzeit von 12 Monaten".15.3. Die endgültige Forderung lautet 5,5 % für 12 Monate. Erste regionale Verhandlungen am 19./21./22.3. ohne konkretes Angebot. Zweite Runde am 19.4. (Baden-Württemberg, Bayern) mit fogendem Angebot: 2 Nullmonate, 2,3 % ab 1.7., Laufzeit insg. 13 Monate bis Ende Mai 2014. Weitere Verhandlungen am 22.4. (NRW, Niedersachsen, Mittelgruppe). 3. Verhandlungsrunde am 7.5. in Baden-Württemberg und 8.5. in Bayern. Einigung in der 4. Runde am 14.5. in Bayern: 3,4 % nach 2 Nullmonaten ab Juli, weitere 2,2 % ab Mai 2014 bei einer Laufzeit von insg. 20 Monaten.
 

Die Tarifforderung lautet 6,5 Prozent mit einer sozialen Komponente. Weitere Verhandlungsgegenstände: Ein Tarifvertrag für die Eingruppierung der Lehrer/innen, Einschränkung befristeter Arbeitsverhältnisse. Erster Verhandlungstermin war am 31.1. und brachte erwartungsgemäß noch kein Angebot. Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 14.2. legten die Arbeitgeber kein Angebot vor. Daraufhin begannen die Gewerkschaften mit Warnstreiks. Am 5./6.3. beteiligten sich über 90.000 Beschäftigten an Warnstreiks. Abschluss in der dritten Verhandlungsrunde am 7./8./9.3.: 2,65 % ab Jan. 2013, weitere 2,95 % für 2014, Laufzeit von 2 Jahren. Keine Tarifregelung für die Lehrer/innen. 

Forderung nach einem realen Einkommenszuwachs mit einer sozialen Komponente, Abschluss am 1.3.: 3 Nullmonate, Pauschalzahlung von 630 €, 3,5 % ab 1.4.2013, Laufzeit bis Ende 2014. 

In NRW fordert NGG 5,5%. Abschluss am 6.6. in der 3. Runde: nach einem Nullmonat 3,0 % ab 1.6., 2,6 % Stufenerhöhung ab 1.6.14, 23 Monate Laufzeit bis Ende März 2015.

Ost: Forderung von 5,0 % für 12 Monate. Einigung in der 4. Runde am 19.4.: 60 € pauschal für April, 3,0 % ab Mai 2013, weitere 2,6 % ab Juli 2014, Laufzeit insg. 24 Monate bis März 2015. Weitere Regelungen zu Urlaubsgeld, Übernahme nach der Ausbildung, Altersversorgung. 

Die Tarifforderung beläuft sich auf 6,5 % mindestens 160 €. 1. Verhandlung am 11.4., Warnstreiks am 30.4., 2. Runde am 2.5. mit Angebot: 6 Nullmonate, 2,5 % ab Okt., weitere 2,0 % ab Okt. 2014, Laufzeit: 30 Mon. bis Sept. 2015, aus Sicht von ver.di "völlig unzureichend". Einigung in der 3. Verhandlung am 7.6.: Nach 4 Nullmonaten 3,2 % ab August, weitere 2,2 % ab Okot. 2014, Laufzeit 24 Mon. bis März 2015. 

Die Tarifkommission fordert 5,5 % für 12 Monate. Der Vertrag läuft Ende Juni aus. 1. Runde am 6.5. ohne Angebot. Einigung in der 2. Runde am 27./28.5.: Nach 2 Nullmonaten 3,4 % ab Sept., weitere 2,2 % Juli 2014, Laufzeit: 20 Monate bis 28.02.15. 300 bzw. 275 € als Altersvorsorgebeitrag bzw. auszahlbarer Einmalbetrag.

Forderung der DGB-Tarifgemeinschaft: Anhebung der untersten Entgeltgruppe West von 8,19 auf 8,50 €/Std., nach einem Jahr auf 9,00 €, entsprechende prozentuale Anhebung der übrigen Entgeltgruppen; Ost: Tarifniveauanhebung auf 100 % des Westniveaus bis zum Ende der Laufzeit, Laufzeit: 24 Monate. Einigung in der 6. Verhandlungsrunde am 17.9. auf einen neuen Tarifabschluss. Er sieht in der untersten Entgeltgruppe (EG 1) einen stufenweisen Anstieg auf 9,00 Euro (West) bzw. auf 8,50 € (Ost) vor, Laufzeit bis zum 31.12.2016. Weitere Regelungspunkte: kein Streikeinsatz von Leiharbeitsbeschäftigten, verbesserte Entgeltgruppenbeschreibungen, erlängerte Ausschlussfristen, Verbesserungen bei den Arbeitszeitkonten. 

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