IMK Report

Deutschlands Arbeitskosten: Weiter Luft nach oben

Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher des IMK in ihrer Analyse der neuesten, revidierten Eurostat-Daten zur Arbeitskostenentwicklung in der EU für 2013 und das erste Halbjahr 2014.

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17.11.2014
Lohn- und Arbeitskosten: Deutschland weiter im europäischen Mittelfeld – stärkere Dynamik wäre ökonomisch sinnvoll mehr...
14.11.2014
Rezessionswahrscheinlichkeit bis Ende Januar 2015 stabil mehr...
23.10.2014
Ungleichheit von Einkommen und Vermögen in Deutschland unterschätzt mehr...

Dokumentation

IMK-Workshop: Pluralismus in der Ökonomik

Die realen ökonomischen Probleme unserer Zeit, wie der zunehmende Verbrauch natürlicher Ressourcen oder die Massenarbeitslosigkeit in vielen von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffenen Ländern, finden in den Lehrplänen für ökonomische Studiengänge noch immer zu wenig Berücksichtigung. Der Workshop fand im August in Berlin statt.

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IMK Konjunkturindikator

Rezessionsgefahr nahezu unverändert

Der IMK Konjunkturindikator zeigt weiterhin eine geringe Rezessionsgefahr an. mehr ...

Gastbeitrag für Zeit online

Mehr Wachstum durch TTIP ist ein Märchen

TTIP ist kein Wachstums- und Beschäftigungsmotor. Zu diesem Fazit kommt Dr. Sabine Stephan auf Basis einer vergleichenden Analyse der Ergebnisse der drei einflussreichsten Studien zu den ökonomischen Auswirkungen einer TTIP.

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IMK Report

Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland

Einkommen und Vermögen von Millionären und Milliardären sind in Deutschland schlecht erforscht und werden deshalb höchstwahrscheinlich unterschätzt. Sicher ist, dass der Abstand zwischen Arm und Reich wächst – was auf die Wirtschaft destabilisierend wirkt. mehr ...

WISO direkt

TTIP – Das Märchen vom Wachstums- und Beschäftigungsmotor

Für die TTIP wird mit dem Argument geworben, dass sie den beteiligten Ländern beträchtliche Wachstums- und Beschäftigungschancen eröffnet. Als Beleg für diese Einschätzung werden die Ergebnisse „unabhängiger“ Studien herangezogen. Ein Vergleich der Ergebnisse der drei einflussreichsten Studien zeigt, dass selbst für den Fall, dass ein umfassendes Freihandelsabkommen abgeschlossen werden sollte, die erwarteten Wachstums- und Beschäftigungseffekte winzig sind. Beitrag von Sabine Stephan in der Reihe WISO direkt der Friedrich-Ebert-Stiftung

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IMK Working Paper 140

Austerity, cyclical adjustment and the remaining leeway for expansionary fiscal policies in the Euro area

Die Fiskalpolitik im Euroraum wird weiterhin von der Austeritätspolitik beherrscht, die auf der institutionellen Grundlage des "reformierten" Stabilitäts- und Wachstumspakts und des noch strengeren Fiskalpakts verfolgt wurde. Gleichzeitig werden jedoch in jüngster Zeit Forderungen nach einer expansiveren Fiskalpolitik zur Überwindung der Wirtschaftskrise häufiger. Dieser Beitrag versucht daher, den im aktuellen institutionellen Rahmen bestehenden Spielraum für eine expansive Fiskalpolitik auszuloten. IMK Working Paper von Achim Truger.

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IMK Report 97

Wirtschaftskrise unterbricht Anstieg der Ungleichheit

Die Ungleichheit der Einkommen in Deutschland hat sich Ende der 2000er Jahre zeitweilig nicht weiter erhöht. Das lag vor allem am Einbruch der Kapitaleinkommen während der Finanzkrise – und war keine Trendwende, sondern nur eine vorübergehende Episode. IMK Report 97.

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IMK Study 37

Zur Reform des Länderfinanzausgleichs eine Notwendigkeit?

Der Länderfinanzausgleich steht unter Beschuss: Hessen und Bayern klagen vor dem Verfassungsgericht, konservative Ökonomen wünschen sich Konkurrenz statt Solidarität zwischen den Bundesländern. Die Kritik am Finanzausgleich ist aber theoretisch und empirisch nur schwach fundiert. Das eigentliche Problem sind unzureichende Steuereinnahmen auf allen Ebenen. IMK Study 37 von Dieter Vesper und Achim Truger.

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IMK Report 96

Privater Investitionsstau in Deutschland?

Deutsche Unternehmen investieren seit einigen Jahren nur relativ wenig. Finanzierungsprobleme oder Verlagerungen ins Ausland spielen dabei bislang keine große Rolle. Der Hauptgrund, warum sich viele Firmen mit Investitionen zurückhalten, ist die fehlende Nachfrage. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Von Fabian Lindner.

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Comments on the claimed benefits of TTIP

Kritische Analyse der Wachstums- und Beschäftigungseffekte eines transatlantischen Freihandelsabkommens. Vortrag von Dr. Sabine Stephan im Rahmen des Hearings TTIP Debat, am 26.9.2014 in Kopenhagen.

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Reforming Economics - A Macroeconomic Perspective

Sebastian Gechert Keynote-Vortrag zum Thema Reforming Economics auf der 1. Generalversammlung des ISIPE Studierendennetzwerks (www.isipe.net) in Tübingen am 18.09.2014.

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Die 10 Mythen der Eurokrise ... und warum sie falsch sind

In Kooperation mit Social Europe Journal hat das IMK ein auf einen breiten Lesetkreis abgestimmtes Buch mit dem Titel: 10 Mythen der Eurokrise und warum sie falsch sind" veröffentlicht. Herausgegeben von Henning Meyer und Andrew Watt entlarvt das Buch gängige Mythen, die einer realistischen Einschätzung der Eurokrise und der Herausarbeitung effektiver Maßnahmen für eine nachhaltige Erholung der europäischen Wirtschaft entgegenstehen. Ist die Eurokrise eine Staatsschuldenkrise und Deutschland der Zahlmeister? Müssen Regierungen quer durch Europa hart sparen und sich am deutschen Vorbild orientieren? Und öffnet die EZB der Inflation Tor und Tür? Auf diese und andere Fragen bietet dieses Buch Antworten. Das Sammelband enthält Beiträge u.a. von Peter Bofinger, Sebastian Dullien, Thomas Fricke, Gustav Horn und Gesine Schwan.

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Eröffnungsrede von Gustav Horn beim Verein für Socialpolitik

Rede von Prof. Dr. Gustav A. Horn (IMK) bei der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Hamburg am 07.09.2014.

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Vorträge

Aktuelle Vorträge des IMK zu wirtschaftspolitischen Themen

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