IMK Konjunkturindikator

Rezessionswahrscheinlichkeit weiterhin sehr gering

Die Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in Deutschland ist in den vergangenen Wochen sehr niedrig geblieben. Sie liegt nach wie vor fest verankert im unteren Bereich.

mehr Infos

Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
TTIP, CETA und Co. mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...
Teaserbild

Artikel in den Oxford Economics Papers

Wie wirkt Fiskalpolitik am besten?

In einer Auswertung von 104 Studien zu Fiskalmultiplikatoren findet Sebastian Gechert heraus, dass Veränderungen der staatlichen Ausgaben das Wachstum stärker beeinflussen als Veränderungen von Steuern. Besonders effektiv sind staatliche Investitionen.

Mehr...

Teaserbild

Schuldenbremse

NRW sollte bei gesetzlicher Umsetzung maximalen Spielraum bewahren

Nordrhein-Westfalen sollte ein einfaches Gesetz (ohne Verfassungsrang) zur Schuldenbremse beschließen, das der Haushaltspolitik den größtmöglichen Spielraum lässt. Solche Spielräume sind nötig, um etwa im Abschwung eine prozyklisch wirkende Sparpolitik zu vermeiden. Zudem darf die Schuldenbremse die Kommunalfinanzen nicht belastet.

Download der Studie (pdf)
Zur Pressemitteilung

Teaserbild

Griechische Investitionsschwäche

Weniger Austerität, nicht mehr strukturelle Reformen erhöhen Investitionen

Andrew Watt zeigt, dass die Investitionen in Griechenland erst mit der staatlichen Kürzungspolitik gefallen sind. Strukturelle Reformen werden kaum helfen, die Investitionen zu erhöhen - schließlich waren die griechischen Investitonen vor der Krise auch ohne Reformen höher als in Deutschland.

Zum Artikel (auf englisch)

Teaserbild

Neues Working Paper

Treiben Kredite immer das Wirtschaftswachstum?

Der Ökonom Steve Keen glaubt, dass Kredite immer das Wirtschaftswachstum treiben. Severin Reissl kritisiert, dass Keens These zu weit geht. Kredite können eine wichtige Rolle spielen, die Verbindung zwischen Kredit und Wachstum ist aber komplizierter als Keen sie darstellt. Das zeigt Reissl anhand der Saldenmechanik.

Zum Working Paper (pdf)

Teaserbild

Austerität in Griechenland

Mehr Schulden, weniger Wirtschaftskraft

Sebastian Gechert und Ansgar Rannenberg zeigen, dass die drastischen Sparmaßnahmen in Griechenland zu einem historisch einmaligen Einbruch der Wirtschaft geführt haben - und die Schuldenquote deswegen sogar gestiegen ist.

Download (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Teaserbild

Piketty Reader

Sammelband zu Piketty

Mit einem Fokus auf Deutschland diskutiert das Buch die steigende Ungleichheit von Einkommen und Vermögen - und was man dagegen tun kann.

Download (pdf)
Stefan Bachs Beitrag auf Zeit Online
Beitrag von Rehm und Schnetzer auf Zeit Online

Teaserbild

Phoenix Runde

Andrew Watt zur Krise in Griechenland

IMK-Abteilungsleiter Andrew Watt diskutiert in der phoenix Runde über die Folgen der Krise in Griechenland und Alternativen der Wirtschaftspolitik.

Zum Video

Teaserbild

Folgen der Krise in Griechenland

Drastische Einkommenseinbußen durch Austerität

Der Austeritätskurs in Griechenland hat die Einkommen der privaten Haushalte in dem Krisenland drastisch einbrechen lassen. Besonders stark waren Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen betroffen. Das zeigen Tassos Giannitsis und Stavros Zografakis anhand von Steuer- und Einkommensdaten in ihrer Studie "Greece: Solidarity and Adjustment in Times of Crisis".

Download der Studie (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Neues Working Paper

Quantitative easing with bite: conditional overt monetary financing of public investment

Andrew Watt schlägt eine monetäre Finanzierung von öffentlichen Investitionen im Euroraum vor. Dadurch würde das Wirtschaftswachstum zuverlässig und nachhaltig angeregt und die Deflationsfalle im Euroraum könnte vermieden werden, ohne die Unabhängigkeit der EZB in Frage zu stellen.

Download (pdf)

Gastbeitrag FR

Erst Demokratie, dann Freihandel!

Das TTIP-Abkommen droht den Primat der Politik über die Märkte aufzuheben und benachteiligt arme Länder. TTIP wird vermutlich weit mehr als ein klassisches Freihandelsabkommen sein. Meinungsbeitrag in der FR von Gustav Horn und Gesine Schwan.

Zum Artikel

Teaserbild

CEPR/ Vox.eu

Die Effekte der fiskalischen Konsolidierung im Euroraum

Sebastian Gechert, Andrew Hughes Hallett und Ansgar Rannenberg haben berechnet, wie stark die Haushaltskonsolidierung im Euroraum das BIP gesenkt hat. Die Autoren zeigen darüber hinaus, wie der konsolidierungsbedingte Fall des BIP die Defizitreduzierung erschwert hat.

zum Artikel auf Englisch
Artikel beim CEPR (pdf)

Teaserbild

INET-Projekt

Leistungsbilanzsalden, Einkommensverteilung und Finanzmarktliberalisierung

Neben wachsender Ungleichheit diskutiert dieses Papier auch Veränderungen des Finanzsystems als eine der Gründe zunehmender Leistungsbilanzungleichgewichte. So bestätigt sich Finanzmarktliberalisierung als eine der Ursachen für das britische Leistungsbilanzdefizit. Zudem trug das veränderte Verhalten in der Kreditvergabe deutscher Banken zu dem zunehmenden Leistungsbilanzüberschuss seit Euro-Einführung bei.

zum Working Paper
Übersicht über das INET-Projekt
Deutscher Beitrag zum Projekt auf Ökonomenstimme

Keynes-Gesellschaft

Für eine bessere gesamteuropäische Wirtschaftspolitik

Zwei Beiträge in den neuen „Schriften der Keynes-Gesellschaft“: Silke Tober setzt sich mit der Rolle von Staatsanleihen der Euroländer auseinander, Fabian Lindner mit den saldenmechanischen Grundlagen des Keynesianismus.

zum Buch

Teaserbild

Sammelband

Der Triumph gescheiterter Ideen in Europa

In zehn Länderstudien zeigen die Autoren - darunter Andrew Watt - , welche ökonomischen und sozialen Folgen die Austeritätspolitik im Euroraum hat und welche Perspektiven für eine bessere europäische Wirtschaftspolitik bestehen.

Download (pdf) der englischen Fassung (kostenfrei)
Zur deutschen Version (VSA-Verlag)

Gastbeiträge auf Zeit Online

Verfehlte Kürzungspolitik in Europa und Griechenland

In zwei Beiträgen auf Zeit Online beschreiben Gustav Horn und Fabian Lindner die desaströsen Folgen, die die Kürzungen der staatlichen Ausgaben auf die europäische und besonders auf die griechische Wirtschaft hatten.

Gustav Horns Artikel
Fabian Lindners Artikel

Teaserbild

Eurokrise

Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich

Griechenland muss die Eurozone verlassen oder ein erneuter Schuldenschnitt wird unausweichlich – so sehen es viele Kommentatoren. Doch es geht auch anders. Mit etwas Hilfestellung könnte das Land aus seinen Schulden herauswachsen, schreibt Andrew Watt.

zum Download auf englisch (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag auf deutsch

Teaserbild

IMK Report

Erwerbstätigkeit in Deutschland

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland erreicht einen Höchststand. Doch der Anteil von Teilzeit- oder Minijobs ist höher als in anderen europäischen Ländern. Stellt man das in Rechnung, fällt Deutschland bei der Erwerbstätigenquote im europäischen Vergleich von Position fünf auf Position elf ab. Insbesondere viele Frauen arbeiten weniger, als sie möchten. Von Sven Schreiber.

zum Report (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag

Teaserbild

Steuern

Abbau der Kalten Progression? Nüchterne Analyse geboten

Wie stark belastet die sogenannte kalte Progression die Steuerzahler? Katja Rietzler, Dieter Teichmann und Achim Truger zeigen im Wirtschaftsdienst, dass die Steuersenkungen der letzten Jahre die Effekte der kalten Progression mehr als ausgeglichen haben.

zum Artikel

Teaserbild

TTIP

Mehr Wachstum durch TTIP ist ein Märchen

Für das Handelsabkommen TTIP wird mit dem Argument geworben, dass es den beteiligten Ländern beträchtliche Wachstums- und Beschäftigungschancen eröffnet. Sabine Stephan zeigt, dass diese Aussage selbst unter optimistischen Annahmen nicht haltbar ist.

Beitrag für WISO direkt (pdf)
Englische Version des Beitrags (pdf)
Artikel auf Zeit Online

Teaserbild

Investitionen

Private und öffentliche Investitionen in Deutschland

In Deutschland entwickeln sind sowohl die öffentlichen als auch die privaten Investitionen im internationalen Vergleich sehr schwach. Katja Rietzler analysiert die Gründe für die Schwäche der öffentlichen Investitionen, Fabian Lindner die Gründe für die schwachen privaten Investitionen.

Download des Reports zu den öffentlichen Investitionen
Download des Reports zu den privaten Investitionen

Vorträge

Aktuelle Vorträge des IMK zu wirtschaftspolitischen Themen

Die 10 Mythen der Eurokrise - und warum sie falsch sind

IMK Konjunkturindikator

Research Network Macroeconomics and Macroeconomic Policies

IMK bei Facebook

IMK auf Twitter