IMK Konjunkturindikator

Rezessionswahrscheinlichkeit nahezu unverändert


Fast alle Frühindikatoren weisen derzeit vergleichsweise schwache Erklärungsbeiträge aus.

mehr Infos

23.01.2015
Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich mehr...
22.01.2015
Horn: EZB braucht dringend Unterstützung mehr...
21.01.2015
Europa-Ranking: Hohe Erwerbstätigenquote, aber auch sehr viel kurze Teilzeit in Deutschland mehr...

Konjunktur, Aussichten, Wirtschaftspolitik, Alternativen - Deutschland und Europa

Für 2015 deuten die Zeichen zwar auf eine zaghafte Erholung im Euroraum hin. Das erreichte Niveau der Produktion ist aber immer noch unter dem Vorkrisenhöchststand und weit unter den Möglichkeiten. Der Juncker Plan wird nicht ausreichen, um diesen Gefahren zu begegnen. Weiterreichende Maßnahmen sind vonnöten. Vortrag von IMK Abteilungsleiter Andrew Watt auf der Tagung des Benedikt Kautsky Kreises, Bad Leonfelden, Österreich, 2. Januar 2015.

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Dokumentation

IMK-Workshop: Pluralismus in der Ökonomik

Die realen ökonomischen Probleme unserer Zeit, wie der zunehmende Verbrauch natürlicher Ressourcen oder die Massenarbeitslosigkeit in vielen von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffenen Ländern, finden in den Lehrplänen für ökonomische Studiengänge noch immer zu wenig Berücksichtigung. Der Workshop fand im August in Berlin statt.

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Gastbeitrag für Zeit online

Mehr Wachstum durch TTIP ist ein Märchen

TTIP ist kein Wachstums- und Beschäftigungsmotor. Zu diesem Fazit kommt Dr. Sabine Stephan auf Basis einer vergleichenden Analyse der Ergebnisse der drei einflussreichsten Studien zu den ökonomischen Auswirkungen einer TTIP.

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IMK Report

Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland

Einkommen und Vermögen von Millionären und Milliardären sind in Deutschland schlecht erforscht und werden deshalb höchstwahrscheinlich unterschätzt. Sicher ist, dass der Abstand zwischen Arm und Reich wächst – was auf die Wirtschaft destabilisierend wirkt. mehr ...

WISO direkt

TTIP – Das Märchen vom Wachstums- und Beschäftigungsmotor

Für die TTIP wird mit dem Argument geworben, dass sie den beteiligten Ländern beträchtliche Wachstums- und Beschäftigungschancen eröffnet. Als Beleg für diese Einschätzung werden die Ergebnisse „unabhängiger“ Studien herangezogen. Ein Vergleich der Ergebnisse der drei einflussreichsten Studien zeigt, dass selbst für den Fall, dass ein umfassendes Freihandelsabkommen abgeschlossen werden sollte, die erwarteten Wachstums- und Beschäftigungseffekte winzig sind. Beitrag von Sabine Stephan in der Reihe WISO direkt der Friedrich-Ebert-Stiftung

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IMK Working Paper 140

Austerity, cyclical adjustment and the remaining leeway for expansionary fiscal policies in the Euro area

Die Fiskalpolitik im Euroraum wird weiterhin von der Austeritätspolitik beherrscht, die auf der institutionellen Grundlage des "reformierten" Stabilitäts- und Wachstumspakts und des noch strengeren Fiskalpakts verfolgt wurde. Gleichzeitig werden jedoch in jüngster Zeit Forderungen nach einer expansiveren Fiskalpolitik zur Überwindung der Wirtschaftskrise häufiger. Dieser Beitrag versucht daher, den im aktuellen institutionellen Rahmen bestehenden Spielraum für eine expansive Fiskalpolitik auszuloten. IMK Working Paper von Achim Truger.

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IMK Report 97

Wirtschaftskrise unterbricht Anstieg der Ungleichheit

Die Ungleichheit der Einkommen in Deutschland hat sich Ende der 2000er Jahre zeitweilig nicht weiter erhöht. Das lag vor allem am Einbruch der Kapitaleinkommen während der Finanzkrise – und war keine Trendwende, sondern nur eine vorübergehende Episode. IMK Report 97.

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Vorträge

Aktuelle Vorträge des IMK zu wirtschaftspolitischen Themen

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