Tab 1 Hauptbühne

Foto: picture alliance

Binnenwirtschaftlicher Aufschwung stabiler

Die deutsche Konjunktur ist seit mehreren Jahren primär binnenwirtschaftlich getragen. Die Wachstumstreiber - Außenwirtschaft und Binnenwirtschaft – haben ihre Rollen im Laufe der Jahre ihre Rollen getauscht. Was bedeutet das für andere gesamtwirtschaftlichen Größen?


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Griechenland- und Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
TTIP, CETA und Co. mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Alterssicherung: Höhere Rente beim Nachbarn

In Österreich sind die staatlichen Renten erheblich höher als in Deutschland, wo die Riester-Reform große Lücken gerissen hat.

Artikel im Wirtschaftsdienst
zum Beitrag auf Monitor

Medienberichte zur Griechischen Staatsschuldenkrise

Die Studie untersucht mittels quantitativer Methoden die Berichterstattung deutscher Printmedien und SPIEGEL online zur Griechenlandkrise im ersten Halbjahr 2015. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass übliche Qualitätsstandards nicht eingehalten werden.

zur Study 45

Dokumentation

Die Zukunft der Volkswirtschaften: Digital, Flexibel und Nachhaltig?

Wie ändert sich die Arbeitswelt? Welche Beschäftigungs- und Wachstumseffekte sind zu erwarten? Welche Konsequenzen entstehen für den weltweiten Handel?

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Drei Fragen an ... Christoph Paetz

Nachwuchs Preisträger der Keynes Gesellschaft promoviert am IMK

Christoph Paetz, 27, hat den Preis zur Nachwuchsförderung der Keynes-Gesellschaft für seine Masterarbeit "The Swiss Debt Brake after one Decade: A Critical Appraisal" verliehen bekommen. Er promoviert an der Universität Duisburg-Essen über nationale und supranationale Fiskalregeln und deren gesamtwirtschaftliche Effekte. Unterstützt wird er hierbei im Doktorandenprogramm des IMK. mehr ...

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Drei Fragen an ... Fabian Lindner

Ersparnisschwemme oder Kreditschwemme?

Fabian Lindner, 35, hat den wissenschaftlichen Preis der Keynes-Gesellschaft für sein Papier „Did Scarce Global Savings Finance the US Real Estate Bubble?“ erhalten. Wir haben ihm drei Fragen zu dieser Arbeit gestellt. mehr ...

Vortrag

Ist ein soziales Europa möglich?

Vortrag von Gustav A. Horn zu "Chancen für ein soziales Europa" an der Volkshochschule Köln am 03.03.2016.

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2. IMK-Workshop "Plurale Ökonomik"

Call for Participants

Der 2. IMK-Workshop „Plurale Ökonomik“ bietet interessierten StudentInnen und jungen ForscherInnen die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene ökonomische Theorien und Methoden zu erlangen und gemeinsam über Reformen in der ökonomischen Ausbildung zu diskutieren. Darüber hinaus soll die Arbeit studentischer Hochschulgruppen und Lehrkräfte, die sich für eine Vielfalt in der ökonomischen Lehre einsetzen, unterstützt und eine Vernetzung gefördert werden.

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20th FMM Conference

Call for Papers

The submission of papers in the following areas is encouraged:
Pluralism and convergence in macroeconomics;
Developments in heterodox and orthodox approaches within the last 20 years;
Comparison or in-depth review of macroeconomic models;
Interdisciplinary approaches to macroeconomics; 
Relationship between macroeconomics and macroeconomic policies;
Teaching pluralism in economics.
We particularly welcome submissions of papers for graduate student sessions.  There will also be a day of introductory lectures for graduate students prior to the opening panel on 20 October.

to the conference website
upload a paper

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Drei Fragen an ... Ansgar Rannenberg

Forschen für die Stabilität

Ansgar Rannenberg, (35), ist Experte für internationale Konjunkturanalyse beim IMK. Für ein Jahr, von Sommer 2015 bis Ende Juli 2016, hat er seinen Arbeitsplatz an den westlichen Rand Europas verlegt. Bei der Irischen Zentralbank in Dublin erforscht Rannenberg die europäischen Finanzmärkte. mehr ...

Die Zukunft der Volkswirtschaften: Digital, Flexibel und Nachhaltig?

Das IMK-Forum 2016 beschäftigt sich mit der Digitalisierung, Share Economy, Gute Arbeit und neuen Wohlstandsmaße. Dieses sind Begrifflichkeiten mit denen derzeit vielfach die Zukunft der Volkswirtschaften beschrieben wird. Das IMK will wissen, ob und wenn ja welche Konsequenzen diese Tendenzen für gesamtwirtschaftlichen Analysen haben. Wie ändert sich die Arbeitswelt? Welche Beschäftigungs- und Wachstumseffekte sind zu erwarten? Welche Konsequenzen entstehen für den weltweiten Handel?

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Wirtschaftskraft des Euroraums wächst

Die Krise in Europa ist nicht ausgestanden, die Erholung ist fragil, deflationäre Tendenzen noch nicht überwunden. Langfristige volkswirtschaftliche Schäden drohen wenn Europa nicht durch nachhaltig verstärkte öffentliche Investitionen neue Impulse setzt, so der vierte independent Annual Growth Survey.

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zur Pressemitteilung vom 02.12.2015

Einkommensungleichheit quo vadis? Report 108

Querverteilung und Spitzeneinkommen in Deutschland

Hat sich die Einkommensungleichheit in Deutschland Mitte der 2000er Jahre tatsächlich verringert? Auswertungen administrativer Steuerdaten zeigen, dass die vermeintliche Trendumkehr zu mehr Gleichheit ein datenspezifisches Phänomen ist, das der gängigen Verwendung von Umfragedaten geschuldet ist.

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Foto: Peter Himsel

Europäische Schuldenkrise

Den Euroraum weiterentwickeln statt zurück zu flexiblen Wechselkursen

Die Krise der Euro-Staaten zeigt nicht, dass wir uns der Zwangsjacke der Gemeinschaftswährung entledigen, sondern dass wir das System weiterentwickeln müssen, so Andrew Watt. Ein Artikel für die Bundeszentrale für politische Bildung vom 06.11.2015.

zum Artikel



Die 10 Mythen der Eurokrise - und warum sie falsch sind

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