IMK Konjunkturindikator

Rezessionsgefahr nahe Null

Positive Signale von den Finanzmärkten führen zu einer weiteren Senkung der Rezessionswahrscheinlichkeit.

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Evaluation der Prognosen

Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Daher hat das IMK sowohl seine eigenen Konjunkturprognosen als auch die veröffentlichten Schätzungen anderer Forschungsinstitute systematisch durch Wissenschaftler der Universität Hamburg evaluieren lassen.

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Nullzinspolitik der EZB - notwendig oder gefährlich?

Das IMK-Forum 2017 beschäftigt sich mit der Frage, welche Position richtig ist. Kann die Geldpolitik alleine ihre Ziele überhaupt auf diesem Weg erreichen? Bedarf sie der Unterstützung z. B. durch eine expansive Fiskalpolitik?

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Foto: picture alliance / empics

Trump und May eröffnen Ära der Handelskriege

Strafzölle, hohe Steuern und inländische Förderungen werden insbesondere Deutschland und die EU hart treffen.
Ein Podcast von Gustav Horn.

Mehr Investitionen, bitte

Deutschland muss außenwirtschaftliche Ungleichgewichte vermeiden. Das geht am besten mit einer Stärkung der Binnennachfrage durch öffentliche Aufträge. Das würde auch den anderen Staaten in der Europäischen Union helfen.
Zum Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de vom 08.01.2017.

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Die Zukunft gestalten

Wirtschaftspolitische Heraus­forderung 2017: deutsche Wirt­schaft in einen längerfristigen Investitionsmodus bringen / Fiskalische Spielräume nutzen und Wachstumschancen schaffen / Expansiver Kurs der EZB weiterhin erforderlich.

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Deutschland benötigt Wachstum mit Zukunft

Durch Investitionen die heute getätigt werden, sind die Arbeitsplätze von morgen gesichert. Dies meint Gustav A. Horn in unserem neuesten Podcast.

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Drei Fragen an Katja Rietzler

Den Investitionsstau überwinden - aber wie?

Katja Rietzler, Expertin für Steuer- und Finanzpolitik am IMK, forscht zu öffentlichen Investitionen in Deutschland. Wir haben ihr drei Fragen zur Finanzierung der Autobahnen, zur Rolle privaten Kapitals und zu einer nachhaltigen Investitionspolitik gestellt.

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Entwicklung der Rentenausgaben in Deutschland

In dieser Study wird die mit den Rentenreformen 2001/2004 verbundene Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus an Hand makroökonomischer Zahlen aufgezeigt. Im Durchschnitt blieb die individuelle Rentenentwicklung gegenüber allen anderen volkswirtschaftlich relevanten Größen deutlich zurück.

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Ungleichheit und makroökonomische Instabilität: Eine Bestandsaufnahme

Die neuere Forschung liefert Hinweise, dass eine steigende Ungleichheit die makroökonomische Stabilität gefährdet, da eine stabile Konsum- und Binnennachfrage ohne eine entsprechende Einkommensentwicklung der Mittelschicht nicht zu gewährleisten ist. Ein Beitrag des IMK für die Arbeiterkammer Wien.

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Beschäftigung bleibt auf Rekordkurs

Die Konjunktur bleibt robust und die Beschäftigung steigt weiter. Arbeitslosigkeit so niedrig wie 1981.

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Gesamtwirtschaftliche Indikatoren unter der Lupe

Die Resultate der IMK-Konjunkturprognose sollen nachvollziehbarer werden. Deswegen bietet das IMK jetzt regelmäßig interaktive Abbildungen an und stellt Graphiken und Daten zum Download bereit.

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Privatisierung der Autobahn sinnvoll?

Der Bundesfinanzminister möchte Autobahnen privatisieren. Ist das ein gutes Geschäft? Gustav Horn meint Nein.

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5. iAGS Report

EU Wirtschaftspolitik umsteuern

Das IMK und Partnerinstitute empfehlen in ihrem 5. Unabhängigen Jahreswirtschaftsbericht die EZB zu entlasten und die fiskalpolitischen Zügel, allen voran in Deutschland zu lockern. Die Kritik Finanzminister Schäubles an der jüngsten Initiative der EU Kommission ist nicht nachvollziehbar. Sie geht in die richtige Richtung, wenn sie auch unzureichend ist. Ausserdem im Bericht: Analysen und Empfehlungen zum Arbeitsmarkt, zum Juncker Plan und zur Kapitalmarktunion.

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Was wird aus der Eurozone?

Eine Landkarte der Interessenkonflikte zur Reform der Währungsunion

Trotz der unvollständigen und instabilen Architektur der Europäischen Währungsunion kommen Reformen nur schleppend voran. Das liegt daran, dass Anhänger einer „Stabilitätsunion“ wie Deutschland und Finnland ganz andere Vorstellung von der Zukunft der Euorzone haben als Anhänger einer „Fiskalunion“ wie etwa Italien und Frankreich. Die Studie zeigt detailliert, wo die Interessenkonflikte zwischen den Mitgliedern der Eurozone verlaufen.

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BREXIT und was dann?

Ein Szenario von Gustav A. Horn auf Social Europe.

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Neues Buch

Wirtschaft neu denken. Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie

Das Buch „Wirtschaft neu denken. Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie“ enthält kritische Rezensionen der im Studium der Volkswirtschafslehre gängigen Lehrbücher. Beiträge stammen unter anderem von den IMK-Research Fellows Camille Logeay, Jan Priewe, Till van Treeck und Achim Truger sowie von IMK-Mitarbeiter Fabian Lindner.

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Aktuelle Entwicklungstendenzen und zukünftiger Personalbedarf im Öffentlichen Dienst

Im Öffentlichen Dienst gibt es aktuell einen Mehrbedarf von mindestens 110.000 Vollzeitstellen. Besonders groß ist die personelle Unterbesetzung bei der Kinderbetreuung und in den Finanzverwaltungen. Das zeigt die neue IMK-Study von Dieter Vesper.

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Working Paper 174

The redistributive function of the EU budget

Das EU-Budget hat einen Umverteilungseffekt zwischen den Ländern und auch einen Stabilisierungseffekt. Beide sind aber sehr gering und funktionieren vor allem über die Einnahmenseite, d.h. den Mitgliedsbeitrag.

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Neuer Artikel im Wirtschaftsdienst

Deutsche Leistungsbilanzüberschüsse: Hohe Wettbewerbsfähigkeit oder zu schwache Nachfrage?

Deutschland verzeichnet enorm hohe Leistungsbilanzüberschüsse, die die Weltwirtschaft destabilisieren. Die hohe preisliche Wettbewerbsfähigkeit erklärt die Überschüsse kaum. Entscheidend ist die schwache Binnenwirtschaft und damit die geringen Importe. Eine Ankurbelung der Binnenwirtschaft würde beim Abbau der Überschüsse helfen.

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Soziale Folgen der Digitalisierung mit Grundeinkommen auffangen?

Der Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden von Siemens ist nur auf den ersten Blick sinnvoll. Fairer wären entsprechende Lohnsteigerungen. Eine Einschätzung von Gustav Horn.

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