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IMK-Forum 2016

Die Zukunft der Volkswirtschaften: Digital, Flexibel und Nachhaltig?

Wie ändert sich die Arbeitswelt? Welche Beschäftigungs- und Wachstumseffekte sind zu erwarten? Welche Konsequenzen entstehen für den weltweiten Handel?


zur Veranstaltung

Griechenland- und Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
TTIP, CETA und Co. mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Wirtschaftskraft des Euroraums wächst

Die Krise in Europa ist nicht ausgestanden, die Erholung ist fragil, deflationäre Tendenzen noch nicht überwunden. Langfristige volkswirtschaftliche Schäden drohen wenn Europa nicht durch nachhaltig verstärkte öffentliche Investitionen neue Impulse setzt, so der vierte independent Annual Growth Survey.

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zur Pressemitteilung vom 02.12.2015

IMK Report 109

Nur moderater Anstieg der Arbeitskosten in Deutschland

Die deutschen Lohn- und Arbeitskosten sind im Jahr 2014 wieder nur mäßig gestiegen. Zur Rückführung des hohen deutschen Leistungsbilanzüberschusses bedarf es einer expansiven Fiskalpolitik und dauerhaft höherer Lohnsteigerungen in Deutschland.

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TTIP und CETA

Risiken überwiegen

Studien schätzen die gesamtwirtschaftlichen Effekte von TTIP als sehr gering ein. Umso wichtiger ist, die Risiken solcher Freihandelsabkommen zu erkennen, die darin bestehen, dass Nationalstaaten ihre politischen und regulatorischen Gestaltungsmöglichkeiten verlieren.

zum Policy Brief

Einkommensungleichheit quo vadis? Report 108

Querverteilung und Spitzeneinkommen in Deutschland

Hat sich die Einkommensungleichheit in Deutschland Mitte der 2000er Jahre tatsächlich verringert? Auswertungen administrativer Steuerdaten zeigen, dass die vermeintliche Trendumkehr zu mehr Gleichheit ein datenspezifisches Phänomen ist, das der gängigen Verwendung von Umfragedaten geschuldet ist.

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Foto: Peter Himsel

Europäische Schuldenkrise

Den Euroraum weiterentwickeln statt zurück zu flexiblen Wechselkursen

Die Krise der Euro-Staaten zeigt nicht, dass wir uns der Zwangsjacke der Gemeinschaftswährung entledigen, sondern dass wir das System weiterentwickeln müssen, so Andrew Watt. Ein Artikel für die Bundeszentrale für politische Bildung vom 06.11.2015.

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Neue Erkenntnisse aus den jüngsten Krisen

Wirtschaftliche Krisen bewältigen

Das Fachbuch von Gustav A. Horn gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zur Bekämpfung von wirtschaftlichen Krisen. Forschungsergebnisse werden zu den genannten Begrifflichkeiten aufgearbeitet und im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit zur Krisenklärung diskutiert. Hierbei zeigt sich, dass die Geldpolitik das wichtigste Instrument ist.

zum Buch beim Springer Verlag

IMK Report 107

Finanzmarktstabilität in Zeiten unkonventioneller Geldpolitik

Die unkonventionelle Geldpolitik der EZB birgt Risiken für die Finanzmarktstabilität. Eine unterstützende Fiskalpolitik würde helfen, diese zu reduzieren. Gefordert ist auch eine erhöhte Wachsamkeit der makroprudentiellen Regulierung, insbesondere im Bereich der Schattenbanken.

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zum Report in Englisch bei Social Europe

Zuwanderung erhöht den Wohlstand

Muss ich um meinen Arbeitsplatz fürchten? Halten unsere Sozialsysteme das aus? Die beiden Ökonomen Gustav Horn und Michael Hüther über die Auswirkungen der vielen Flüchtlinge auf die Volkswirtschaft.Interview mit fr-online.de vom 09.10.2015.

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Nichts dazugelernt

Hans-Werner Sinn spielt mit seiner Kritik am Mindestlohn und den Flüchtlingen die Schwächsten am Arbeitsmarkt gegeneinander aus. Das ist moralisch verwerflich.
Ein Gastbeitrag von Gustav Horn auf zeit.online.de vom 09.10.2015.

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Ursachen des Investitionsstaus in Deutschland und Europa

Vortrag von Gustav Horn auf der Investitionspolitischen Konferenz der IG Metall am 23.09.2015 in Berlin.

zum Vortrag (pdf)

Quantitative Lockerung “mit Biss”

Vortrag von Andrew Watt in Englisch zur monetären Finanzierung öffentlicher Investitionen im Euroraum, gehalten auf einer Konferenz der Österreichischen Nationalbank zur Zukunft der Europäischen Währungsunion.

zum Vortrag (pdf)



Die 10 Mythen der Eurokrise - und warum sie falsch sind

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