IMK Forum

Wirtschaftspolitik in Zeiten der Ungleichheit

Die Einkommen und Vermögen sind immer ungleicher verteilt. Was bedeutet das für die Wirtschaftspolitik? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.

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13.02.2015
Rezessionswahrscheinlichkeit extrem niedrig mehr...
29.01.2015
Positive Entwicklung am Arbeitsmarkt intakt mehr...
23.01.2015
Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich mehr...
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5. Internationale FMM Summer School

Keynesian Macroeconomics and European Economic Policies

Die Summer School gibt eine Einführung in die Post-Keynesianische Theorie und aktuelle Probleme der europäischen Wirtschaftspolitik. Sie findet vom 26. Juli bis zum 2. August in Berlin statt. Bewerbungsfrist ist der 15. März. mehr ...

Gastbeitrag FR

Erst Demokratie, dann Freihandel!

Das TTIP-Abkommen droht den Primat der Politik über die Märkte aufzuheben und benachteiligt arme Länder. TTIP wird vermutlich weit mehr als ein klassisches Freihandelsabkommen sein. Meinungsbeitrag in der FR von Gustav Horn und Gesine Schwan.

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CEPR/ Vox.eu

Die Effekte der fiskalischen Konsolidierung im Euroraum

Sebastian Gechert, Andrew Hughes Hallett und Ansgar Rannenberg haben berechnet, wie stark die Haushaltskonsolidierung im Euroraum das BIP gesenkt hat. Die Autoren zeigen darüber hinaus, wie der konsolidierungsbedingte Fall des BIP die Defizitreduzierung erschwert hat.

zum Artikel auf Englisch
Artikel beim CEPR (pdf)

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INET-Projekt

Leistungsbilanzsalden und Einkommensverteilung

In einem neuen Working Paper analysieren Patrick Grüning, Thomas Theobald und Till van Treeck den Effekt von Änderungen der Einkommensverteilung auf die Leistungsbilanzsalden in Deutschland. Das Papier ist Teil eines vom Institute for New Economic Thinking (INET) geförderten Forschungsprojekts.

zum Working Paper
Übersicht über das INET-Projekt
Deutscher Beitrag zum Projekt auf Ökonomenstimme

Keynes-Gesellschaft

Für eine bessere gesamteuropäische Wirtschaftspolitik

Zwei Beiträge in den neuen „Schriften der Keynes-Gesellschaft“: Silke Tober setzt sich mit der Rolle von Staatsanleihen der Euroländer auseinander, Fabian Lindner mit den saldenmechanischen Grundlagen des Keynesianismus.

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Sammelband

Der Triumph gescheiterter Ideen in Europa

In zehn Länderstudien zeigen die Autoren - darunter Andrew Watt - , welche ökonomischen und sozialen Folgen die Austeritätspolitik im Euroraum hat und welche Perspektiven für eine bessere europäische Wirtschaftspolitik bestehen.

Download (pdf) der englischen Fassung (kostenfrei)
Zur deutschen Version (VSA-Verlag)

Gastbeiträge auf Zeit Online

Verfehlte Kürzungspolitik in Europa und Griechenland

In zwei Beiträgen auf Zeit Online beschreiben Gustav Horn und Fabian Lindner die desaströsen Folgen, die die Kürzungen der staatlichen Ausgaben auf die europäische und besonders auf die griechische Wirtschaft hatten.

Gustav Horns Artikel
Fabian Lindners Artikel

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Eurokrise

Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich

Griechenland muss die Eurozone verlassen oder ein erneuter Schuldenschnitt wird unausweichlich – so sehen es viele Kommentatoren. Doch es geht auch anders. Mit etwas Hilfestellung könnte das Land aus seinen Schulden herauswachsen, schreibt Andrew Watt.

zum Download auf englisch (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag auf deutsch

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IMK Report

Erwerbstätigkeit in Deutschland

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland erreicht einen Höchststand. Doch der Anteil von Teilzeit- oder Minijobs ist höher als in anderen europäischen Ländern. Stellt man das in Rechnung, fällt Deutschland bei der Erwerbstätigenquote im europäischen Vergleich von Position fünf auf Position elf ab. Insbesondere viele Frauen arbeiten weniger, als sie möchten. Von Sven Schreiber.

zum Report (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag

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Steuern

Abbau der Kalten Progression? Nüchterne Analyse geboten

Wie stark belastet die sogenannte kalte Progression die Steuerzahler? Katja Rietzler, Dieter Teichmann und Achim Truger zeigen im Wirtschaftsdienst, dass die Steuersenkungen der letzten Jahre die Effekte der kalten Progression mehr als ausgeglichen haben.

zum Artikel

TTIP

Mehr Wachstum durch TTIP ist ein Märchen

Für das Handelsabkommen TTIP wird mit dem Argument geworben, dass es den beteiligten Ländern beträchtliche Wachstums- und Beschäftigungschancen eröffnet. Sabine Stephan zeigt, dass diese Aussage selbst unter optimistischen Annahmen nicht haltbar ist.

Beitrag für WISO direkt (pdf)
Artikel auf Zeit Online

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Investitionen

Private und öffentliche Investitionen in Deutschland

In Deutschland entwickeln sind sowohl die öffentlichen als auch die privaten Investitionen im internationalen Vergleich sehr schwach. Katja Rietzler analysiert die Gründe für die Schwäche der öffentlichen Investitionen, Fabian Lindner die Gründe für die schwachen privaten Investitionen.

Download des Reports zu den öffentlichen Investitionen
Download des Reports zu den privaten Investitionen

Vorträge

Aktuelle Vorträge des IMK zu wirtschaftspolitischen Themen

Die 10 Mythen der Eurokrise - und warum sie falsch sind

Research Network Macroeconomics and Macroeconomic Policies

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