Foto: dpa / Jens Kalaene

Working Paper 156

Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen des Euro

Simuliert wird die Haushaltskonsolidierung im Euroraum von 2011 bis 2013. Unter Verwendung von Standardmodellen und plausiblen Annahmen kommt das Paper zum Ergebnis: Eine Konsolidierung erst nach einer Erholung der Wirtschaft, hätte den Großteil der BIP-Verluste verhindert.

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Griechenland- und Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
TTIP, CETA und Co. mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...

Interview zur Situation an der Börse

Kein Grund zur Panik

Auf der ganzen Welt brechen die Börsen ein. Trotzdem wächst die deutsche Wirtschaft, sagt Konjunkturforscher Thomas Theobald. Spekulanten neigen zur Übertreibung. Thomas Theobald im Interview mit der taz vom 26.08.2015.

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Studentische Hilfskraft gesucht

Für spezielle Aufgabenbereiche im Rahmen unserer Forschungsprojekte suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft für einen längeren Zeitraum. Die wöchentliche Arbeitszeit wird individuell vereinbart.
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Promotion

IMK-Doktorandenprogramm

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt das IMK zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zu zwei Promotionsstellen.
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Foto: Karsten Schöne

Interview zur Griechenland-Debatte

Diese Sparauflagen sind nicht realistisch

Durch die harten Sparauflagen, die Griechenland als Gegenleistung für weitere Finanzhilfen auferlegt würden, könne kein Wirtschaftswachstum entstehen, sagte Fabian Lindner von der Hans-Böckler-Stiftung im DLF. Die rasche Erhöhung der Mehrwertsteuer sei "der absolut falsche Weg". Interview vom 17.07.2015.

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Einigung zwischen EU und Griechenland

Investitionen wirken am besten

Nicht nur die krisengeschüttelte griechische Wirtschaft benötigt dringend Impulse durch öffentliche Investitionen, Europa braucht ein Investitionsprogramm.

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Vortrag

Wissenstransfer und Wirtschaftskrisen

Auf der Zehnjahresfeier des IMK ist Prof. Dr. Simon Wren-Lewis der Frage nachgegangen, warum die Politik so wenig auf Standardtheorien der Makroökonomie achtet.

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Krise in Griechenland

Eine Einigung ist nicht schwer

Die Zeit drängt und die Debatte quält. Kommt der Grexit oder kommt er nicht, ist die derzeit alles beherrschende Frage zwischen Athen, Brüssel und Berlin. Die Unsicherheit über die Zukunft des Euroraums hat angesichts der wegweisenden Bedeutung der anstehenden Entscheidung bereits wirtschaftliche und politische Schäden in spürbarem Ausmaß verursacht. Ein Gastbeitrag von Reiner Hoffmann, Gustav Horn und Gesine Schwan auf tagesspiegel.de.

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Foto: dpa / Gregor Fischer

Die Zukunft Griechenlands in der EU

Am 8. Juni hat der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis auf Einladung des IMK und der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform einen Vortrag zur Zukunft Griechenlands gehalten.

Rede von Varoufakis als Video
Videos der gesamten Veranstaltung
Transkript der Rede von Varoufakis

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Jubiläum

10 Jahre IMK

Vor 10 Jahren wurde das IMK gegründet. Das haben wir gebührend mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft gefeiert. Wir danken allen Freund/innen des IMK - und sind gespannt auf die nächsten 10 Jahre!

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Zu den Vorträgen als Video

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Hochlohn-Unternehmen im internationalen Wettbewerb

Bei einer Befragung von elf österreichischen Exportunternehmen stellt Nikolaus Kowall fest, dass ihre Exportperformance vor allem durch Qualität und gute Kundenbeziehungen bestimmt wird, weniger durch den Preis. Mittelständische Industriebetriebe aus einem Hochlohnland scheinen im internationalen Wettbewerb primär mit nichtpreislichen Faktoren zu punkten.

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Neues Working Paper

Monetary Financing in the Euro Area: A Free Lunch?

Neuere Vorschläge zur Überwindung der Krise im Euroraum plädieren für eine monetäre Finanzierung des öffentlichen Sektors, entweder über eine Umschichtung der Staatsverschuldung zur Zentralbank oder eine Finanzierung der öffentlichen Investitionen über die Zentralbank. Diese Ansätze werden im Papier kritisiert.

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Neues Working Paper

Mit Steuern gegen Ungleichheit

Häufig wird behauptet, Steuererhöhungen seien wachstums- und beschäftigungsfeindlich. Das vorliegende Papier hebt demgegenüber hervor, dass es selbst im dominierenden theoretischen Mainstreamrahmen erhebliche Spielräume für steuerpolitische Umverteilung gibt. Von Sarah Godar, Christoph Paetz und Achim Truger.

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Dokumentation

Wirtschaftspolitik in Zeiten der Ungleichheit

Das IMK-Forum 2015 beschäftigte sich mit dem Thema „Wirtschaftspolitik in Zeiten der Ungleichheit“. In der Dokumentation finden Sie die Vorträge von Gustav Horn, Giacomo Corneo, Diether Döring und Ulrich Thielemann als Video.

Zur Dokumentation

Beitrag auf Capital.de

Wie Banken die Eurokrise ausgelöst haben

Griechenland bewegt die Gemüter. Dabei wird die Rolle der Banken in der Griechenland- und Eurokrise kaum mehr gesehen. Die Banken machen weiter wie gehabt. Sie waren es aber, die die Schuldenkrise in Europa erst ausgelöst haben. Von Fabian Lindner

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IMK-Report zum gleichen Thema (pdf)

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Foto: Horst Wagner

Europäisches Gespräch 2015

Paul Krugman zu Ungleichheit und Austerität

Beim Europäischen Gespräch 2015 - veranstaltet von der Hans-Böckler-Stiftung und ETUI - hat Nobelpreisträger Paul Krugman zur Rolle der Ungleichheit und der verfehlten Wirtschaftspolitik in Europa vorgetragen.

Zum Video
Zur Dokumenation des Europäischen Gesprächs

Kolumne auf Social Europe

Patt zwischen Griechenland und seinen Gläubigern?

Es gibt ein starkes Mißverhältnis zwischen den hohen Risiken eines Grexit und den geringen Kosten, Griechenland genug Zeit zu geben, um wieder zu einem Wachstumspfad zurückzukehren. Wachstum ist die Vorbedingung dafür, dass Strukturreformen überhaupt positive Wirkung entfalten können und das Land seine Schulden bedienen kann. Von Andrew Watt.

Zum englischen Artikel

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Griechische Investitionsschwäche

Weniger Austerität, nicht mehr strukturelle Reformen erhöhen Investitionen

Andrew Watt zeigt, dass die Investitionen in Griechenland erst mit der staatlichen Kürzungspolitik gefallen sind. Strukturelle Reformen werden kaum helfen, die Investitionen zu erhöhen - schließlich waren die griechischen Investitonen vor der Krise auch ohne Reformen höher als in Deutschland.

Zum Artikel (auf englisch)

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Austerität in Griechenland

Mehr Schulden, weniger Wirtschaftskraft

Sebastian Gechert und Ansgar Rannenberg zeigen, dass die drastischen Sparmaßnahmen in Griechenland zu einem historisch einmaligen Einbruch der Wirtschaft geführt haben - und die Schuldenquote deswegen sogar gestiegen ist.

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Artikel im Böckler Impuls

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Folgen der Krise in Griechenland

Drastische Einkommenseinbußen durch Austerität

Der Austeritätskurs in Griechenland hat die Einkommen der privaten Haushalte in dem Krisenland drastisch einbrechen lassen. Besonders stark waren Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen betroffen. Das zeigen Tassos Giannitsis und Stavros Zografakis anhand von Steuer- und Einkommensdaten in ihrer Studie "Greece: Solidarity and Adjustment in Times of Crisis".

Download der Studie (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Neues Working Paper

Quantitative easing with bite: conditional overt monetary financing of public investment

Andrew Watt schlägt eine monetäre Finanzierung von öffentlichen Investitionen im Euroraum vor. Dadurch würde das Wirtschaftswachstum zuverlässig und nachhaltig angeregt und die Deflationsfalle im Euroraum könnte vermieden werden, ohne die Unabhängigkeit der EZB in Frage zu stellen.

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CEPR/ Vox.eu

Die Effekte der fiskalischen Konsolidierung im Euroraum

Sebastian Gechert, Andrew Hughes Hallett und Ansgar Rannenberg haben berechnet, wie stark die Haushaltskonsolidierung im Euroraum das BIP gesenkt hat. Die Autoren zeigen darüber hinaus, wie der konsolidierungsbedingte Fall des BIP die Defizitreduzierung erschwert hat.

zum Artikel auf Englisch
Artikel beim CEPR (pdf)

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Eurokrise

Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich

Griechenland muss die Eurozone verlassen oder ein erneuter Schuldenschnitt wird unausweichlich – so sehen es viele Kommentatoren. Doch es geht auch anders. Mit etwas Hilfestellung könnte das Land aus seinen Schulden herauswachsen, schreibt Andrew Watt.

zum Download auf englisch (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag auf deutsch

Vorträge

Aktuelle Vorträge des IMK zu wirtschaftspolitischen Themen

IMK auf Twitter

Die 10 Mythen der Eurokrise - und warum sie falsch sind

IMK Konjunkturindikator

Research Network Macroeconomics and Macroeconomic Policies

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