Foto: dpa / Kay Nietfeld

Debatte

Die Zukunft Griechenlands in der EU

Das IMK und die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform laden am 8. Juni zu einem Vortrag des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis mit anschließender Debatte ein. An der Debatte werden Reiner Hoffmann, Gustav Horn, Gerhard Schick und Michael Hüther teilnehmen.

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Eurokrise mehr ...
Ungleichheit und Wirtschaftswachstum mehr ...
Steuern und Staatsausgaben mehr ...
TTIP, CETA und Co. mehr ...
Arbeit, Löhne und Soziales mehr ...
Finanzmärkte und Regulierung mehr ...
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Veranstaltung: 10 Jahre IMK

Reform des ökonomischen Denkens

Hat sich das ökonomische Denken nach den Finanzkrisen verändert? Diese Frage diskutieren wir zu unserem zehnjärigen Jubiläum am 1. Juni 2015 mit prominenten Ökonominnen und Politikern. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

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Neues Working Paper

Mit Steuern gegen Ungleichheit

Häufig wird behauptet, Steuererhöhungen seien wachstums- und beschäftigungsfeindlich. Das vorliegende Papier hebt demgegenüber hervor, dass es selbst im dominierenden theoretischen Mainstreamrahmen erhebliche Spielräume für steuerpolitische Umverteilung gibt. Von Sarah Godar, Christoph Paetz und Achim Truger.

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Vortrag

Griechenland: Wo stehen wir? Wo geht es hin?

Im Vortrag bei der NRW-Landesvertretung in Brüssel zeigt Gustav Horn, welche Folgen die bisherige Austeritätspolitik für Griechenlands Wirtschaft hatte und wie die Wirtschaftspolitik besser gestaltet werden könnte.

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Dokumentation

Wirtschaftspolitik in Zeiten der Ungleichheit

Das IMK-Forum 2015 beschäftigte sich mit dem Thema „Wirtschaftspolitik in Zeiten der Ungleichheit“. In der Dokumentation finden Sie die Vorträge von Gustav Horn, Giacomo Corneo, Diether Döring und Ulrich Thielemann als Video.

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EKD-Denkschrift zum Thema Arbeit

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat eine neue Denkschrift zu den Themen Arbeit, Sozialpartnerschaft und Gewerkschaften vorgestellt. Den Entwurf zur Denkschrift hat die Kammer für soziale Ordnung der EKD erarbeitet, unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Gustav A. Horn (IMK). Pressemitteilung der EKD

Video-Statement von Gustav Horn

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Flexirente

Folgen der Flexibilisierung des Renteneintritts

Welche finanziellen Auswirkungen hätten flexible Rentenübergänge bei Einhaltung des Äquivalenzprinzips? Studienautor Volker Meinhardt zeigt, dass in den meisten Fällen die finanziellen Einbußen bei einem früheren Renteneintritt oder der Reduzierung der Arbeitszeit im Alter erheblich sind.

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Beitrag auf Capital.de

Wie Banken die Eurokrise ausgelöst haben

Griechenland bewegt die Gemüter. Dabei wird die Rolle der Banken in der Griechenland- und Eurokrise kaum mehr gesehen. Die Banken machen weiter wie gehabt. Sie waren es aber, die die Schuldenkrise in Europa erst ausgelöst haben. Von Fabian Lindner

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IMK-Report zum gleichen Thema (pdf)

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Foto: Horst Wagner

Europäisches Gespräch 2015

Paul Krugman zu Ungleichheit und Austerität

Beim Europäischen Gespräch 2015 - veranstaltet von der Hans-Böckler-Stiftung und ETUI - hat Nobelpreisträger Paul Krugman zur Rolle der Ungleichheit und der verfehlten Wirtschaftspolitik in Europa vorgetragen.

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Zur Dokumenation des Europäischen Gesprächs

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Artikel bei Empirica, Vol. 42, Issue 2

Capital income shares and income inequality in 16 EU member countries

Anhand von EU-SILC Daten für 17 EU-Mitgliedsländer zeigen die Autoren Ergebnisse, dass eine zunehmende Relevanz der Kapitaleinkommen am Gesamteinkommen von Haushalten einen wichtigen Erklärungsbeitrag zum Verständnis des Anstiegs der Einkommensungleichheit leisten kann.

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Öffentliche Investitionen

Gabriels Investitionskommission: viel heiße Luft

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine Expertenkommission zur "Stärkung von Investitionen in Deutschland" vorgelegt. Der Bericht wirft viele Fragen auf und könnte unangenehme Folgen haben. Von Fabian Lindner.

Zum Artikel auf Zeit Online

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Call for Papers

FMM Konferenz: The Spectre of Stagnation? Europe in the World Economy

Das Forschungsnetzwerk Makroökonomik und Makropolitik veranstaltet seine 19. jährliche Konferenz vom 22. - 24. Oktober 2015 in Berlin. Der Konferenztitel lautet: “The Spectre of Stagnation? Europe in the World Economy.” Konferenzsprache ist Englisch. Einreichungen werden bis zum 30. Juni 2015 erbeten. mehr ...

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Radiointerview

Wie weiter in Griechenland?

Ansgar Rannenberg spricht im Interview mit Radio Lora München über die Folgen der Sparpolitik in Griechenland und den jetzt notwendigen Schritten zur Verbesserung der wirtschaftlichen und humanitären Lage im Land (Download des mp3-Files).

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Kolumne auf Social Europe

Patt zwischen Griechenland und seinen Gläubigern?

Es gibt ein starkes Mißverhältnis zwischen den hohen Risiken eines Grexit und den geringen Kosten, Griechenland genug Zeit zu geben, um wieder zu einem Wachstumspfad zurückzukehren. Wachstum ist die Vorbedingung dafür, dass Strukturreformen überhaupt positive Wirkung entfalten können und das Land seine Schulden bedienen kann. Von Andrew Watt.

Zum englischen Artikel

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Artikel in den Oxford Economics Papers

Wie wirkt Fiskalpolitik am besten?

In einer Auswertung von 104 Studien zu Fiskalmultiplikatoren findet Sebastian Gechert heraus, dass Veränderungen der staatlichen Ausgaben das Wachstum stärker beeinflussen als Veränderungen von Steuern. Besonders effektiv sind staatliche Investitionen.

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Schuldenbremse

NRW sollte bei gesetzlicher Umsetzung maximalen Spielraum bewahren

Nordrhein-Westfalen sollte ein einfaches Gesetz (ohne Verfassungsrang) zur Schuldenbremse beschließen, das der Haushaltspolitik den größtmöglichen Spielraum lässt. Solche Spielräume sind nötig, um etwa im Abschwung eine prozyklisch wirkende Sparpolitik zu vermeiden. Zudem darf die Schuldenbremse die Kommunalfinanzen nicht belastet.

Download der Studie (pdf)
Zur Pressemitteilung

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Griechische Investitionsschwäche

Weniger Austerität, nicht mehr strukturelle Reformen erhöhen Investitionen

Andrew Watt zeigt, dass die Investitionen in Griechenland erst mit der staatlichen Kürzungspolitik gefallen sind. Strukturelle Reformen werden kaum helfen, die Investitionen zu erhöhen - schließlich waren die griechischen Investitonen vor der Krise auch ohne Reformen höher als in Deutschland.

Zum Artikel (auf englisch)

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Neues Working Paper

Treiben Kredite immer das Wirtschaftswachstum?

Der Ökonom Steve Keen glaubt, dass Kredite immer das Wirtschaftswachstum treiben. Severin Reissl kritisiert, dass Keens These zu weit geht. Kredite können eine wichtige Rolle spielen, die Verbindung zwischen Kredit und Wachstum ist aber komplizierter als Keen sie darstellt. Das zeigt Reissl anhand der Saldenmechanik.

Zum Working Paper (pdf)

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Austerität in Griechenland

Mehr Schulden, weniger Wirtschaftskraft

Sebastian Gechert und Ansgar Rannenberg zeigen, dass die drastischen Sparmaßnahmen in Griechenland zu einem historisch einmaligen Einbruch der Wirtschaft geführt haben - und die Schuldenquote deswegen sogar gestiegen ist.

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Artikel im Böckler Impuls

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Piketty Reader

Sammelband zu Piketty

Mit einem Fokus auf Deutschland diskutiert das Buch die steigende Ungleichheit von Einkommen und Vermögen - und was man dagegen tun kann.

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Stefan Bachs Beitrag auf Zeit Online
Beitrag von Rehm und Schnetzer auf Zeit Online

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Phoenix Runde

Andrew Watt zur Krise in Griechenland

IMK-Abteilungsleiter Andrew Watt diskutiert in der phoenix Runde über die Folgen der Krise in Griechenland und Alternativen der Wirtschaftspolitik.

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Folgen der Krise in Griechenland

Drastische Einkommenseinbußen durch Austerität

Der Austeritätskurs in Griechenland hat die Einkommen der privaten Haushalte in dem Krisenland drastisch einbrechen lassen. Besonders stark waren Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen betroffen. Das zeigen Tassos Giannitsis und Stavros Zografakis anhand von Steuer- und Einkommensdaten in ihrer Studie "Greece: Solidarity and Adjustment in Times of Crisis".

Download der Studie (pdf)
Artikel im Böckler Impuls

Neues Working Paper

Quantitative easing with bite: conditional overt monetary financing of public investment

Andrew Watt schlägt eine monetäre Finanzierung von öffentlichen Investitionen im Euroraum vor. Dadurch würde das Wirtschaftswachstum zuverlässig und nachhaltig angeregt und die Deflationsfalle im Euroraum könnte vermieden werden, ohne die Unabhängigkeit der EZB in Frage zu stellen.

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CEPR/ Vox.eu

Die Effekte der fiskalischen Konsolidierung im Euroraum

Sebastian Gechert, Andrew Hughes Hallett und Ansgar Rannenberg haben berechnet, wie stark die Haushaltskonsolidierung im Euroraum das BIP gesenkt hat. Die Autoren zeigen darüber hinaus, wie der konsolidierungsbedingte Fall des BIP die Defizitreduzierung erschwert hat.

zum Artikel auf Englisch
Artikel beim CEPR (pdf)

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INET-Projekt

Leistungsbilanzsalden, Einkommensverteilung und Finanzmarktliberalisierung

Neben wachsender Ungleichheit diskutiert dieses Papier auch Veränderungen des Finanzsystems als eine der Gründe zunehmender Leistungsbilanzungleichgewichte. So bestätigt sich Finanzmarktliberalisierung als eine der Ursachen für das britische Leistungsbilanzdefizit. Zudem trug das veränderte Verhalten in der Kreditvergabe deutscher Banken zu dem zunehmenden Leistungsbilanzüberschuss seit Euro-Einführung bei.

zum Working Paper
Übersicht über das INET-Projekt
Deutscher Beitrag zum Projekt auf Ökonomenstimme

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Eurokrise

Griechenland könnte aus Schulden herauswachsen – „Haircut“ unnötig und gefährlich

Griechenland muss die Eurozone verlassen oder ein erneuter Schuldenschnitt wird unausweichlich – so sehen es viele Kommentatoren. Doch es geht auch anders. Mit etwas Hilfestellung könnte das Land aus seinen Schulden herauswachsen, schreibt Andrew Watt.

zum Download auf englisch (pdf)
zum Böckler Impuls Kurzbeitrag auf deutsch

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Steuern

Abbau der Kalten Progression? Nüchterne Analyse geboten

Wie stark belastet die sogenannte kalte Progression die Steuerzahler? Katja Rietzler, Dieter Teichmann und Achim Truger zeigen im Wirtschaftsdienst, dass die Steuersenkungen der letzten Jahre die Effekte der kalten Progression mehr als ausgeglichen haben.

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TTIP

Mehr Wachstum durch TTIP ist ein Märchen

Für das Handelsabkommen TTIP wird mit dem Argument geworben, dass es den beteiligten Ländern beträchtliche Wachstums- und Beschäftigungschancen eröffnet. Sabine Stephan zeigt, dass diese Aussage selbst unter optimistischen Annahmen nicht haltbar ist.

Beitrag für WISO direkt (pdf)
Englische Version des Beitrags (pdf)
Artikel auf Zeit Online

Vorträge

Aktuelle Vorträge des IMK zu wirtschaftspolitischen Themen

Die 10 Mythen der Eurokrise - und warum sie falsch sind

IMK Konjunkturindikator

Research Network Macroeconomics and Macroeconomic Policies

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