Das IMK in den Medien 2017

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

Trumps Pläne mit dem Eigenhandel von Banken

Die neue US-Administration will die Regeln fürs Bankengeschäft lockern. US-Banken sollen zum Beispiel wieder verstärkt Finanzgeschäfte auf eigene Rechnung machen können. André Tonn hat sich bei Ökonomen umgehört, wie sie zum Eigenhandel der Banken stehen. Artikel auf inforadio.de vom 16.02.2017.

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Deutscher Exportüberschuss am Pranger

Seit Einführung des Euros verzeichnet Deutschland Jahr für Jahr einen wachsenden Exportüberschuss. Allein 2016 belief er sich auf 252,9 Milliarden Euro. Mainstreamökonomen sehen das als Ausweis ökonomischer Potenz und Zeugnis internationaler Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, auch als Wohlstandindikator. Artikel auf neues-deutschland.de vom 10.02.2017.

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Das sind die größten Sorgen der Exportindustrie in NRW

Weltweiter Erfolg zieht heftige Kritik nach sich. Die Unternehmen sind verunsichert, US-Strafzölle würden sie hart treffen. Neue Märkte gesucht. Artikel auf wp.de vom 10.02.2017.

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Vollbeschäftigung ist keine Utopie

Die Bundesagentur für Arbeit verkündet Monat für Monat neue Rekorde bei der Beschäftigung. Doch wie realistisch ist ein Zustand, in dem jeder Erwerbsfähige arbeitet? Und welche Risiken birgt eine solche Situation? Artikel auf rp-online.de vom 09.02.2017.

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Ifo-Chef warnt vor neuem Finanzmarktcrash

Die Kritik an Donald Trumps Deregulierungsplänen für die Finanzmärkte wird immer lauter. Jetzt warnt Ifo-Chef Fuest vor einem Wettlauf, der in einem neuen Finanzmarktcrash enden könnte. Zuvor hatten auch schon Forscher des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) vor den Gefahren einer Deregulierung gewarnt. Artikel auf spiegel.de vom 08.02.2017.

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5 Gefahren, die die Finanzwelt schon bald ins Wanken bringen könnten

Die Stimmung an den Finanzmärkten droht zu kippen. Am Morgen nach der US-Präsidentschaftswahl Anfang November starteten die Weltbörsen eine rasante Rallye. Artikel auf Businessinsider.de vom 07.02.2017.

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Den Finanzmärkten drohen gleich drei große Gefahren

Die Risiken für die Stabilität der Finanzmärkte steigen. Erst waren es die strauchelnden Banken in Italien, dann die hoch verschuldeten Unternehmen in China. Und jetzt kommt eine dritte Gefahr hinzu. Artikel auf welt.de vom 07.02.2017.

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Konjunkturforscher: „Es wird weniger Wohlstand geben“

Donald Trump polarisiert in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – und das mit Auswirkungen auf die Konjunktur. Gustav Horn vom , Konjunkturforschungistitut IMK sieht die Zukunftsaussichten für die deutsche Konjunktur pessimistisch. Video auf wiwo.de vom 06.02.2017.

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Risiken für die internationalen Finanzmärkte

Nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich sorgt der neue US-Präsident für Aufregung. So hatte Donald Trump angekündigt, Freihandelsabkommen ad acta zu legen. Sein neuester Vorstoß: Der amerikanische Finanzmarkt soll wieder dereguliert, das Verbot des Eigenhandels der Banken überdacht werden. Artikel auf inforadio.de vom 06.02.2017.

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Banken warnen vor Wettbewerbsverzerrung wegen Trump

Nach der Finanzkrise 2008 hatte die Obama-Regierung strengere Regeln für die US-Finanzbranche eingeführt. Präsident Trump will diese Regeln nun überprüfen lassen. Kritiker warnen vor Wettbewerbsverzerrungen, die vor allem europäische Banken treffen könnten. Artikel auf heute.de vom 06.02.2017.

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IMK warnt vor Trumps Plänen zur Finanzmarkt-Deregulierung

Der „Dodd-Frank Act“ sollte nach der letzten Finanzkrise sicherstellen, dass unter riskanten Bankgeschäften nicht der Steuerzahler leidet. Doch Trump will die Reform zurückdrehen. Das sei "gefährlich", warnen Ökonomen. Artikel vom 06.02.2017.

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Trump ist riskant

Eine Finanzmarkt-Studie des IMK-Instituts warnt vor Deregulierung in den USA. Und die Verschuldung in China sowie Europas Banken machen Sorgen. Artikel auf tagesspiegel.de vom 06.02.2017.

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Forscher fürchten Comeback von Giftpapieren

Kreditverbriefungen waren ein Auslöser der jüngsten Finanzkrise. Nun will die EU den Markt dafür wieder vergrößern. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung zeigt sich alarmiert. Artikel auf spiegel.de vom 06.02.2017.

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Notfalls Strafzölle auf US-Produkte erheben

Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, hat die EU aufgefordert, angesichts des protektionistischen Kurswechsels in den USA schon jetzt konkrete Gegenmaßnahmen vorzubereiten. Artikel auf wiwo.de vom 03.02.2017.

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"US-Importe schädigen": Erster Top-Ökonom fordert Strafzölle gegen Trump

Mit immer neuen Forderungen und Ankündigungen treibt der neue US-Präsident Donald Trump die Staaten vor sich her. Bisher schaut Europa nur zu. Für den Ökonomen Gustav Horn ist das zu wenig. Er fordert robuste Gegenreaktionen und gezielte Strafzölle auf US-Produkte. Artikel und Video auf focus.de vom 31.01.2017.

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Neue Risiken für deutsche Unternehmen in den USA und Großbritannien

Die deutsche Wirtschaft steht vor ungewohnten Schwierigkeiten: Der neue US-Präsident setzt wirtschaftlich auf Abschottung. Der angekündigte Austritt Großbritanniens aus der EU wird die Exportchancen weiter eintrüben. Doch können sich USA und Großbritannien wirtschaftlich überhaupt einmauern, können sie ohne deutsche Waren auskommen? Artikel auf Inforadio.de vom 31.01.2017.

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Die Taktiererei mit den Handelsbilanzen

Das Weiße Haus will nicht mehr so viel importieren. Gleichzeitig wirft ein wichtiger Wirtschaftsberater Deutschland unfaire Handelspraktiken vor. Wie sollte die Bundesrepublik reagieren? Artikel auf faz.net vom 31.01.2017.

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Einer, der es unbedingt wissen wollte

Wie ist die Bilanz des Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel?
Über den Jahreswirtschaftsbericht wurden früher endlose Artikel geschrieben, aber an diesem Tag interessiert die Journalisten nur eins: Sigmar Gabriel. Die Gründe seines Abtretens als Wirtschaftsminister, seine Pläne. Artikel auf welt.de vom 26.01.2017.

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Faktencheck: Produziert Deutschland so viel billiger?

Streit über die Industrielöhne: Wie es wirklich um Österreichs Wettbewerbsfähigkeit bestellt ist.
Die Lohnstückkosten hätten sich "parallel zu Deutschland" entwickelt, behauptete Arbeiterkammer-Direktor Klein. Wenige Tage danach widersprach Industrie-Sprecher Neumayer: Die Löhne seien zu rasch gestiegen. Bei den Lohnstückkosten habe Österreich in den vergangenen zehn Jahren "teilweise massiv gegenüber unseren Mitbewerbern verloren – auch gegenüber Deutschland". Artikel in Kurier.at vom 24.01.2017.

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Warum Gabriel als Wirtschaftsminister unvollendet bleibt

Alles abgearbeitet und erledigt: So sieht Sigmar Gabriel seine eigene Bilanz als Wirtschaftsminister. Auf vieles blickt er stolz zurück. Doch Beobachter vermissen von Gabriel noch so Einiges. Artikel auf welt.de vom 25.01.2017.

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Die Populisten und ihre falschen Versprechen

Sie geben einfache Antworten auf komplizierte Fragen und sind damit weltweit im Aufwind. Wer die Versprechen von Populisten allerdings näher betrachtet, erkennt: Sie lösen die Probleme der Menschen nicht - sondern schaden denen am meisten, denen sie angeblich helfen wollen.
Artikel auf igmetall.de vom 20.01.2017.

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May will den harten Schnitt

Premierministerin Theresa May hat gestern den Austritt Großbritanniens aus dem europäischen Binnenmarkt angekündigt. Damit soll künftig die Einwanderung aus EU-Mitgliedstaaten kontrolliert werden.
Artikel auf saarbruecker-zeitung.de vom 18.01.2017.

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Neues Stabilitätsrisiko für die Weltwirtschaft: Donald Trump

Für die Weltwirtschaft gibt es nach Ansicht vieler Experten ein neues Stabilitätsrisiko: Der US-Milliardär Donald Trump übernimmt am Freitag nächster Woche das Amt des Präsidenten der weltgrößten Volkswirtschaft.
Artikel auf diepresse.com vom 12.01.2017.

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Nächstes Opfer Deutschland

Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister. Artikel auf faz.net vom 08.01.2017.

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Mehr Investitionen, bitte

Deutschland muss außenwirtschaftliche Ungleichgewichte vermeiden. Das geht am besten mit einer Stärkung der Binnennachfrage durch öffentliche Aufträge. Das würde auch den anderen Staaten in der Europäischen Union helfen.
Zum Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de vom 08.01.2017.

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Zeichen der Wirtschaft stehen auf Wachstum

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erwartet für 2017 ein Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent. 2018 dürfte es bei stärkerer Konjunkturdynamik sogar bei 1,6 Prozent liegen. Die Prognose deckt sich nahezu mit den Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstitut IMK der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Nach einem Plus von 1,8 Prozent im Vorjahr werde die Wirtschaft 2017 um 1,2 Prozent wachsen.
Artikel auf tageblatt.de vom 04.01.2017.

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IMK will mehr Investitionen über höhere Schulden finanzieren

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IMK hat die Bundesregierung zu einer "Trendwende in der Finanzpolitik" aufgefordert, um mehr Investitionen anzuschieben und diese zum Teil auch mit neuen Schulden zu finanzieren. "Die bedeutsamste wirtschaftspolitische Herausforderung im Jahr 2017 ist es, die deutsche Wirtschaft in einen längerfristigen Investitionsmodus zu bringen", erklärten die Ökonomen des IMK in einem Bericht über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen in diesem Jahr. Artikel auf finanzen.net vom 04.01.2017.

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