Das IMK in den Medien

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.


 

How Germany Gamed the Euro and Worsened the Crisis

The country's policies, intended to boost exports, have hurt the eurozone as a whole. Fortunately, there may be a solution. Sabine Stephan und Till van Treeck waren im Gespräch mit dem Journalisten über die Bedeutung der Lohnentwicklung in DE und die Leistungsbilanzüberschüsse im Zusammenhang mit der Griechenlandkrise. The Atlantic vom 08.02.2012.


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Experte: Saarland schafft die Schuldenbremse nicht

IMK-Direktor Gustav Horn geht davon aus, dass das Saarland die Schuldenbremse nicht einhalten kann. Interview in der Saarbrücker Zeitung vom 02.02.2012.


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Tut Merkel genug für Europa?

In Europa werden die Rufe lauter, Deutschland möge mehr für die Rettung des Euro tun. Streitgespräch zwischen IMK-Direktor Gustav Horn und Unionsfraktions-Vize Michael Meister in der Rheinischen Post vom 27.01.2012.


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Die SP möchte Schuldenbremse neu justieren

Aus Sicht der SP hat die Schweiz in den vergangenen Jahren wegen der Schuldenbremse zu wenig investiert, etwa in die Bildung oder die Verkehrsinfrastruktur. Gestützt auf eine Studie fordert die Partei Korrekturen an der Schuldenbremse. Artikel in der Neuen Züricher Zeitung vom 26.01.2012.


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IMK sieht bis März keine Rezessionsgefahr in Deutschland. Aber große Unsicherheiten betont

Für die deutsche Wirtschaft besteht nach Angaben des IMK bis Ende März keine unmittelbare Gefahr einer Rezession. Allerdings gibt es große Unsicherheiten bei der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Prognose wurde mit einem neuen IMK-Indikator erstellt, der vor Rezessionsgefahren warnen soll. Artikel in der Freien Presse vom 24.01.2012.


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IWF warnt vor einer "neuen, gefährlichen Phase"

Der Internationale Währungsfonds warnt vor einer neuen Weltwirtschaftskrise und empfiehlt den Ländern einen maßvollen Sparkurs. Eine Rezession in Deutschland droht derweil bis Ende März nicht, so das IMK. Artikel im Tagesspiegel vom 24.01.2012.


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Konjunktur: Stimmung in der Wirtschaft steigt wieder

Ist die Flaute in der deutschen Wirtschaft schon wieder vorbei? In der Industrie ist der Einkaufsmanager-Index über die Marke von 50 Punkten geklettert - was Wachstum signalisiert. Das IMK sieht für Deutschland ebenfalls keine unmittelbare Rezessionsgefahr. Artikel in Spiegel online am 24.01.2012.


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Lohnkosten in Deutschland

Innerhalb kurzer Zeit veröffentlichen das IMK und das Institut der deutschen Wirtschaft recht unterschiedliche Aussagen zu den Lohnkosten in Deutschland. Statistikerin Katharina Schüller erklärt, wie die Institute zu ihren Einschätzungen kommen. Podcast bei Deutschlandradio Wissen vom 20.01.2012.


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Schluss mit dem Durchwursteln

Nach Ansicht von IMK-Direktor Gustav Horn brauchen die Märkte von der EU das gemeinschaftliche Signal, kein Euro-Land Pleite gehen zu lassen. Nur so lasse sich wieder Vertrauen schaffen. Interview in der Saarbrücker Zeitung vom 10.01.2012.


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Schuldenkrise: Ökonom Horn fordert reiche Euro-Staaten zum Umdenken auf

Deutschland stehen harte Zeiten bevor: Die Schuldenkrise schlägt laut der Prognose des IMK 2012 auf die Konjunktur durch, zudem belastet das miserable Management in der Euro-Krise. Die Forscher warnen: Die Währung kann nur noch durch ein Umdenken der exportstarken Länder gerettet werden. Artikel bei Spiegel online am 3.01.2012.


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10 Jahre Euro - Glückwunsch?

Am 1. Januar 2002 wurde das Euro-bargeld eingeführt. Wie steht es nach 10 Jahren um unsere Währung? In einem sind sich die Ökonomen Gustav A. Horn und Aloys Prinz einig: Der Euro steckt in der Krise. Warum das so ist und wie man ihn retten könnte - darüber haben sie unterschiedliche Ansichten. Interview in den Lübecker Nachrichten am 30.12.2011.


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Deutschland muss seine harte Haltung aufgeben

Bisher hat die Politik der Europäer die Krise verschärft, schreibt Gustav Horn im Gastbeitrag. 2012 muss man Ideologien über Bord werfen - oder die Währung ist am Ende. Gastbeitrag in Zeit online vom 27.12.1011.


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Sparen, riestern, vergolden. Die Finanzkrise und die Altersvorsorge

Das Vertrauen in den Euro schwindet, Versicherungen senken ihren Garantiezins, und Gold ist nicht alles: 2012 ist es mehr denn je wichtig darauf zu achten, wie man wo sein Rentengeld anlegt: eine kritische Bestandsaufnahme. Artikel und Podcast im Deutschlandfunk vom 27.12.2011.


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Der Prognosemeister von M.M. Warburg

Spätestens seit der Finanzkrise gelten Konjunkturprognosen allgemein als höchst unzuverlässig. Am Ende komme es ja doch immer anders als vorhergesagt, sagen deren Kritiker. Ein pauschales Urteil, das zu Unrecht sehr populär ist. Das zeigt die Langzeitauswertung der FTD der letzten zehn Jahre: Einige Fachleute liegen fast immer richtig, andere hingegen oft daneben. Artikel in der Financial Times Deutschland vom 25.12.2011.


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Was wird aus dem Euro?

Bezahlen wir auch 2012 unsere Weihnachtsgeschenke in Euro? Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav A. Horn, und Aloys Prinz, Professor für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, beantworten Fragen zur Zukunft des Euro, seinen Problemen und der Inflationsgefahr. Interview in den Lübecker Nachrichten am 23.12.2011.


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Eher düstere Aussichten

Für 2012 gehen Wirtschaftsforschungsinstitute von einer deutlichen Eintrübung der deutschen Wirtschaft aus. Grund seien die EU-Sparmaßnahmen. Der Arbeitsmarkt bleibt stabil. Artikel auf taz.de am 20.12.2011.


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IMK-Prognose: Deutschland droht 2012 Konjunktureinbruch

Deutschland steht nach Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts IMK vor einer heftigen Konjunkturabkühlung. Für das kommende Jahr rechnet das IMK sogar mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 0,1 Prozent. 2011 stieg die Wirtschaftsleistung noch um drei Prozent. Artikel in der Freien Presse am 20.12.2011.


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IMK-Prognose: Deutsche Wirtschaft schrumpft 2012

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IMK sieht für das kommende Jahr 2012 einen Konjunktureinbruch auf Deutschland zukommen. Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 20.12.2011.


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Deutsche Löhne hinken hinterher

Deutschlands Wirtschaft hat einen kräftigen Boom hinter sich - doch die Arbeitskosten halten mit der Entwicklung nicht Schritt. Im Jahr 2010 sind sie in der Privatwirtschaft um gerade einmal 0,6 Prozent gewachsen. In der Euro-Zone ging es nur in Irland und Griechenland noch langsamer nach oben. Artikel bei Spiegel online vom 12.12.2011.


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Der Staat ist unterfinanziert

Der Euro-Gruppen-Chef und luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker nennt die Höhe der deutschen Staatsschulden "besorgniserregend". Deutschland habe daher auch keinen Grund, mit erhobenen Zeigefinger auf andere Länder zu zeigen. Hat er recht? Interview mit Gustav Horn in der Südwest Presse am 22.11.2011.


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Debatte um Alternativen zum EFSF

Soll die EZB in unbegrenztem Umfang Staatsanleihen kaufen, um die Krise zu beenden? Die Experten haben dazu unterschiedliche Meinungen. Artikel in der taz vom 08.11.2011.


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Die EZB muss Spekulanten abschrecken

Die EZB muss auch künftig Staatsanleihen von Euro-Staaten aufkaufen, schreibt Gustav Horn im Gastbeitrag. Die Finanzmärkte wissen dann: Spekulation hat keine Chance. Gastbeitrag von Gustav Horn in der Zeit online vom 31.10.2011.


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Kein Ausbüxen aus Tarifverträgen

Wirtschaftsexperte Horn über die ungleiche Verteilung der Einkommen. Interview in der Mainpost am 18.10.2011.


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Wo ist das Geld hin?

Der Wirtschaftswissenschaftler Gustav Horn findet die Einkommensverteilungin Deutschland ungerecht. Er fordert, hohe Einkommen und Vermögen steuerlich stärker zu belasten, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann. Interview in der Stuttgarter Zeitung vom 16.10.2011.


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Podcast zur Schuldenkrise im Euroraum

Dr. Torsten Niechoj, Referatsleiter für Internationale Konjunkturanalyse und Wirtschaftspolitik, war zu Gast bei Deutschandradio Kultur und hat dort in der Sendung Wortwechsel an einer Diskussionsrunde mit Prof. Kai Carstensen, ifo-Institut für Wirtschaftsforschung München; Marc Brost, "Die Zeit", und Thomas Hanke, "Handelsblatt" teilgenommen.


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Ratings ohne objektive Kriterien

Ratingagenturen stürzen Staaten in die Krise. Doch welche Maßstäbe legen sie für ihre Bewertungen an? Meinungen ohne objektive Kriterien, sagt der Ökonom Gustav Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung im Interview mit heute.de vom 20.09.2011.


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Wer Lehman vergisst, riskiert alles

Der Untergang der US-Bank Lehman Brothers vor drei Jahren entlarvte die Mängel der globalen Finanzmärkte auf schmerzhafte Weise. Doch Politik und Wirtschaft verdrängen die Lehren daraus. Kommentar von Gustav Horn in der Financial Times Deutschland vom 14.09.2011.


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"Unterwegs nach Hause lief schon mein Handy heiß"

Die Anschläge vom 11. September 2001 brannten sich tief ins Gedächtnis der Menschen. Wirtschaftsforscher Horn sollte Journalisten Auskunft über die konjunkturellen Auswirkungen geben. Er lehnte jede Stellungnahme ab. Serie im Handelsblatt vom 10.09.2011 zu: Mein 11. September.


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Die schwachen Argumente der Euro-Bonds-Gegner

Für viele Fachleute sind gemeinsame Euro-Staatsanleihen Teufelszeug. Sie haben genau zwei Argumente - beide sind mehr als zweifelhaft. Gustav Horn in ZEIT Online vom 24.08.2011.


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Wer einmal prasst, dem glaubt man nicht

Konsolidierung des Staatshaushalts: Die Staatsschulden sind dann ein besonders großes Problem, wenn das Geld nicht den eigenen Bürgern geschuldet wird - die Druckerpressen können so ein Problem nicht lösen. Es bedarf deshalb einer zweigleisigen Strategie aus Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen. Bericht von Gustav Horn vom 16.08.2011 bei The European.


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Das Aus für den Euro wäre ein Ende mit Schrecken

Kritiker der Rettungspakete fordern eine Aufspaltung der Währungsunion. Gleich in welcher Form dies geschähe, die wirtschaftlichen und politischen Folgen wären verheerend. Artikel in der Welt am Sonntag vom 14. August 2011.


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Ein neues Europa entsteht

Die Krise führt zu einer Abkehr vom nationalen Denken und zu einer neuen Währungspolitik. Beitrag von Gustav Horn im Forum der Süddeutschen Zeitung vom 05.08.2011.


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US-Schuldenkompromiss: Die Reichen kommen davon

Der Kompromiss im US-Schuldenstreit wird die ökonomische Krise in den USA verschärfen. Mit Ausgabenkürzungen allein ist die Misere nicht zu lösen, kommentiert Fabian Lindner in der ZEIT ONLINE vom 01.08.2011.


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Vier-Prozent-Plus - Experten rechnen mit Super-Aufschwung

So euphorisch waren bislang noch keine deutschen Wirtschaftsforscher: Ökonomen des IMK sagen für 2011 ein Wachstum von 4,0 Prozent voraus. So einen Super-Aufschwung gab es in Deutschland zuletzt nach der Wiedervereinigung. Artikel bei Spiegel Online vom 27.06.2011.


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Die Ruhe vor dem Sturm

Erstmals rückt eine jähe Pleite Griechenlands in greifbare Nähe. Im Fall der Fälle hätten die Europäer Mühe, eine Katastrophe zu verhindern. Gerade das macht sie erpressbar. Artikel in der Welt am Sonntag vom 26.06.2011.


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Konjunkturspritze oder Raubbau an der Zukunft?

Die Bundesregierung plant offenbar eine Entlastung für untere und mittlere Einkommen. Aber gibt es überhaupt Geld zu verteilen? Wäre eine Steuersenkung das Ende der Haushaltskonsolidierung? tagesschau.de hat am 22.06.2011 zwei Steuerexperten nach ihrer Meinung gefragt.


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Krise in Griechenland

Interview mit Gustav Horn zur Griechenland-Krise bei Enet.gr vom 19.06.2011. (auf Griechisch)


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Schmutzige Finger

Gustav Horn, Chef des IMK, über Deutschlands verpönte Politikberater. Interview in der ZEIT vom 09.06.2011.


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"Sozialismus für Banken"

Streitgespräch über die Bewältigung der Krise in Griechenland und die Rettung des Euros mit Gustav Horn, IMK, und Max Otte, Fachhochschule Worms, in der Berliner Zeitung, vom 03.06.2011.


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Die Mär vom deutschen Kapitalabfluss

Wenn die Bundesrepublik den Griechen ein Darlehen gewährt, verknappt das nicht die heimische Kreditvergabe, wie Hans-Werner Sinn behauptet. Ein einfaches Beispiel widerlegt seine These. Kommentar von Gustav Horn und Fabian Lindner in der Financial Times Deutschland vom 23.05.2011.


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Wirtschaftswachstum: Höhere Löhne sind unumgänglich

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal stark gewachsen. Im FOCUS-Online-Interview vom 13.05.2011 fordert Gustav Horn, die Beschäftigten daran teilhaben zu lassen und die Löhne deutlich zu erhöhen.


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Steuerschätzer warnt trotz Einnahme-Plus vor Steuersenkungen

Achim Truger, Steuerschätzer am IMK, mahnt trotz eines zu erwartenden deutlichen Plus bei den Steuereinnahmen zur Vorsicht. Interview im Deutschlandfunk, Sendung ORTSZEIT, vom 10.05.2011.


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Forscher erwarten Steuerplus von 125 Milliarden Euro

30 Milliarden mehr, 50 Milliarden mehr - nun sollen es sogar 125 Milliarden Euro sein, auf die der Staat künftig zusätzlich zählen kann. Experten warnen vor übertriebener Euphorie. Artikel bei Spiegel Online vom 05.05.2011.


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Duell der Institute

Erstmals hat das Frühjahrsgutachten der amtlichen Wirtschaftsforscher Konkurrenz bekommen: Drei Institute provozieren mit einer Gegenanalyse. Artikel in der Financial Times Deutschland vom 08.04.2011.


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Warum ein Schuldenschnitt falsch wäre

Eine Umschuldung klingt gerecht, würde aber die wahren Verursacher der Euro-Krise schonen. Aus der Krise hilft nur ein Politikwechsel - und eine Garantie für Staatspapiere. Kommentar von von Gustav Horn und Silke Tober in der Financial Times Deutschland vom 19.01.2011.


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Wirtschaftsforscher sehen Konjunktur im neuen Jahr auf gutem Weg

Tagesschau vom 04.01.2011, Beitrag "Konjunkturerwartungen".


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Lohnerhöhungen unter Ökonomen umstritten

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland setzt sich 2011 fort. Ob und wie stark die Löhne zulegen müssen, zählt zu den zentralen ökonomischen Streitfragen des neuen Jahres. Pro bzw. Contra von Gustav Horn, Wissenschaftlicher Direktor des IMK in der Hans-Böckler-Stiftung, und Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), in der Wirtschaftswoche vom 08.01.2011.


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Konjunkturprognosen 2011

Experten geben einen Einblick auf das Wirtschaftsjahr 2011. Statements aus dem Mittagsecho im WDR 5 und NDR Info vom 01.01.2011.


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Prognostiker des Jahres 2010 - alle Ergebnisse im Überblick

Der beste Prognostiker der deutschen Wirtschaft 2010 war Michael Heise. Der Chefökonom der Allianz prophezeite schon im Herbst 2009 eine rapide Wiederkehr der deutschen Wirtschaft aus der Krise. Die Geschichte zur jährlichen FTD-Kür sowie die kompletteTabelle mit allen Platzierungen 2010 in der Financial Times Deutschland vom 16.12.2010.


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Brüderle lag bei Prognose kräftig daneben

Das deutsche Wirtschaftsministerium hat sich verkalkuliert. In einem Konjunkturprognosen-Ranking der "Financial Times Deutschland" landen Rainer Brüderles Experten in diesem Jahr nur auf Platz 39 - auch EU, Internationaler Währungsfonds und die OECD schneiden schlecht ab. Artikel bei Spiegel Online vom 17.12.2010.


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Forscher warnen vor neuer Rezession wegen Euro-Krise

Die deutsche Wirtschaft boomt, Ökonomen prophezeien auch für 2011 ein deutliches Wachstum. Danach könnte der Aufschwung jedoch nachlassen - und die Bundesrepublik sogar wieder in eine Rezession geraten. Vergleich der Prognosen 2011 zwischen IMK und IfW im Spiegel Online vom 16.12.2010.


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The case against speed

Countries like Germany with a current account surplus and relatively sound public finances should continue to take an expansionary fiscal stance and postpone austerity measures. Article by Gustav Horn in Eurointelligence, September 9, 2010.


More on Eurointelligence's website


 

Brauchen wir jetzt höhere Löhne?

Die deutsche Wirtschaft wächst wieder kräftig - doch die Bürger haben bisher nicht viel davon. Sollten die Löhne jetzt also steigen? Oder würde dies den Aufschwung abwürgen? Zwei Ökonomen traten am 13.08.2010 bei Spiegel Online zum Pro & Contra an.


Beiträge von Gustav Horn und Michael Hüther


 

Wissenschaftler wollen zu hohe Überschüsse bestrafen

Frankreich hält Deutschland vor, dass es zu exportorientiert sei. Gewerkschaftsnahe Ökonomen sehen das genauso - und fordern Konsequenzen. Artikel im Tagesspiegel vom 15.07.2010.


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Wird die Euro-Zone überleben?

Bricht die Währungsunion auseinander - oder helfen die Reformen und Sparpläne, ein Ende des Euro zu verhindern? ZEIT ONLINE vom 15.06.2010 hat 13 deutsche Ökonomen gefragt.


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Sparen wir uns kaputt?

Die Bundesregierung hat ein gigantisches Sparpaket geschnürt - aber was heißt das für die Konjunktur? Würgt Schwarz-Gelb den Aufschwung ab, oder sorgt das Programm für einen neuen Wachstumsschub? SPIEGEL ONLINE vom 13.06.2010 hat zwei Ökonomen zum Pro und Contra gebeten.


Beiträge von Gustav Horn und Michael Hüther


 

"Inflationsängste halte ich für unbegründet"

Gustav Horn erklärt in Capital vom 08.06.2010, warum sich niemand vor einer Geldentwertung fürchten muss, die Schuldenbremse nicht für Europa taugt - und warum Deutschland die Krise mitverursacht hat.


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Müssen wir jetzt Steuern erhöhen, um sozialen Ausgleich zu schaffen?

Berlin redet über die Steigerung der Abgaben. Auch Ökonomen streiten darüber. Ein Pro und Contra in der ZEIT vom 02.06.2010.


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GKV-Finanzierung: Ungerecht und intransparent

Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ist eine Schlüsselfrage der Gesundheitspolitik. Bürgerversicherung oder Kopfpauschale - der Kampf ums System ist voll entbrannt. Doch welches Modell ist gerecht und vor allem umsetzbar? Ein Streitgespräch im kma Das Gesundheitswirtschaftsmagazin vom Juni 2010 mit Gustav Horn und Bert Rürup.


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