Taschenbuch Tarifpolitik

Service des WSI-Tarifarchivs

Aktuelle Daten zur Tarifpolitik

Alles, was Sie schon immer zur Tarifpolitik wissen wollten: 130 Tabellen, Übersichten und Schaubilder rund um die Tarifpolitik und die Tarifverträge.


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Foto: dpa / Oliver Berg

www.tarifrunde-2016.de

Die Tarifrunde 2016 ist in vollem Gange. Eine Reihe von Abschlüssen liegt vor, so im öffentlichen Dienst (Bund, Gemeinden) und in der Metall- und Elektroindustrie. In zahlreichen anderen Branchen wird noch verhandelt. Insgesamt laufen von Ende 2015 bis Ende 2016 die Einkommenstarifverträge für knapp 12 Millionen Beschäftigte aus. Hier finden Sie aktuelle Informationen.
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Verhandlungen im Überblick
Forderungen
Abschlüsse
Kündigungstermine
Monatsberichte mit detaillierten Infos



18.05.2016
Neu: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik 2016 mehr...
11.05.2016
WSI-Tarifarchiv: Regionale Unterschiede bis zu 294 Euro im Monat mehr...
03.05.2016
Was verdienen Einzelhandelskaufleute? mehr...
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Was bekommen die Azubis?

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 549 Euro im Kfz-Gewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.544 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Dies geht aus einer Auswertung des WSI-Tarifarchivs hervor. Im vergangenen Jahr stiegen die Ausbildungsvergütungen überwiegend zwischen 2,0 und 4,5 Prozent. In Einzelfällen betrug die Steigerung bis zu 10 Prozent (Hotel- und Gaststättengewerbe Sachsen). Nur in wenigen Tarifbereichen wurden keine Steigerungen vereinbart. mehr ...

Tarifpolitischer Monatsbericht 04/2016

Mit aktuellen Tarifforderungen und -abschlüssen. mehr ...

Monatsbericht im Wortlaut (pdf)

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WSI Collective Bargaining Report Germany 2015

Collective bargaining in 2015 was characterised by a number of hard-fought industrial disputes. Although the 2015 bargaining round resulted in lower nominal pay increases than the previous year, the very low rate of consumer price inflation led to a real increase in agreed pay of 2.4%.

Annual Report (pdf)

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Das Tarifjahr im Überblick

Tarifpolitischer Jahresbericht 2015

Der tarifpolitische Jahresbericht 2015 bietet einen Überblick über die harten Arbeitskämpfe und die kräftigen Reallohnsteigerungen des vergangenen Jahres.

Tarifpolitischer Jahresbericht 2015 zum Download (pdf)

WSI-Bericht

Mindestlöhne in der EU gestiegen

Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten mit gesetzlichem Mindestlohn hat ihre Lohnuntergrenze zum 1. Januar 2016 oder kurz davor angehoben. Gemessen am mittleren nationalen Verdienst rangiert der deutsche Mindestlohn lediglich im internationalen Mittelfeld. mehr ...

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WSI Tarifpolitische Tagung 2015

Aktuelle Entwicklungen in der Tarifpolitik waren Gegenstand der diesjährigen Tariftagung des WSI. Es ging um eine Zwischenbilanz der Tarifrunde 2015, die Tarifkonflikte im Sozial- und Erziehungsdienst und in der Charité, die Fragmentierung der Tarifpolitik und die neue Arbeitszeitdebatte in den Gewerkschaften.

Zur Tagungsdokumentation

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Mindestlöhne in Deutschland - alle Informationen auf einen Blick

Das WSI-Tarifarchiv hat einen aktuellen Überblick über die tariflichen Mindestlöhne in verschiedenen Branchen nach dem Tarifvertragsgesetz (TVG), Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und dem Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz (AÜG) zusammengestellt. mehr ...

Mindestlöhne in Deutschland - ein aktueller Überblick (pdf)

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Streikrecht der Bahn-Beschäftigten

"Das muss man dann in Kauf nehmen"

Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs, im Gespräch mit dem Deutschlandradio zu den Forderungen nach einer Einschränkung des Streikrechts.

Interview im Wortlaut

WSI Niedriglohnmonitor 2015

Die Zahl der tariflichen Vergütungsgruppen mit Stundenlöhnen unter 8,50 Euro ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Das WSI-Tarifarchiv untersuchte rund 4.560 Vergütungsgruppen aus 40 Branchen und Wirtschaftszweigen. Im Januar 2015 sahen nur noch 6 Prozent davon Stundenlöhne von weniger als 8,50 Euro vor.

Weitere Einzelheiten
WSI Niedriglohn-Monitoring 2015 im Wortlaut (pdf)

Wirklich alles Gold, was glänzt?

GdL, Cockpit, UFO – einige halten Berufs- und Spartengewerkschaften für einen vermeintlich neuen Typus kämpferischer Gewerkschaften, die mehr für ihre Mitglieder rausholen. Stimmt das?

Beitrag von Reinhard Bispinck in der "Gegenblende"

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Tarifliche Vergütungstabellen in über 30 Wirtschaftszweigen

Ein aktueller Überblick über die kompletten Lohn-, Gehalts- und Entgelttabellen in über 30 Wirtschaftszweigen. Alle Daten sind auf dem Stand Januar 2016.

Branchenübersicht und Download

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Neue Studie

Tarifliche Arbeitszeit - Flexi-Regelungen

Tarifliche Arbeitszeitregelungen zwischen betrieblichen Flexi-Ansprüchen und individuellen Arbeitszeitoptionen - Eine Analyse von Tarifverträgen aus zehn Branchen mehr ...

Komplette Untersuchung im Wortlaut (pdf)

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Immer mehr Bundesländer koppeln Vergabe öffentlicher Aufträge an Tarifstandards

13 Bundesländer koppeln die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung von Tarifstandards. Es fehlen Hessen, Bayern und Sachsen.

www.tariftreue.de

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Schwerpunktheft zur Tarifpolitik

"Stabilisierung des Flächentarifvertrages - Reform der Allgemeinverbindlicherklärung" - so lautet das Thema des Schwerpunktheftes der WSI-Mitteilungen, das am 15. Oktober erschienen ist. Hier gibt es einen Überblick über die Beiträge und eine Möglichkeit zur Bestellung...

Inhaltsverzeichnis und Bestellmöglichkeit

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Welche materiellen Wirkungen hat ein Tarifabschluss?

Nach vielen Tarifverhandlungen ist immer wieder zu beobachten: Die beteiligten Tarifparteien setzen bei der Bewertung eines erreichten Abschlusses unterschiedliche Akzente. Oftmals unterscheiden sich die Darstellungen, wie sich ein Abschluss materiell auswirkt. Das hängt nicht nur mit den unterschiedlichen Interessen der beteiligten Organisationen zusammen, sondern kann auch das Resultat unterschiedlicher Fragestellungen und Berechnungsmethoden sein. Dazu geben wir in diesem Papier einige Erläuterungen und Beispielrechnungen.

Veröffentlichung im Wortlaut (pdf)



Allgemeine Informationen zum Projekt LohnSpiegel

Das Projekt LohnSpiegel bietet Infomationen zu den tatsächlich gezahlten Löhnen und Gehältern in über 370 Berufen und Tätigkeiten. Der LohnSpiegel gehört zum internationalen WageIndicator-Netzwerk, das in über 60 Ländern vertreten ist. mehr ...

Was verdienen Einzelhandelskaufleute?

Das Bruttomonatseinkommen der Einzelhandelskaufleute beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 2.329 €. Die Hälft der Einzelhandelskaufleute verdient weniger als 2.307 €. Zu diesem Ergebnis der LohnSpiegel-Umfrage haben rund 400 Beschäftigte beigetragen.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Was verdienen Diplomkaufleute?

Das Bruttomonatseinkommen von Diplomkaufleuten (bzw. Diplom-Betriebswirten/innen) beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 40-Stunden-Woche durchschnittlich 4.851 €. Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben stellen sich bei Monatseinkommen und Sonderzahlungen deutlich besser: im Schnitt verdienen sie 769 € mehr als ohne Tarifvertrag. Zu diesem Ergebnis der LohnSpiegel-Umfrage haben rund 920 Beschäftigte beigetragen.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Industriekaufleute

Das Bruttomonatseinkommen der Industriekaufleute beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 3.059 €. Die Hälfte der Industriekaufmänner/-frauen verdient weniger als 2.996 €. Zu diesem Ergebnis kommt eine Lohnspiegel-Umfrage, an der sich von 2010 bis Ende 2014 rund 1.300 Beschäftigte beteiligt haben.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Beschäftigte im Personalwesen

Das Bruttomonatseinkommen der Beschäftigten im Personalwesen beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 3.217 €. Die Hälfte der Beschäftigten im Personalwesen verdient weniger als 2.934 €. Zu diesem Ergebnis kommt eine LohnSpiegel-Umfrage an der zwischen Anfang 2008 und Ende 2014 rund 1.700 Beschäftigte teilgenommen haben.

Auswertung im Wortlaut (pdf)

Medizinisch-technische Assistenten/Innen

Das Bruttomonatseinkommen von medizinisch-technischen Assistenten/Innen beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 2.842 €. Zu diesem Ergebnis der LohnSpiegel-Umfrage haben rund 500 Beschäftigte beigetragen.

Auswertung im Wortlaut (pdf)



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