Prekär Beschäftigte leiden deutlich häufiger unter körperlichen und seelischen Beschwerden als stabil Beschäftigte. Am schlechtesten geht es Langzeitarbeitslosen.
Zwar sind heute weniger Menschen vor dem Ruhestand jahrelang ohne Arbeit als in der Zeit von 2005 bis 2009. Doch nach wie vor ist mehr als jeder zehnte Neurentner betroffen. Und das Risiko der Altersarmut für diese Gruppe hat zugenommen. mehr...
Wer ohne Arbeit oder prekär beschäftigt ist, hat häufiger gesundheitliche Beschwerden als Arbeitnehmer mit sicheren Stellen. Arbeitslose sterben sogar merklich früher. mehr...
Private Altersvorsorge verlangt eine möglichst präzise Finanzplanung für das ganze Leben. Tatsächlich sparen Haushalte jedoch keineswegs so, wie es ökonomische Modelle unterstellen. Zunehmende Altersarmut kann die Folge sein - trotz Riester-Förderung. mehr...
Deutschland ist für den rasanten Anstieg der Auslandsverschuldung von Griechenland, Portugal, Spanien und Italien mit verantwortlich. Ohne eine stärkere Koordination der Wirtschaftspolitik bleibt die Stabilität des Euroraums bedroht. mehr...
Arbeitgeber entlassen Gewerkschaftsmitglieder deutlich seltener als Nicht-Mitglieder. Für Frauen lohnt sich die Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft besonders. mehr...
Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht. Die Einkommensungleichheit bleibt auf hohem Niveau. mehr...
Seitdem die Regulierung der Leiharbeit zumindest etwas vorankommt, setzen Unternehmen vermehrt Werkverträge für Billigjobs ein. Einige Nachbarländer tun mehr gegen Missbrauch, zeigt ein Gutachten. mehr...
Der rigorose Sparkurs in Europa hat nach Einschätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) katastrophale Folgen für den Arbeitsmarkt. mehr...
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