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Das IMK in den Medien
Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.
"Sie waren wohl noch nie im Waschsalon"
Tut der Staat genug für Menschen in Not - oder tut er zuviel? Gustav Horn und Michael Hüther streiten über Respekt, Würde und Waschmaschinen. Interview in der ZEIT vom 25.02.2010.
"Nicht alles, was gut gemeint ist, hilft"
Die Wirtschaftswissenschaftler Gustav Horn und Christoph Schmidt stritten für das Handelsblatt (vom 15.12.2009) über die Folgen der Krise - und die Wege heraus.
Nicht nur Export-, sondern auch Importweltmeister sein
... und Wachstum aus der Binnenwirtschaft beziehen. Die G.I.B. sprach mit Gustav Horn in G.I.B.INFO 4_09 über den Herbstaufschwung 2009.
Deutschland ist Mittelmaß
Die deutschen Arbeitskosten liegen im europäischen Mittelfeld und sie wachsen langsamer als es in vielen anderen Ländern der Fall ist. Bericht im manager-magazin.de vom 30.11.2009 über eine Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung.
Für den Sparmodus ist es noch zu früh
Frankreich will eine milliardenschwere Anleihe auflegen, um Zukunftsinvestitionen in Bildung und Forschung zu tätigen und die Wirtschaft zu stimulieren. Gustav Horn, IMK, hält diese noch höhere Schuldenaufnahme trotz des Maastricht-Vertrages für unproblematisch. Interview mit Gustav Horn in der Berliner Zeitung vom 23.11.2009.
Zeit für einen Neuanfang
Top-Ökonomen über die fatalsten Fehler und die klügsten Schachzüge sowie die wichtigsten Aufgaben der künftigen Bundesregierung. Artikel erschienen im Handelsblatt vom 25.09.2009.
Wir haben die Talsohle erreicht
Wie das Statistische Bundesamt meldet, ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen. Geht es jetzt aufwärts? Gustav Horn beantwortet Fragen zu den Konjunkturaussichten in FR-online.de vom 14.08.2009.
Krise wird bewusst verdrängt
Deutschland steht vor einer Phase der Stagnation, sagt Wirtschaftsexperte Gustav Horn. Im stern.de-Interview vom 12.08.2009 erläutert er die langfristigen Folgen der Krise und sagt, warum wir unsere Abhängigkeit vom Export dringend reduzieren müssen.
Die Rezession ist längst nicht vorbei
Ist die Wirtschaftskrise überwunden? Mitnichten, sagt Ökonom Horn - und malt schwarz: Was das Land 2010 erwartet - und warum die Steuern steigen müssen. Interview in Focus Money Online vom 13.08.2009.
Fatale Zögerlichkeit in Deutschland
US-Präsident Obama will Finanzjongleure an die kurze Leine nehmen, um neue Krisen zu verhindern. Die Bundesregierung sollte sich an ihm ein Beispiel nehmen, sagt IMK-Chef Gustav Horn im Interview mit manager-magazin.de vom 18.06.2009.
Top-Ökonomen warnen vor Steuersenkungen
Mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute wehren sich energisch gegen die Pläne der CDU-Spitze für weitere Steuersenkungen. Sie sind davon überzeugt, dass angesichts des Versprechens die Glaubwürdigkeit der Politik leiden werde. Artikel erschienen im Handelsblatt am 11.05.2009.
Der wirksame Druck der Gesellschaft
Menschen orientieren sich nicht nur an Eigeninteressen, sondern auch an Normen. Gustav Horn zeigt in der Financial Times Deutschland vom 08.05.2009 auf, warum diese Erkenntnis Folgen für die Krisenbekämpfung hat.
Aufruf an die G-20 für weit reichende Reformen
Investitionen in die ökologische Wirtschaft, Verstaatlichung von insolventen Banken, Umkehr der Einkommensungleichheit, Vereinbarungen zum Klimawandel.
Pro und Contra: Brauchen wir weitere Konjunkturpakete?
Fünf Fragen an die Wirtschaftswissenschaftler Gustav Horn und Klaus Zimmermann, erschienen in der HNA vom 02.04.2009.
Erst die Krise, dann Inflation und Blasen bekämpfen
Drohen nach der Krise Inflation und weitere spekulative Blasen? Gustav Horn zeigt im Handesblatt vom 04.03.2009 auf, wie eine adäquate Geldpolitik dies vermeiden kann.
Wie Bund und Länder die Staatsverschuldung stoppen wollen
Die Kanzlerin hat versprochen, dass die Schulden zuverlässig getilgt werden, die durch das größte Konjunkturpaket in der Geschichte der Bundesrepublik entstehen. Wie soll das gehen? Ein Überblick, gesendet im Deutschlandfunk am 04.02.2009.
Pessimist zur rechten Zeit
Kaum ein Experte ahnte Ende Dezember 2007, wie sehr sich die Konjunktur im Jahresverlauf 2008 verschlechtern würde. Gustav Horn sah die Wirtschaftsentwicklung 2008 am besten voraus und wurde von der Financial Times Deutschland daher am 15.12.2008 als Prognostiker des Jahres 2008 geehrt.
Konjunkturprogramme helfen!
Gustav Horn zeigt auf, warum gerade Konjunkturprogramme dabei helfen können, Konjunkturkrisen entgegenzusteuern. Der ganze Bericht im Wirtschaftsdienst 9/2008.
Konjunkturexperte befürchtet "Abgleiten in die Rezession"
Die Arbeitslosenzahlen sinken weiter, im Juni auf ein 15-Jahres-Tief. Beginnt trotzdem allmählich ein Ende des Job-Booms? Interview mit Gustav Horn, erschienen am 02.07.2008 in der Passauer Neuen Presse.
Geht der weltweite Abschwung an Deutschland vorbei?
Trotz weltweiter Rezessionsängste bleibt der deutsche Arbeitsmarkt stark. wiwo.de fragte den Wirtschaftswissenschaftler Gustav Horn, ob der weltweite Abschwung an Deutschland vorbeigeht. Erschienen am 01.07.2008.
"Unser System produziert Gewinner und Verlierer"
Die Einkommensunterschiede in Deutschland wachsen - und damit auch die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft. Gustav Horn über Ursachen und Folgen. Erschienen im Südkurier am 11.06.2008.
"Dieses System ist nicht gerecht"
IMK-Direktor Gustav Horn und IW-Chef Michael Hüther im Streitgespräch über die Verteilung von Einkommen und Vermögen, Mindestlöhne und die Krise an den Finanzmärkten. Erschienen am 21.05.2008 auf sueddeutsche.de.
Wer profitierte vom Aufschwung?
Der aktuelle Aufschwung hat eine neue Qualität, denn im Gegensatz zu früheren Aufschwungphasen sind die Einkommen privater Haushalte kaum gestiegen. Von Rudolf Zwiener, erschienen in der metallzeitung 4/2008.
Hey Boss, wir woll'n mehr Geld
Ohne ausreichende Lohnzuwächse kommt die Binnennachfrage nicht in Gang. Von Gustav Horn und Peter Hohlfeld, erschienen in vorwärts 03/2008.
Einspruch, Herr Kollege
Die Ökonomen Wolfgang Franz und Gustav Horn im Streitgespräch über Vollbeschäftigung, höhere Löhne und Tücken des Mindestlohns. Erschienen in der Wirtschaftswoche am 17.12.2007.
"Regelrecht in die Zange genommen"
Gustav Horn über Inflation, steigende Energiepreise, Dollarschwäche und weitere Konjunkturrisiken. Das Interview ist in der Berliner Zeitung vom 21.11.2007 erschienen.
Die Grenzen der Agenda 2010
Der jüngste Aufschwung ist nicht Folge der Arbeitsmarktreformen. Der Wirtschaft Impulse gegeben haben die Nachfrage aus dem Ausland und das Ende des fiskalpolitischen Bremskurses 2005 und 2006. Der Gastbeitrag von Gustav Horn erschien am 05.11.2007 im Handelsblatt.
"Die Spekulation treibt die Spekulation an"
Der Ökonom Gustav Horn über Ursachen und Folgen der Finanzkrise und die schwächer laufende deutsche Konjunktur. Das Interview ist erschienen im Tagesspiegel am 27.08.2007.
Weltspitze in ideologischer Festigkeit
Während die internationale Ökonomenzunft selbstverständlich auf Angebot und Nachfrage blickt, tut sich der neoliberale Mainstream in Deutschland mit dieser Sichtweise nach wie vor schwer. Ein Gastbeitrag von Gustav Horn im Rheinischen Merkur vom 21.06.2007.
"Wir müssen das Wachstum mal genießen können"
Gustav Horn kritisiert die Zinsanhebungen der EZB als "absolut verfehlt". Die EZB sollte austesten, wie hoch das inflationsfreie Wachstum tatsächlich sein kann - die erfolgreiche Strategie der amerikanischen Zentralbank in den 90er-Jahren. Das Interview erschien in der Frankfurter Rundschau am 06.06.2007.
Wem gehört der Aufschwung?
Das beschleunigte Tempo der deutschen Wirtschaft ist vor allem das Ergebnis einer expansiveren Finanzpolitik. Erst so können die jüngsten Arbeitsmarktreformen zu einem schnelleren Beschäftigungsaufbau beitragen. Ein Gastbeitrag von Gustav Horn in der Süddeutschen Zeitung vom 30.05.2007.
Ungleiche Marktmacht
Mindestlöhne sorgen für fairen Wettbewerb bei mindestens gleich hoher Beschäftigung. Das sagt Gustav A. Horn, wissenschaftlicher Direktor des IMK, in seinem Gastbeitrag, erschienen im Handelsblatt am 26.02.2007.
Höhere Löhne - Fluch oder Segen?
Zwei renommierte Wirtschaftsforschungsinstitute, das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) und das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), berechnen exklusiv für die FTD die Folgen möglicher Tarifabschlüsse. Erschienen in der Financial Times am 21.02.2007.
Investivlohn darf Risiken nicht erhöhen
Der Ökonom Horn sieht Investivlöhne als sinnvolles Instrument, um die «schiefe Verteilung» in Deutschland «abzumildern» - aber nur, wenn sie zusätzlich gezahlt werden, wie er der Netzeitung sagte. Das Interview ist erschienen in der Netzeitung am 30.11.2006.
Es wird wieder eingestellt
Im Interview mit den Ruhr Nachrichten erläutert der Direktor des IMK, Gustav Horn, warum börsennotierte Unternehmen Entlassungen ankündigen und dann doch neue Mitarbeiter einstellen und wie dies mit der Konjunktur zusammenhängt. Erschienen in den Ruhr Nachrichten am 25.11.2006.
Kann den Armen nur ein starker Staat helfen?
Nur ein wirtschaftspolitisch starker Staat und starke Gewerkschaften können verhindern, dass sich eine Unterschicht herausbildet. Das sagt Gustav A. Horn, wissenschaftlicher Direktor des IMK, in seinem Gastbeitrag, erschienen in der Badischen Zeitung am 25.10.2006.
Die Optimismusfalle
Etliche Ökonomen sehen in der Anhebung der Mehrwertsteuer auf einmal kein Problem mehr. Diese Zuversicht verheißt nichts Gutes. Der Beitrag von Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor des IMK, ist erschienen in der Financial Times Deutschland am 13.09.2006.
Die Reformpause ist ein Segen
Die Bundesregierung hat zum Aufschwung in der Wirtschaft beigetragen - aber sie versteht nicht warum. Beschäftigungserfolge haben Ihre Wurzeln in den Gütermärkten. Der Beitrag von Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor des IMK, ist erschienen in der Süddeutschen Zeitung am 24.08.2006.
Was bewegt...Gustav Horn?
Der Streithelfer. Über Gustav Horn, den wissenschaftlichen Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), von Sophie Büning. Erschienen in der Wochenzeitung "Die Zeit" am 22.06.2006.
Dieser Aufschwung ist nicht von Dauer
Der wissenschaftliche Direktor des IMK, Gustav A. Horn, sprach mit Matthias Breitinger von der Netzeitung über den Tarifabschluss der IG Metall. Erschienen in der Netzeitung am 27.04.2006.
Ein Mindestlohn in Deutschland?
Gustav A. Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung ist für einen Mindestlohn. Sonst lasse sich Armut nicht verhindern. Der Gastbeitrag erschien am 09.03.2006 in der Wochenzeitung "Die Zeit".
"Wir leben unter unseren Verhältnissen"
Können höhere Löhne die Wirtschaft ankurbeln? Gastbeitrag von Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs, und Gustav Horn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Erschienen im Münchner Merkur vom 25.01.2006.
"Drei Prozent mehr Lohn sind ideal"
Gustav Horn, Wissenschaftlicher Direktor des IMK, erwartet einen moderaten Aufschwung in diesem Jahr. Die positive Entwicklung dürfte jedoch kaum anhalten. Falls die EZB weiter die Zinsen anhebt und die Mehrwertsteuer 2007 tatsächlich um 3 Prozentpunkte erhöht wird, bedeutet dies eine starke Belastung für die Konjunktur. Erschienen in der Frankfurter Rundschau vom 29.12.2005.
"Politik gibt keinerlei Impuls für Konjunktur"
Der wissenschaftliche Direktor des IMK, Gustav A. Horn erwartet keine Belebung der Konjunktur durch die bislang bekannten Pläne der Bundesregierung. Um einen fühlbaren Impuls zu erzeugen, müssten mindestens zweistellige Milliardenbeträge insbesondere bei öffentlichen Investitionen eingesetzt werden. Erschienen in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 14.12.2005.
Schwere Belastungen 2007
IMK-Direktor Gustav Horn nimmt Stellung zu den Plänen der Großen Koalition. Sein Fazit: die Stimulierung der Wirtschaft im kommenden Jahr wird nicht ausreichen, um die Belastungen durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer 2007 auszugleichen. Gesendet am 14.11.2005 um 8.41 Uhr auf NDR Info.
"Zu schnelles Sparen ist unvernünftig"
Der Ökonom Gustav Adolf Horn über die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD und ihren Versuch, 35 Milliarden Euro zu erwirtschaften: "Sanieren nur, wenn Wirtschaft wächst." Erschienen am 01.11.2005 in der taz.
"Selbstgewählte Irrelevanz"
Zweimal im Jahr kommt die Gemeinschaftsdiagnose, doch in der Wirtschaftspolitik sind die Konjunkturforscher bedeutungslos. Das liegt vor allem an ihrem theoretischen Ansatz. Erschienen in der Financial Times Deutschland vom 20.10.2005.
"Vollbeschäftigung ist möglich!"
Die deutsche Wirtschaftsmisere ist das Ergebnis einer verhängnisvollen Verknüpfung zwischen Sozialversicherung und Arbeitsvertrag. Im Gespräch analysieren zwei Ökonomen unterschiedlicher Grundauffassungen, was die Wahlprogramme daran ändern könnten. Erschienen in Cicero am 25.08.2005.
"Die Arbeitnehmer hätten mehr Geld verdient"
Unter Kanzler Schröder ist die soziale Kälte in Deutschland gewachsen, sagt der Ökonom Gustav A. Horn und betont: "Die Arbeitnehmer hätten mehr Geld verdient". Erschienen in den Lübecker Nachrichten am 20.8.2005.
"Eine Umverteilung von der Mitte nach oben"
Der wissenschaftliche Direktor des IMK, Gustav A. Horn, kommentiert das Steuerkonzept des ehemaligen Verfassungsrichters Paul Kirchhof, der nun für die CDU in den Wahlkampf zieht. Erschienen in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 18.8.2005.
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"Vieles ist nur symbolische Politik"
Konjunkturforscher Horn über das Programm der Linkspartei, illusionäre Steuereinnahmen und einen Mindestlohn von 1.400 Euro. Erschienen in der Berliner Zeitung vom 6./7.8.2005.
Immer mehr von Neuem
Ob Bundesregierung oder Opposition - in einem sind sie sich einig: Deutschland braucht mehr Wachstum. Welchen Stellenwert Wachstum hat, zeigt sich an den vielen Ranglisten über die Wachstumsperformance unterschiedlicher Länder über unterschiedliche Zeiträume. Erschienen in der Frankfurter Rundschau am 1.7.2005.
Die Unternehmen aus der sozialen Sicherung entlassen
Die Mehrwert- und die Einkommensteuer sollten zur Stabilisierung der Sozialsysteme erhöht, die Arbeitgeberbeiträge dagegen ausgezahlt werden. Erschienen im Handelsblatt vom 30.5.2005.
"Mit Sparen erreicht man nichts"
Dank lebhaftem Export zeigt sich die deutsche Wirtschaft überraschend robust. Gustav Horn, ein differenziert argumentierender Vertreter der nachfrageorientierten Ökonomen, zur Situation in Deutschland. Aus der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung vom 17.5.2005.
"Sorry, es war kein guter Versuch ..."
IMK-Direktor Gustav A. Horn über Sparwut und Sozialabbau, Konjunktur und die Kapitalismusdebatte. In der Zeitschrift "Wirtschaft & Markt", Juni 2005.
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