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Leiharbeit nach Regionen im Jahr 2008
Dr. Alexander Herzog-Stein wertet die neue regionale Datenbank "Atypische Beschäftigung" des WSI aus. Er stellt fest, dass Leiharbeit in vielen Regionen kurz vor der Wirtschaftskrise eine weitaus größere Rolle spielte, als bundesweite Durchschnittszahlen vermuten lassen.
Studien zum Kündigungsschutz: Welche Zahlen stimmen?
Klagt ein Drittel der Entlassenen gegen eine Kündigung durch den Arbeitgeber? Oder doch nur jeder Achte? Zwei neue Studien brachten extrem unterschiedliche Resultate. Das WSI bat zur wissenschaftlichen Qualitätssicherung einen Professor für Befragungen um seine Expertise. mehr...
Anhörung des Deutschen Bundestages zur Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern
Am 28.1.09 fand im Deutschen Bundestag eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur "Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern" statt. Vom WSI nahm Dr. Astrid Ziegler als Expertin teil.
Das neue Antidiskriminierungsrecht, (k)ein Aufbruch zu neuen Ufern?
Rede von Prof. Dr. Heide Pfarr zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) auf dem Kongress des Deutschen Juristinnenbundes 2007 in Erfurt.
Thesen zur Verteilungspolitik
Mit Thesen zu "Gerechtigkeit in der Gesellschaft" hat Dr. Claus Schäfer auf dem 31. Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln die Hauptpodiumsreihe 2 eröffnet. Diese Reihe hat der Evangelische Kirchentag gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken vorbereitet. Sie soll ein Impuls für den 2. Ökumenischen Kirchentag in München 2010 sein.
Armut, Reichtum und soziale Spannung
Die bisherigen Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung haben viele Verteilungsprobleme erhellt, andere aber beschönigt oder gar ausgespart. Auf diese Defizite geht Claus Schäfer in seinem Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Soziale Indikatoren in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ein.
Missbrauch und Kostenexplosion bei Hartz IV?
Die Debatte um vermeintliche Kostenexplosion und angebliche Missbräuche verschleiert die tatsächlichen Probleme der Arbeitsmarktreform - zum Beispiel das gestiegene Armutsrisiko für viele Langzeitarbeitslose. Ein Arbeitspapier des WSI.
Was bringen die Hartz-Gesetze für den Arbeitsmarkt?
Die vier Hartz-Gesetze stehen für mehr als nur eine Reform der Arbeitsmarktpolitik. Sie sind zugleich Symbol für die Reformfähigkeit des Arbeitsmarkt- und Sozialsystems, analysiert Hartmut Seifert, Abteilungsleiter des WSI.
Ein Arbeitszeitwettlauf kennt am Ende nur Verlierer
Längere Arbeitszeiten ohne Bezahlung bieten keine dauerhafte Zukunftsperspektive, sagt Dr. Reinhard Bispinck vom WSI-Tarifarchiv in einem Beitrag für die Netzeitung. mehr...
Privatisierung der Arbeitslosenversicherung führt nur zu Umverteilung
Gegen die Privatisierung der Arbeitslosenversicherung spricht sich WSI-Abteilungsleiter Hartmut Seifert in einem Beitrag für den Rheinischen Merkur aus. Ein solcher Schritt würde die Verantwortung für die Arbeitsmarktprobleme auf die Beschäftigten und Arbeitslosen verschieben. mehr...
Schon wieder: Arbeitszeitverlängerung als Allheilmittel
Es gibt durchaus Wirtschaftslagen, in denen Arbeitzeitverlängerungen Sinn machen können, sagt WSI-Ökonom Dr. Eckhard Hein. Die Ursachen der aktuellen deutschen Malaise würden sie jedoch nur verschlimmern.
Lohndumping schafft keine Stellen
Die mit Wettbewerbsargumenten begründeten Forderungen nach längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich führen beschäftigungspolitisch in die Irre. Das sagt WSI-Abteilungsleiter Hartmut Seifert in einem Beitrag für die Frankfurter Rundschau. mehr...
Diskussion um 40-Stunden-Woche
Zur Diskussion um die 40-Stunden-Woche: Daten und Argumente aus der wissenschaftlichen Arbeit des WSI. mehr...
Flexicurity: conceptual issues and political implementation in Europe
Issue 2/2004 of TRANSFER, the journal of the European Trade Union Institute (ETUI), investigates the concept of 'flexicurity'.
Geteilte Erwerbstätigkeit - gemeinsame Fürsorge
Strategien und Perspektiven der Kombination von Erwerbs- und Familienleben in Deutschland. Ausgelotet von WSI-Forscherinnen im Jahrbuch für Europa- und Nordamerika-Studien.
"Bilanz 2003": Brauchen wir wirklich kein Gleichstellungsgesetz?
Die Bundesregierung und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben die "Bilanz 2003 zur Chancengleichheit" vorgelegt. Ihr Fazit: Es bestehe kein Anlass, über ein Gleichstellungsgesetz nachzudenken. Christina Klenner vom WSI hat die Bilanz kritisch unter die Lupe genommen.
Die "Lohnquote" aus verteilungs- und wachstumspolitischer Sicht
In vielen wirtschaftspolitischen Debatten wird die "Lohnquote" als scheinbar selbstverständliches begriffliches und empirisches Element benutzt. Claus Schäfer vom WSI betrachtet die "Lohnquote" aus verteilungs- und wachstumspolitischer Sicht und macht dabei die Aussage-Grenzen dieser Größe deutlich.
35-Stunden-Woche nur Episode?
Die Zukunft der 35-Stunden-Woche lotet WSI-Abteilungsleiter Hartmut Seifert in einem Beitrag für die "Frankfurter Rundschau" aus. mehr...
Betriebliche Bündnisse für Arbeit: Auch florierende Unternehmen nutzen sie
Die Forderung von BDA-Präsident Dieter Hundt, betriebliche Bündnisse nicht nur in Krisenbetrieben abschließen zu können, ist längst betriebliche Die Betriebsrätebefragung des WSI ergab: 61 Prozent der Bündnisbetriebe verzeichneten eine gute bis sehr gute Auftragslage.
Arbeitszeitverlängerung als Lohnsenkung durch die Hintertür
Die Forderung nach einer unbezahlten Arbeitszeitverlängerung kann die drängenden Beschäftigungsprobleme nicht lösen, meint Hartmut Seifert, Abteilungsleiter des WSI. mehr...
Gesetzentwurf zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit
Warum verdient ein Lagerarbeiter mehr als eine Schreibkraft? Die Entgeltdiskriminierung von Frauen hat sich tief in die Arbeitsbewertung eingegraben. Prof. Dr. Heide Pfarr, Geschäftsführerin des WSI,  stellt einen Gesetzentwurf zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit vor.
Lernzeitkonten: tarif- und betriebspolitisches Neuland
Hartmut Seifert diskutiert neue konzeptionelle Ansätze für Lernzeitkonten. Sie knüpfen an verschiedenen Qualifizierungskonzepten an, die in der betrieblichen Praxis in den vergangenen Jahren erprobt wurden. Beispiel: Die Vereinbarungen der Telekom AG.
Voraussetzungen für ein effektives Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft
Seit Jahren sind in allen Bundesländern und im Bund selbst Gesetze in Kraft, die die Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst vorantreiben sollen. Ihr Erfolg ist nicht sehr groß. Verbesserungen treten vor allem dann ein, wenn sich die Verantwortlichen des Themas annehmen.



 

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