Auf ihrem Weg durch Studium und Promotion werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung von einem starken Netzwerk aus deutschlandweit rund 450 Vertrauensdozentinnen und -dozenten begleitet.
...fördern und gestalten
Die Vertrauensdozentinnen und -dozenten
...beraten und forschen
Über die Studienförderung hinaus beraten Vertrauensdozentinnen und -dozenten die Stiftung in der Forschungsförderung oder beteiligen sich selbst an Forschungsprojekten und Publikationen. Auch in der Mitbestimmungsförderung ist ihre wissenschaftliche Kompetenz bei Veranstaltungen oder Seminaren für Betriebs- und Aufsichtsräte gefragt. Sie sind in allen Gremien der Stiftung vertreten und treffen sich jährlich zu einer Konferenz.
...werden berufen
Vertrauensdozentin oder -dozent können alle hauptberuflichen wissenschaftlichen wie künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Hochschule werden. Der Vorstand der Hans-Böckler-Stiftung beruft sie auf Vorschlag der Geschäftsführung. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in einer DGB-Gewerkschaft.
...profitieren vielfach von ihrem Engagement
Böckler-Vertrauensdozentinnen und -dozenten sind Teil eines bundesweiten Netzwerks aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Wir laden sie zu einem Einführungsseminar ein und ermöglichen ihnen die kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen zur Forschungs- und Bildungsarbeit der Hans-Böckler-Stiftung. Die Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird mit einer kleinen Aufwandsentschädigung vergütet. Hinzu kommen Frei-Abonnements für die Zeitschriften "Magazin Mitbestimmung", "WSI-Mitteilungen" und "Böckler Impuls".
Interessiert?
Wenn Sie selbst Vertrauensdozentin oder -dozent werden oder eine Kollegin oder einen Kollegen empfehlen möchten, wenden Sie sich an die Studienförderung in der Hans-Böckler-Stiftung.
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Themenseite mit Fakten und Forschungsergebnissen |