Niedriglöhne: Europas Mindestlöhne steigen
Von 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben 20 einen gesetzlichen Mindestlohn. Fast alle erhöhen ihn derzeit kräftig. mehr...
Niedriglohn: Schlecht kombiniert
Wer ein sehr geringes Arbeitseinkommen bezieht, kann es durch Arbeitslosengeld II aufstocken. Dieser Kombilohn hat Nachteile - er bietet Anreize zum Lohndumping. Wissenschaftlerinnen des IAT raten darum zu einem flankierenden Mindestlohn. mehr...
Mindestlohn: Neue Zustimmung
Unter US-Ökonomen verbreitet sich die Auffassung, dass der Mindestlohn Nutzen für Niedriglohn-Beschäftigte und Unternehmen bringen kann - und das ohne negative Effekte für die Beschäftigung. mehr...
Lohnstruktur: Die Legende von der zu geringen Lohnspanne
Gibt es zu wenig Jobs für gering Qualifizierte, weil die Löhne zu hoch sind? Der Ökonom Ronald Schettkat hat diese These mit dem aktuellen Forschungsstand abgeglichen. Ergebnis: Weder in den USA noch in Europa finden sich Belege dafür, dass Niedriglöhne für mehr Beschäftigung sorgen. mehr...
Kombilöhne: Viel Geld für wenig neue Jobs
Lohnzuschüsse im Niedriglohnbereich schaffen kaum zusätzliche Arbeitsplätze für gering Qualifizierte. Eine flächendeckende Einführung von Kombilöhnen würde die öffentlichen Haushalte enorm belasten. Das zeigt der neue IMK-Report. mehr...
Kombilöhne: Magdeburger Alternative: Zu schön, um wahr zu sein
1,8 Millionen neue Jobs und eine Entlastung der Staatskasse verspricht eine besonders ehrgeizige Kombilohnkonstruktion der Magdeburger Ökonomen Ronnie Schöb und Joachim Weimann. Das IMK hat nachgerechnet - und kommt zu ernüchternden Ergebnissen. mehr...
Kombilöhne: Der Teufel steckt im Detail
Mehr Arbeitsanreize, mehr Jobs, mehr Chancen für gering Qualifizierte - wie weit werden diese Grundannahmen über Kombilöhne von Studien oder Erfahrungen mit Modellprojekten gestützt? In einer aktuellen Untersuchung setzt sich die Arbeitsmarktexpertin Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Technik (IAT) mit den befürwortenden Argumenten kritisch auseinander. mehr...
Niedriglohn: Wissenschaftliche Vorstöße in eine Grauzone
7,8 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland zu niedrigen Löhnen - oder sind es nur 3,3 Millionen? Trotz völlig unterschiedlicher Berechnungsweisen der Forschungsinstitute schälen sich inzwischen allgemeingültige Entwicklungstrends heraus: Der Niedriglohnsektor wächst nicht nur, er verfestigt sich. mehr...
Niedriglohn: Für viele kein Sprungbrett
Den Niedriglohnsektor fördern - das ist eines der Rezepte, die zur Bekämpfung der Jobkrise diskutiert werden. Aber: immer mehr der gering Entlohnten bleiben dauerhaft in diesem Sektor kleben. International ist Deutschland mittlerweile Schlusslicht, was die Aufstiegswahrscheinlichkeit der Geringverdiener angeht. mehr...
Mindestlohn: Neue Zustimmung
Unter US-Ökonomen verbreitet sich die Auffassung, dass der Mindestlohn Nutzen für Niedriglohn-Beschäftigte und Unternehmen bringen kann - und das ohne negative Effekte für die Beschäftigung. mehr...
Mindestlohn: Die Linie nach unten
An welchem Maßstab kann sich ein deutscher Mindestlohn orientieren? Worauf beruhen beispielsweise die 7,50 Euro pro Stunde, die jetzt der DGB als gesetzliche Lohnuntergrenze vorschlägt? Eine Analyse des WSI. mehr...
National Minimum Wage: How to do it
Mindestlohn: Der Praxistest zeigt den Nutzen
Mindestlohn: Nicht ohne die Tarifparteien
18 von 25 EU-Mitgliedern haben einen gesetzlichen Mindestlohn. Eine WSI-Studie zeigt, wie sie die Lohngrenzen setzen: Entweder beraten Gewerkschaften und Arbeitgeber die Regierungen. Oder die Tarifparteien einigen sich gleich selbst. mehr...
Tarifbindung: Gesetzliche Stützen für das Tarifsystem
Entsendegesetz: Erste Etappe zum Mindestlohn
Im Kampf gegen Lohndumping ist die Ausweitung des Entsendegesetzes ein richtiger Schritt. Um jedoch alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Dumping zu schützen, muss ein gesetzlicher Mindestlohn her, argumentiert das WSI. mehr...
Mindestlohn?
Weitere Materialien des WSI zur Debatte. mehr...