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Aktuelle Pressemitteilungen
05.03.2010     Mehr Paare mit gleichem Einkommen von Mann und Frau
Frauen in Ostdeutschland erwirtschaften häufiger ihren Lebensunterhalt selbst  mehr...
 
04.03.2010     Online-Umfrage von www.lohnspiegel.de
Was verdienen Fachinformatiker/innen?  mehr...
 
04.03.2010     Studie in den neuen WSI Mitteilungen
Acht EU-Staaten erhöhen Mindestlöhne - doch Krise bremst Entwicklung  mehr...
 
Das WSI in den Medien
Das WSI möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

Hartz IV - ein Erfolg?
Im DeutschlandRadio Kultur diskutierte WSI-Wissenschaftlerin Claudia Bogedan über die Hartz-Reformen und eine bessere Arbeitsmarktpolitik für Langzeitarbeitslose. Mit dabei: Dr. Ulrich Schneider, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Holger Schäfer, IW und Dr. Peter Kupka, IAB.
Reallöhne rauf oder runter?
In einem Kommentar für die Zeitschrift Wirtschaftsdienst 8/2009 analysiert Reinhard Bispinck die aktuelle Lohnentwicklung und plädiert für eine deutliche Steigerung der Reallöhne.
Gesundheitsfonds und Geschlechtergerechtigkeit
In einem Gastbeitrag für die Zeitschrift zwd - Frauen, Gesellschaft und Politik Ausgabe 263/2009 analysiert Simone Leiber verpasste Weichenstellungen der Gesundheitsreform 2007 und Perpektiven für ein geschlechtergerechtes Gesundheitssystem.
Frauen werden schlechter bezahlt, weil sie Frauen sind
In einem Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk hat Reinhard Bispinck Ausmaß und Ursachen der nach wie vor bestehenden Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern analysiert.
Hohe Lohnforderungen zum falschen Zeitpunkt?
In einem Kommentar für die Zeitschrift Wirtschaftsdienst 2/2009 analysiert Reinhard Bispinck die Tarifforderungen der Gewerkschaften und plädiert für hohe Reallohnsteigerungen in der aktuellen Tarifrunde.
Ein Schutzschirm für die Schwächsten
In einem Kommentar für die Financial Times Deutschland vom 08.01.2009 wirft Hartmut Seifert einen kritischen Blick auf die prekäre Situation bei der Leiharbeit und die besonderen Risiken dieser Beschäftigungsform.
Jetzt nur keine falsche Bescheidenheit
In dem Interview für die Zeitung Neues Deutschland vom 19.12.2008 blickt WSI-Tarifexperte Reinhard Bispinck zurück in das Tarifjahr 2008, die Rezession und die Gewerkschaften.
Von einer verteilungspoltischen Trendwende kann keine Rede sein
In einem Interview für die Zeitschrift SPW Nr. 168 (Dezember 2008) kommentiert Thorsten Schulten aktuelle Entwicklungen der Tarifpolitik.
Weniger Beschäftigung durch mehr Wettbewerb bei öffentlichen Dienstleistungen?
Mit dieser Frage setzt sich Torsten Brandt in einem Kommentar für die Zeitschrift "DER PERSONALRAT" (November 2008) kritisch auseinander.
Reallohnentwicklung - Deutschlands Sonderrolle in Europa
In einem Gastbeitrag für die Zeitschrift Wirtschaftsdienst 10/2008 kommentiert Thorsten Schulten die aktuelle Entwicklung der Reallöhne.
Die Argumente der Mindestlohngegner: "Nicht stichhaltig !"
In einem aktuellen Gastbeitrag für die Zeitschrift "Perspektiefe" (September 2008) der Evangelischen Kiche in Hessen und Nassau setzt sich Thorsten Schulten kritisch mit den Argumenten der Mindestlohngegner auseinander.
Noch kein Patent gegen Altersarmut
Simone Leiber, Referatsleiterin für Sozialpolitik am WSI, kommentiert für den "Einblick" 09/08 den Vorschlag des NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers zur Bekämpfung von Altersarmut.
Trendwende bei Tarifabschlüssen?
Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs, kommentiert in einem Interview mit 'Lunapark 21' vom Mai 2008 die Abschlüsse der aktuellen Tarifrunde.
Die Mittelschicht schrumpft
Claus Schäfer kommentiert eine Studie über die Verschiebung des sozialen Gleichwichts in Deutschland, in der das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) das Bild einer dramatisch erodierenden Mittelschicht zeichnet. Internet-"Tagebuch" der Aktion Mensch vom 07.03.2008.
"Die Niedriglöhne fressen sich weiter"
Die Ausweitung von Mindestlöhnen über das Entsendegesetz löst das Niedriglohnproblem nicht, so Reinhard Bispinck in der taz vom 9. Januar 2008. In vielen Branchen greift das Entsendegesetz nicht.
"Es gibt etwas nachzuholen"
Worum geht es in der Tarifrunde 2008? Reinhard Bispinck kommentiert in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 28.11.2007 die Ausgangslage.
Lokführerstreik: Wahnsinn oder neue Streikkultur?
Reinhard Bispinck kommentiert im Gesellschafter-Tagebuch der Aktion Mensch den "größten Streik in der Bahngeschichte".
Ein Streik ist kein Spaß
Die Idee der Lokführer hört sich gut an: Die Kollegen zusammentrommeln, eine Gewerkschaft gründen, 30 Prozent mehr Lohn fordern, streiken - fertig? So leicht ist das nicht, sagt Reinhard Bispinck, vom WSI-Tarifarchiv. Ein Interview zu den Spartengewerkschaften in der Frankfurt Allgemeinen Zeitung vom 18.8.2007.
Modell Bahn - Streiks vor radikalem Wandel?
In dem festgefahrenen Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und GdL sollen die CDU-Politiker Kurt Biedenkpf und Heiner Geissler vermitteln. Ute Meyer sprach mit Reinhard Bispinck - er ist Experte für Tarifverhandlungen bei der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung - über den ungewöhnlichen Tarifstreit.
Ist die GDL ein Spalter?
Die Lokführergewerkschaft zückt ihre schärfste Waffe. Der bundeseigene Konzern will den Schaden wenigstens begrenzen. Dazu unter der Rubrik "Nachgefragt" Antworten von Reinhard Bispinck, Tarifexperte der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.
Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 07.08.2007.
In die Ausbildung investieren
Die Bundesagentur für Arbeit hat im Jahre 2006 gut elf Milliarden Euro Überschuss ausgewiesen. Grund war der Rückgang der Arbeitslosenzahlen. In diesem Jahr wird aufgrund der Beitragssenkung wohl wieder ein Defizit erwirtschaftet, jedoch weitaus geringer als erwartet. Das übrigbleibende Geld könnte in die Aus- und Weiterbildung fließen. Artikel von Hartmut Seifert, Frankfurter Rundschau, 28.04.2007.