 |
Mitbestimmung konkret - Neue Bücher
Neue Auswertung: Freiwillige betriebliche Sozialleistungen
Betriebskindergarten oder zusätzliche freie Tage für Hochzeit oder Geburt eines Kindes: Viele Betriebe bieten freiwillige soziale Leistungen an. Die Auswertung zeigt, wie die betriebliche Regelungspraxis aussieht, veranschaulicht Trends und gibt Anregungen für die Gestaltung eigener Vereinbarungen.
Steuerliche Grundlagen der Umwandlung von Unternehmen
Die Handlungshilfe erläutert die Grundzüge des Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrechts. Sie richtet sich insbesondere an Aufsichts- und Betriebsräte.
Geschlechterungleichheiten im Betrieb
Der Band analysiert die Situation von Frauen und Männern in Betrieben der Privatwirtschaft. Behandelt werden die berufliche Segregation, geschlechtsspezifische Einkommensdifferenzen, Arbeitszeitumfang, Qualität der Arbeit, Repräsentanz und Situation in Führungs-positionen, atypische und prekäre Beschäftigung sowie Strategien für Gleichstellung. Zum Projekt
Führung und Gesundheit
Expertinnen und Experten aus Politik, Betrieben und Gesellschaft bieten in diesem Band neue Ideen und erprobte Beispiele für die individuelle und betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung an. Das Schwerpunktthema ist die Bedeutung der Führung von Betrieben und Verwaltungen für die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Arbeitshilfe Insiderrecht
Im Aufsichtsrat werden regelmäßig Dinge besprochen, die den Börsenkurs beeinflussen könnten, wenn sie bekannt werden. Die neu aufgelegte Arbeitshilfe erklärt, was Arbeitnehmervertreter beim Umgang mit Insiderinformationen beachten müssen.
Arbeitshilfe Vorstandsvergütung
Fragwürdige Anreiz- und Vergütungssysteme für Manager haben den Gesetzgeber veranlasst, mit dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) neue Regeln für die Entlohnung des Top-Managements aufzustellen. Die Arbeitshilfe erläutert, wie sich Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat im Rahmen der neuen Vorgaben für angemessene Vergütungsstrukturen einsetzen können.
Beschäftigungsentwicklung in DAX-Unternehmen
Große Unternehmen strukturieren sich regelmäßig um, wachsen einerseits durch Zukäufe und schrumpfen andererseits durch die "Konzentration aufs Kerngeschäft". Wie wirkt dies in der Summe auf den Beschäftigungsstand? Das Buch zeichnet die Personalentwicklung der DAX-30-Unternehmen für die Jahre 2000 bis 2006 im Detail nach.
Arbeitshilfe Risikomanagement
Die meisten großen Unternehmen verfügen über Früherkennungssysteme, um mögliche Verluste zu begrenzen. Die Praxis zeigt, dass Vorstand und Aufsichtsrat sich nicht allzu sehr auf solche Systeme verlassen sollte. Die Arbeitshilfe fasst zusammen, was Arbeitnehmervertreter über Risikomanagement wissen sollten.
Karlsruher Institut für Technologie: Nur zivile Forschung
Das Kernforschungszentrum Karlsruhe und die Universität Karlsruhe sollen zum "Karlsruher Institut für Technologie (KIT)" verschmolzen werden. Von Arbeitnehmerseite wird eine eindeutige Regelung gefordert, die der neuen Einrichtung militärische Forschung verbietet. Der Verfassungsrechtler Erhard Denninger bestätigt in seinem Gutachten die Möglichkeit, eine "Zivilklausel" von der Art "die Körperschaft verfolgt nur friedliche Zwecke" im Gesetz zur Errichtung des KIT zu verankern.
Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsratsausschüssen
Die Studie analysiert die ökonomischen Effekte der paritätisch besetzter Aufsichtsratsausschüsse. Es zeigt sich: Weder die paritätische Besetzung der Ausschüsse noch gewerkschaftliche Präsenz im Aufsichtsrat haben nachteilige Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen. Sie wirken jedoch dämpfend auf die Höhe der Vorstandsbezüge.
Corporate Social Responsibility auf dem Finanzmarkt
Forderungen nach mehr gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen werden auch in Finanzkreisen artikuliert. Welche Rolle spielen soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz an der Börse wirklich? In diesem Sammelband geben Experten aus Banken und Ratingagenturen, Wirtschaftswissenschaftler, Vertreter der Politik und der Zivilgesellschaft Antworten.
Leistung und Erfolg als Basis für Entgelte
Variable Entgelte, die sich an persönlicher Leistung oder wirtschaftlichem Erfolg des Unternehmens orientieren, finden zunehmend Verbreitung. Die konkrete Gestaltung solcher Vergütungssysteme ist schwierig - für Arbeitgeber wie für mitwirkende Betriebs- oder Personalräte. Das Buch analysiert Erfahrungen aus über 150 Betrieben.
Betriebliche Interessenregulierung
Die Zahl der Betriebe ohne Tarifbindung wächst, viele tarifgebundene Betriebe arbeiten mit Öffnungsklauseln und individuellen Vereinbarungen. Damit gewinnt die betriebliche Ebene der Interessenregulierung an Bedeutung. Anhand repräsentativer Daten zeichnen die Autoren ein differenziertes Bild der betrieblichen Vertretungslandschaft.
Mitarbeitergespräch und Zielvereinbarung
Die personalpolitischen Instrumente Mitarbeitergespräch und Zielvereinbarung dienten lange nur der Beurteilung von Führungskräften. Inzwischen kommen sie zunehmend auf mittleren und unteren Hierarchieebenen zum Einsatz. Anhand 100 bestehender Betriebsvereinbarungen zum Thema wird gezeigt, welche Gestaltungsmöglichkeiten Personal- und Betriebsräte haben.
Der Ergonomieprüfer
Das Handbuch zur Beurteilung von Büroarbeitsplatzen unter gesundheitlichen Gesichtspunkten ist in vierter Auflage erschienen. Mit CD und ausführlichen Checklisten.
Finanzinvestoren
Wenn Private-Equity-Gesellschaften oder Hedgefonds die Kontrolle über Unternehmen übernehmen, sind die Folgen für die Firma und ihre Beschäftigten oft negativ. Die Autoren analysieren die Risiken aus ökonomischer und juristischer Sicht und entwickeln Regulierungsvorschläge.
Innenansichten der Mitbestimmung
Eine ausführliche Befragung von Arbeitnehmervertretern in Aufsichtsräten gibt Einblicke in die Mitbestimmungspraxis. Die Auswertung zeigt, wie sich die Aufsichtsratsarbeit verändert hat und in welche Richtung die Mitbestimmung weiterentwickelt werden könnte.
Handbuch zur Aufsichtsratswahl
Das Standardwerk zur Wahl der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat in neuer Auflage. Eine praxisnahe und rechtssichere Hilfestellung für die erfolgreiche Abwicklung des Wahlverfahrens.
Corporate Governance in Deutschland und Großbritannien
Gleicht sich das deutsche System der Unternehmenssteuerung dem angelsächsischen Modell an? Diese Analyse aus juristischer Perspektive macht deutlich, dass in Deutschland keine Abkehr von der grundlegenden Systematik der hiesigen Unternehmensverfassung zu erkennen ist.
Neustrukturierung von Betriebsratsgremien
Weitreichende Umstrukturierungen erfolgen in vielen Unternehmen in immer kürzeren Abständen. Oft müssen auch die Strukturen der Arbeitnehmervertretung angepasst werden. Dazu gibt das Buch praktische Anregungen.
Chancengleichheit im Betrieb
Die Untersuchung dokumentiert die Bemühungen um Chancengleichheit für Männer und Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in acht Betrieben. Darunter sind beispielsweise die E.ON Energie AG, Ikea Köln und die Stadtverwaltung Hannover. Die Fallstudien liefern praktische Anregungen für die Ausgestaltung von Betriebsvereinbarungen.
Boombranche Zeitarbeit
Wie kann der Einsatz von Leiharbeitnehmern im Betrieb gestaltet und reguliert werden? Der Tagungsband zeigt Ansatzpunkte zum Umgang mit dieser stark zunehmenden Beschäftigungsform auf.
Abschlussprüfung für Aufsichtsräte
Eine Arbeitshilfe für Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat, die sich mit der zunehmend komplexer werdenden Prüfung von Jahres- und Konzernabschluss auseinandersetzten müssen. Aktualisierte Auflage, Stand April 2008.
Psychische Belastungen bei der Arbeit reduzieren
Mit der Gefährdungsbeurteilung stellt das Arbeitsschutzrecht ein Instrument zur Verfügung, um nicht nur physischen, sondern auch psychischen Belastungen zu begegnen. Eine Arbeitshilfe für Betriebs- und Personalräte.
Flexible Arbeitszeit - Kontenmodelle
Arbeitszeitkonten sind weit verbreitet. Der Autor hat über 250 Betriebsvereinbarungen zum Thema ausgewertet und auf ihre positiven wie negativen Auswirkungen für die Arbeitnehmer untersucht.
Grundzüge der Unternehmensbesteuerung
Eine knappe, gut verständliche Einführung in das komplexe Thema Unternehmenssteuern. Pflichtlektüre für Mitbestimmungspraktiker, die steuerrechtlich begründete Unternehmensentscheidungen kritisch überprüfen wollen.
Flexible Arbeitszeiten im Betrieb
Anhand von zehn Fallstudien aus Betrieben unterschiedlicher Branchen stellt das Buch Möglichkeiten vor, flexible Arbeitszeiten per Betriebsvereinbarung zu regeln. Aus den dargestellten Erfahrungen lassen sich Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis ableiten.
Die Europäische Aktiengesellschaft
Eine Neuauflage der Arbeitshilfe für Aufsichtsräte. Hier finden Arbeitnehmervertreter, was sie wissen müssen, wenn in ihrem Unternehmen die Umwandlung in eine SE (Societas Europaea) ansteht. Als Anschauungsbeispiel sind die Vereinbarungen zur Beteiligung der Arbeitnehmer in der Allianz SE und BASF SE abgedruckt.
Verbriefte Kredite
Die wirtschaftliche Beziehung zwischen Kreditnehmer und Bank endet faktisch oft lange vor Abzahlung der letzten Rate. Denn Banken können Kredite auf dem Umweg über komplexe finanzwirtschaftliche Konstruktionen an der Börse verkaufen. Wie das genau funktioniert und welche Risiken mit solchen Geschäften verbunden sind - Stichwort IKB -, erklärt diese Handlungshilfe.
Angriff auf die Mitbestimmung
Drohungen, Behinderungen und Einschüchterungsversuche - lange Zeit hat sich die Drogeriekette "Schlecker" aggressiv gegen die Gründung von Betriebsräten gewährt. Die Studie untersucht den Fall ausführlich und zeigt geeignete Gegenstrategien auf.
Die halbe Macht
Umfassende Geschichte der Mitbestimmung in der Eisen- und Stahlindustrie: von den Anfängen der Montanmitbestimmung nach dem Zweiten Weltkrieg, über die Jahre des "Wirtschaftswunders", die Stahlkrise der 1970er Jahre bis zur Wiedervereinigung 1989/90.
Leiharbeit als Gegenstand betrieblicher Mitbestimmung
Die Zahl der Leiharbeiter steigt kontinuierlich an - eine Herausforderung für Betriebsräte: Wie können die Leiharbeiter unterstützt und in die Mitbestimmung eingebunden werden? Ergebnisse einer umfangreichen Betriebsrätebefragung.
Transparenz und Fairness auf einem Einheitlichen Europäischen Kapitalmarkt
Gutachten zu Private-Equity- und Hedge-Fonds. Der Ökonom Joachim Voth plädiert für eine stärkere Regulierung der Finanzmärkte, um volkswirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - Leitfaden für Betriebsräte
Studie zum AGG unter besonderer Berücksichtigung der betrieblichen Mitbestimmung. Untersucht wird, wie sich das Gesetz auf die bestehenden Mitbestimmungsrechte auswirkt und welche neuen Möglichkeiten sich den Betriebsräten bieten.
Das deutsche Corporate Governance-System
Ein umfassender Überblick über das Corporate-Governance-System in Deutschland. Ausgewertet wurden Satzungen, Geschäftsberichte und Strukturdaten von rund 400 Aktiengesellschaften.
Betriebsverfassungsgesetz in türkischer Sprache
"Federal Almanya Cumhuriyeti Isletme Teskilat Yasasi (ITY)" - das deutsche Betriebsverfassungsgesetz in türkischer Sprache. Mit Erläuterungen zu Gesetzestexten und wichtigen Vorschriften. Der Band richtet sich vor allem an türkischsprachige Betriebsräte und Vertrauensleute.
| Literatur zur Aufsichtsratspraxis
|
|
Handbuch Aufsichtsratspraxis
Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat müssen ihre Rechte und Pflichten kennen. Die neunte, vollständig überarbeitete Auflage des Handbuchs informiert auf rund 800 Seiten umfassend über mitbestimmungsrelevante Themen - einschließlich der jüngsten Gesetzesänderungen im Bilanzrecht oder der aktuellen Fassung des Corporate-Governance-Kodex.
Die Bilanzierung originärer Finanzinstrumente im Jahresabschluss nach HGB und IFRS
Jahresabschlussberichte gehören zu den wichtigsten Informationsquellen für Aufsichts- und Betriebsräte. Die Broschüre zeigt, wie sich die Finanzierung eines Unternehmens im Jahresabschluss niederschlägt und welche Informationen sich daraus ziehen lassen.
Pensionsverpflichtungen in der Rechnungslegung
Aufsichtsräte müssen die Pensionsverpflichtungen ihres Unternehmens kontrollieren. Dies geschieht oft auf Basis von komplexen und intransparenten Jahresberichten. Die Studie zeigt - am Beispiel der Bayer AG - wie die Kontrolle effizienter funktionieren könnte.
|
 |

|