Forschungsförderung
Aktuelle Veröffentlichungen
Mitbestimmung als Innovationstreiber
Anhand von Ergebnissen der WSI-Betriebsrätebefragung und Fallstudien gehen die Autoren der Frage nach, welche Rolle Arbeitnehmervertreter bei der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren spielen. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass starke Betriebsräte und innovationsstarke Betriebe sich gut ergänzen.
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Arbeits- und Lebensbedingungen der jungen Generation
Den Weg von der Schule in eine sichere Beschäftigung zu finden ist alles andere als leicht. Jugendarbeitslosigkeit, Praktika, atypische Beschäftigung sind nur einige Stichworte. Die Studie zeichnet auf Basis zahlreicher Statistiken die aktuelle Lebenssituation und -risiken junger Menschen nach.
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Ratingagenturen zwischen Krise und Regulierung
Ratingagenturen sind mit Firmenskandalen wie der Enron-Pleite, der US-Subprime-Krise sowie der Euro-Krise Gegenstand heftiger Kritik und Regulierungsdebatten geworden. Die Autoren beschreiben das Geschäft der Agenturen, ihre Geschichte, Interessenkonflikte und Prognosefehler. Trotz aller Fehlentwicklungen: Ratingagenturen dürften vorerst nicht verzichtbar sein und eine Lösung zur optimalen Regulierung ist nicht leicht zu finden.
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The Last Safety Net
Die Sozialsysteme der europäischen Staaten unterscheiden sich erheblich - sowohl in den konstruktiven Details als auch in der Höhe der Leistungen. Das englischsprachige Handbuch gibt einen umfassenden Überblick.
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Die Europäische Dienstleistungsrichtlinie
Die Richtlinie sollte es Dienstleistungsunternehmen ermöglichen ohne großen bürokratischen Aufwand über Grenzen hinweg tätig zu werden. Ob dieses Ziel in Deutschland erreicht wurde, ist fraglich.
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Nachhaltige und soziale Wirtschaftsförderung
Das Rechtsgutachten untersucht, inwieweit sich die Vergabe von Fördermitteln an soziale Anforderungen knüpfen lässt. Unternehmen nur oder besonders dann zu fördern, wenn sie Mindestlöhne, Obergrenzen für prekäre Beschäftigung, Bestimmungen zu Tarifbindung oder "guter Arbeit" einhalten, ist grundsätzlich zulässig.
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Arbeitsverdichtung im Fahrdienst
Infolge von EU-Vorgaben zur Stärkung des Wettbewerbs im öffentlichen Nahverkehr haben viele kommunale Verkehrsunternehmen weit reichende Restrukturierungen hinter sich. So wurden vielerorts Kosten eingespart - hauptsächlich zulasten von Bus-, U- und Straßenbahnfahrern. Das Arbeitspapier zeigt an fünf Beispielunternehmen, wie sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert haben.
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Hauptsache billig?
Die gesellschaftliche Bedeutung sozialer Dienstleistungen nimmt ebenso zu wie die Anforderungen an Beschäftigte in Pflege- und Erziehungsberufen. Gleichzeitig verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen durch Lohndumping und prekäre Beschäftigung. Der Sammelband nimmt die Entwicklungen im Einzelnen unter die Lupe.
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Armutsbekämpfung in mittel- und osteuropäischen EU-Staaten
Die Dissertation analysiert, was die vormals sozialistischen Länder gegen Armut unternehmen - und welche Rolle die Europäische Union dabei spielt.
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Nicht zum alten Eisen!
2006 haben die Tarifparteien der Eisen- und Stahlindustrie einen Demografie-Tarifvertrag geschlossen, der besonders auf die Interessen älterer Beschäftigter sowie eine Verjüngung der Belegschaften zielte. Die Studie untersucht die ersten Erfahrungen mir dem Instrument.
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Praktika nach dem Studienabschluss
Viele Unternehmen beschäftigen Uni-Absolventen für begrenzte Zeiträume ohne oder mit geringer Bezahlung. Unter der Bezeichnung "Generation Praktikum" ist diese Praxis in die Kritik geraten. Das Arbeitspapier untersucht anhand einer Befragung von knapp 700 Absolventen, was sich hinter dem Schlagwort tatsächlich verbirgt.
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Rückenwind für die Betriebsräte
Betriebsräte in der Metall- und Elektroindustrie versuchen aus der Defensive zu kommen. Statt mit immer neuen Kompromissen auf die Unterbietungskonkurrenz zwischen den Unternehmen zu reagieren, versuchen sie das Management für neue strategische Ansätze zu gewinnen - besser statt billiger. Die Autoren untersuchen, inwieweit das gelingt.
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Nach dem Strukturbruch
Seit den 1970er-Jahren veränderten sich Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Der Sammelband untersucht den "Strukturbruch" und analysiert den Wandel von Arbeitsbeziehungen und wirtschaftpolitischem Regime.
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Betriebsratsgründungen in kleinen und mittleren Unternehmen
Die Autoren untersuchen anhand von Fallstudien, welche Faktoren Belegschaften in kleineren dazu bewegen, einen Betriebsrat zu gründen - oder dies zu unterlassen. Dabei zeigt sich: Den Anstoß zur Einrichtung einer gesetzlichen Mitarbeitervertretung geben meist Kollegen, die Betriebsräte aus anderen Betrieben kennen und über Gewerkschaftskontakte verfügen.
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Der aktivierende Wohlfahrtsstaat
In der Habilitationsschrift analysiert und vergleicht die Autorin Reformen der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland, Großbritannien und Dänemark. Auch wenn alle unter dem Motto "aktivierende Arbeitsmarktpolitik" standen, unterscheiden sich die verschiedenen Aktivierungsvarianten deutlich.
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Betriebliche Gesundheitspolitik und Mitbestimmung
Betriebs- und Personalräte können zur treibenden Kraft werden, wenn es um einen adäquaten und systematischen Umgang mit arbeitsbedingten Gesundheitsbelastungen geht. Aufbauend auf Fallstudien gibt das Buch Hilfestellung für Arbeitnehmervertretungen.
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Der Konflikt um die Tarifreform des öffentlichen Dienstes
Die Modernisierung der Tarifstrukturen im öffentlichen Dienst ist ein langwieriger Prozess. Der TVöD war ein wichtiger Schritt, aber noch nicht der Abschluss. Anhand empirischer Erhebungen auf Kommunalebene stellt das Buch die bisherige Entwicklung und praktische Umsetzungskonflikte dar - etwa bei der leistungsorientierten Bezahlung.
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Das kapitalmarktorientierte Unternehmen
Die Autoren untersuchen, wie sich Sharholder-Value-Orientierung konkret im Unternehmen auswirkt. Im Mittelpunkt stehen die zuweilen eingeschränkten, aber doch vorhandenen Handlungsmöglichkeiten von Personalmanagement, Betriebsrat und Unternehmensmitbestimmung.
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Neue Arbeitszeiten für (hoch)qualifizierte Angestellte
Gerade bei höher Qualifizierten ufern die Arbeitszeiten oft aus. Am Beispiel eines Elektronikunternehmens zeigt die Broschüre, wie der Betriebsrat mithilfe einer Mitarbeiterbefragung die Einführung eines für alle verträglichen Arbeitszeitregimes anstoßen kann.
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Karrieren in flexibilisierten Arbeitsmärkten
Akademikern gelingt heute mehrheitlich kein nahtloser Einstieg in ein reguläres, sozial abgesichertes Arbeitsverhältnis. Die Autoren untersuchen, mit welchen Herausforderungen, Schwierigkeiten und Benachteiligungen Hochschulabsolventen heute zurechtkommen müssen.
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Tarifeinheit - Tarifpluralität in Europa
Können in einem Betrieb mehrere Tarifverträge nebeneinander gelten? Der Sammelband untersucht, wie die Frage nach Tarifeinheit oder Tarifpluralität in anderen europäischen Ländern beantwortet wird.
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Transnationale Unternehmensvereinbarungen
Europäische Betriebsräte und Gewerkschaften handeln zunehmend konzernweite geltende und damit grenzüberschreitende Vereinbarungen zu Arbeits-, Organisations- und Entlohnungsstandards aus. Auf der Basis von Fallstudien untersuchen die Autoren dieses neue Feld der Arbeitnehmervertretung.
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Ein "Meilenstein der Tarifpolitik" wird besichtigt
Die Autoren des Sammelbandes untersuchen die Umsetzung der neuen Entgeltrahmenabkommen (ERA) in der Metall- und Elektroindustrie von 2005 bis 2010. Dabei geht es etwa um die unterschiedlichen Umsetzungsschwierigkeiten in verschiedenen Bundesländern, die Rolle der Betriebsräte oder Fragen der Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern.
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Gesundheitspolitik in Kleinbetrieben
Betriebliche Gesundheitspolitik hat in kleinen und Kleinstbetrieben oft einen noch geringeren Stellenwert als in großen. Der Autor beschreibt anhand von Fallstudien, was der Einführung von Gefährdungsbeurteilungen und Gesundheitsförderung häufig im Wege steht - und gibt Anregungen, wie sich die Hindernisse überwinden lassen.
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Betriebsräte und Mitarbeiter in Innovationsprozessen
Die Autoren untersuchen, wie Betriebsräte und Mitarbeiter im Rahmen tariflicher oder betrieblicher Vereinbarungen helfen können, die Innovationskraft ihres Betriebs zu steigern.
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Vom Informationsgremium zum Verhandlungspartner?
Seit 1996 gibt es bei Ford einen Euro-Betriebsrat (EBR). Anhand dieses Einzelbeispiels, aber eingebettet in den Kontext der bisherigen EBR-Forschung zeigt die Autorin, wie sich die zunächst häufig mit Skepsis betrachtete Institution zum ernsthaften Verhandlungspartner des Managements gemausert hat.
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Gewerkschaftliche Modernisierung
Seit den 1990er-Jahren haben Gewerkschaften Mitglieder verloren, Tarifunterschreitungen haben zugenommen, die Lücken im System der betrieblichen Interessenvertretungen sind gewachsen. Die Beiträge des Sammelbandes erörtern, wie es Gewerkschaften und Betriebsräten gelingen kann, wieder Fuß zu fassen.
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Nachhaltige Finanzierung der Beamtenversorgung
Das Niveau der Altersversorgung von Beamten unterscheidet sich nach den Reformen der vergangenen Jahre weniger von der Rentenhöhe Tarif-Angestellter als häufig angenommen. Dennoch kommen auf die öffentlichen Haushalte erhebliche Pensionslasten zu. Die Autorin erläutert und analysiert das System der Beamtenversorgung detailliert und unterbreitet Vorschläge für eine transparentere und nachhaltigere Finanzierung.
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Die Fragilität des Tarifsystems
Inwieweit werden Mindest- und Tariflöhne tatsächlich eingehalten? Die Autoren untersuchen diese Frage am Beispiel des Baugewerbes.
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Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben
Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Dissertation erläutert und analysiert den arbeits- und sozialrechtlichen Rahmen, der Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte Teilnahme am Arbeitsleben ermöglichen soll.
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Global verteilte Kopfarbeit
Auch hoch qualifizierte Arbeitsbereiche wie Verwaltungstätigkeiten oder Softwareentwicklung sind von Offshoring betroffen. Anhand von acht Fallbeispielen untersuchen die Autoren, was das für Beschäftigte und Arbeitnehmervertretung bedeutet.
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Berufsgewerkschaften in der Offensive
Berufsverbände, die kleine, aber schwer zu ersetzende und damit mächtige Beschäftigtengruppen vertreten, haben in jüngster Zeit eigene Tarifverträge ausgehandelt. Die Autoren untersuchen, wie es dazu kam, dass Piloten, Ärzte oder Lokführer sich nicht mehr mit den Branchenabschlüssen begnügen, sondern auf eigene Tarife setzen.
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Erwartungen an Interessenvertretungen
Auf Basis einer repräsentativen Befragung arbeiten die Autoren heraus, was abhängig Beschäftigte von ihren Betriebs- oder Personalräten erwarten. Die Studie stellt zudem dar, wie sich Erwartungen je nach sozialem Milieu der Befragten unterscheiden.
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Nachhaltigkeit, Unternehmensverantwortung, Mitbestimmung
Was bedeutet Corporate Social Responsibility (CSR)? Und in welchem Verhältnis stehen CSR-Initiativen der Geschäftsführung zur Arbeit von Betriebsräten und Gewerkschaften? Der Literaturbericht gibt einen Überblick.
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Interessenvertretungen im Innovationsprozess
Neue Produkte und Produktionstechniken lassen sich besser mit als gegen die Belegschaft einführen. Mitbestimmung und beteiligungsorientierte Unternehmenskulturen steigern die Innovationsfähigkeit. Die Untersuchung belegt dies mit quantitativen und qualitativen Analysen.
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Von der gesetzlichen Rente zur Erwerbstätigenversicherung
Höhere Einnahmen für die Rentenkasse, bessere Absicherung vieler Beschäftigter: Eine Ausweitung der gesetzlichen Rente auf Beamte, Selbstständige und Minijobber könnte mehrere Probleme lösen. Was eine Erwerbstätigenversicherung im Detail ändern würde, haben Ökonomen berechnet.
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Soziale Rechte 1998 - 2005
Das Buch zeichnet ein umfassendes Bild der der in der rot-grünen Regierungszeit umgesetzten sozialpolitischen Reformen: Arbeitsmarkt, Gesundheit, Pflege, Rente.
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Solidarität über Grenzen
Der Sammelband geht anhand theoretischer Aufsätze und mehrerer Fallstudien der Frage nach, wie Arbeitnehmer in verschiedenen Ländern verhindern können, von international agierenden Unternehmen gegeneinander ausgespielt zu werden.
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Gewerkschaften und kollektives Arbeitsrecht in Polen
Die Dissertation analysiert die Wechselbeziehungen zwischen Gewerkschaften, Arbeitgebern und Staat in Polen. Sie stellt Entwicklung und Defizite des kollektiven Arbeitsrechts dar.
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Mitbestimmung im Spiegel der Forschung
Die Mitbestimmung ist seit Jahrzehnten Gegenstand der empirischen Sozialforschung. Die Autoren geben einen Überblick über Fragestellungen, Herangehensweisen und Ergebnisse der Mitbestimmungsforschung - von 1952 bis heute.
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Die Praxis "Anderer Vertretungsorgane"
Bis zu einem Fünftel aller privatwirtschaftlichen Betriebe besitzen eine Arbeitnehmervertretung, die nicht auf dem Boden des Betriebsverfassungsgesetzes steht. Die Studie beschreibt auf empirischer Basis, welche Typen es gibt und wie sie funktionieren.
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Arbeitsvermittlung auf internen Arbeitsmärkten
Viele Jobwechsel finden innerhalb von Firmen statt. Die Autoren beschreiben Positiv- und Negativbeispiele für die Versetzungspolitik von Unternehmen. Für betriebliche Praktiker skizzieren sie, wie sich eine Versetzungsabteilung einrichten lässt, die in Kooperation mit der Arbeitnehmervertretung effizient arbeitet.
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Handbuch zur Verwaltungsreform
Das Thema Verwaltungsreform steht seit 20 Jahren auf der Tagesordnung von Gebietskörperschaften aller Ebenen. Die 66 Beiträge des neu aufgelegten Handbuchs leuchten viele Facetten der komplexen Materie aus.
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Mitbestimmung in Deutschland
Das Lehrbuch zeichnet ein umfassendes Bild der betrieblichen wie der Unternehmensmitbestimmung: Entstehung und Entwicklung, rechtliche Grundlagen, Mitbestimmungspraxis und neuste Forschungsergebnisse.
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Handbuch Arbeitgeberverbände
Über Gewerkschaften wird relativ viel publiziert. Systematische Untersuchungen über Organisationsstrukturen und Strategien des anderen Sozialpartners, der Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände sind seltener. Das nicht nur für Wissenschaftler geschriebene, über 500 Seiten starke Lehrbuch von Wolfgang Schroeder und Bernhard Weßels beschreibt und analysiert diese Säule des "Modells Deutschlands" ausführlich.
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